Hermann Epp GmbHLiquidiert

Daimlerstraße 3, 71282 Hemmingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 201865
Eingetragen
21.11.1980
Branche
Herstellung von elektrischem InstallationsmaterialGroßhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenReparatur und Instandhaltung von elektrischen Ausrüstungen
Gegenstand
Planung und Durchführung von Elektroinstallationen und Fernmeldeinstallationen sowie Handel mit Elektroartikeln aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Hermann Epp
seit 2.1.2012
Liquidator
Margarete Epp
seit 8.3.2006
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
98.00%
M**** E**
2.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Hermann Epp
Daimlerstr. 3, 71282 Hemmingen
49000
98.00%
M**** E**
1000
2.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hermann Epp GmbH

Hemmingen

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz

AKTIVA

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 6.850,00 5.925,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 4.347,00 3.422,00
III. Finanzanlagen 2.500,00 2.500,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 63.080,46 154.196,29
I. Vorräte 21.600,00 18.436,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 29.464,47 125.515,31
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.015,99 10.244,98
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 1.480,10 2.462,22
D. NICHT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKTER FEHLBETRAG 103.299,55 98.491,62
SUMME Aktiva 174.710,11 261.075,13

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. EIGENKAPITAL 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinn- und Verlustvortrag -128.864,14 -124.056,21
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 103.299,55 98.491,62
B. RÜCKSTELLUNGEN 79.892,76 198.301,92
C. VERBINDLICHKEITEN 94.817,35 62.773,21
SUMME Passiva 174.710,11 261.075,13

Anhang

Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Bilanzrichtliniengesetzes vom 19.12.1985 erstellt (§§ 266 / 275 HGB). Ergänzend dazu waren die Vorschriften des GmbHG zu beachten.

Per 1.1.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt. Da keine gravierenden Umstellungseffekte entstanden, wurde auf die Erstellung einer BilMoG-Eröffnungsbilanz verzichtet. In der Gliederung der Bilanz ergaben sich gegenüber dem Vorjahr keine Veränderungen.

Zur Erläuterung der Bilanz erforderliche Angaben sind soweit möglich in den Anhang übernommen. Die größenabhängigen Erleichterungen gem. den §§ 288, 326 HGB, soweit sie sich nicht aus diesem Anhang ergeben, werden in Anspruch genommen. Posten, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gem. § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist gesondert dargestellt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Ebenso sind, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist, die Posten der Aktivseite nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Angaben zu Positionen der Bilanz

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software eine maximale Laufzeit von drei Jahren unterstellt.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

Finanzanlagen wurden, soweit vorhanden, mit den Anschaffungskosten bewertet.

Umlaufvermögen

Die Vorräte werden grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder mit den niedrigeren gesetzlich anzusetzenden Werten zum 31.12.2010 angesetzt. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungskosten nicht einbezogen worden. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderte Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Die Forderungen werden grundsätzlich mit den Nominalwerten ausgewiesen. Soweit erkennbare Risiken zu berücksichtigen waren, wurden Einzel- oder Pauschalwertberichtigungen gebildet. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Gegenüber dem Gesellschafter besteht folgende Forderung:

Forderung 727,66
Vorjahr 328,64 €

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit Nennbeträgen angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt am 31. Dezember 2010 unverändert EUR 25.564,59.

Rückstellungen

Die Rückstellungen im Gesamtbetrag von EUR 79.892,76 wurden unter Beachtung des Vorsichtsprinzips im Wege der Schätzung ermittelt und mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Alle bis zum Bilanzstichtag entstandenen und bis zum Tag der Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken sind berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Die Gesellschaft hat zum 1.1.2010 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach der sogenannten Teilwert-Methode erstellen lassen. Dabei wurde ein Zinssatz von 5,16% zugrunde gelegt. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2005 verwendet.

Zum 1.1.2010 ergibt sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellungen eine Unterdotierung in Höhe von 9.070,00 €. Die Gesellschaft entscheidet sich gegen die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB und somit für eine sofortige Zuführung der Differenz.

Zur Abdeckung des Risikos wurde eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen, die dem Geschäftsführer, Herr Hermann Epp, verpfändet wurde. Der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung zum 31.12.2010 beträgt 146.509,82 €.

Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, wurden mit diesen Verpflichtungen verrechnet.

Die Berechnung der Pensionsrückstellungen gemäß versicherungsmathematischem Gutachten der Allianz Lebensversicherungs-AG zum 31.12.2010 weist eine planmäßige Zuführung zu den Pensionsrückstellungen für das Geschäftsjahr 2010 in Höhe von 19.110,00 € aus und basiert auf folgenden Parametern:

Zinssatz der Deutschen Bundesbank 31.12.2010: 5,16%
Fluktuationswahrscheinlichkeit: 0,0%
Bewertungsmethode: Teilwert-Methode
Biometrische Parameter: Richttafeln 2005G nach Heubeck

Dementsprechend ergibt sich gemäß § 246 Abs. 2 HGB folgender saldierter Ausweis in Bilanz und GuV:

Pensionsverpflichtung per 31.12.2010 (Vj. EUR 192.475,00) 220.655,00 €
Aktivwert (= Zeitwert) Rückdeckungsversicherung (= Planvermögen) per 31.12.2010 146.510,00 €
Pensionsrückstellung Bilanz 74.145,00 €
Aufwand aus Pensionsverpflichtung 19.110,00 €
Zinsertrag GuV 10.827,00 €

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen bilanziert. Unterschiede zwischen Rückzahlungs- und Ausgabebetrag sind - soweit vorhanden - abgegrenzt.

Angaben über Restlaufzeiten zeigt folgender Verbindlichkeitenspiegel für das Geschäftsjahr 2010.

    Restlaufzeiten in Jahren
  Gesamt
EUR
bis 1 Jahr
EUR
1 bis 5 Jahre
EUR
über 5 Jahre
EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.521,00 2.521,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 7.026,20 7.026,20 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 85.270,15 85.270,15 0,00 0,00
Summe Verbindlichkeiten 94.817,35 94.817,35 0,00 0,00

Es bestehen keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB.

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Verbindlichkeiten:

Verbindlichkeiten 51.114,07 €
Vorjahr 20.187,50 €

Sonstige Angaben zu den Organen der Gesellschaft

Die Gesellschaft hatte im Berichtszeitraum einen Geschäftsführer.

Geschäftsführer zum 31.12.2010 war Hermann Epp Daimlerstraße 3, 71282 Hemmingen.

 

71282 Hemmingen, 25.11.2011

gez. Hermann Epp

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