ACAMP Realestate GmbHLiquidiert
Anderslebener Straße 159, 39387 Oschersleben (Bode), DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andrea Dr. Roos seit 7.1.2021 | Liquidator |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 40.00% |
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
ROBUST Industries AG | 45.00% |
PR Realestates GmbH | 15.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
2 von 3 Anteilseignern sichtbar
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Acamp Freizeitmöbel GmbHOscherslebenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012Bilanz
AnhangAcamp Freizeitmöbel GmbH 39387 Oschersleben Anhang für das Geschäftsjahr 2012 I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Gesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder dem Anhang zu machen sind, werden im Anhang dargestellt. Bei den Pflichtangaben im Anhang wurde nach dem Wesentlichkeitsgrundsatz verfahren. Der vorliegende Jahresabschluss ist ordnungsgemäß aus den Büchern entwickelt. Die Bilanz enthält die bilanzierungspflichtigen Vermögenswerte, Schulden und Wagnisse. Ergänzend weisen wir darauf hin, dass in Folge der eingetretenen Verluste in den Vorjahren das Eigenkapital der Acamp Freizeitmöbel GmbH verbraucht ist. II. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bewertung wurde trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen, da die durch die Geschäftsführung getroffenen Maßnahmen zu einer positiven Fortführungsprognose führen. Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze angewendet: Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung des Jahresergebnisses aufgestellt. Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte zum 27.01.2014. Abweichungen von den Bilanzierungsmethoden des Vorjahres waren nicht gegeben. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden richten sich im Berichtsjahr nach der durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz vom 29. Mai 2009 geänderten Fassung des HGB. Ansatzwahlrechte - Ansatzwahlrechte wurden nicht ausgeübt. - Von Bilanzierungshilfen wurde nicht Gebrauch gemacht. Bewertungswahlrechte Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen, bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu vier Jahren), bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare und degressive Abschreibungen (Nutzungsdauer zwischen vier und fünfundzwanzig Jahren) bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Abschreibungszeiträume orientieren sich an den betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern. Ab 2008 wurden die geringwertigen Wirtschaftsgüter kleiner € 150 im Zugangsjahr voll, Wirtschaftsgüter größer € 150, nicht größer € 1.000 in fünf Jahren entsprechend der steuerlichen Vorschriften abgeschrieben. Der steuerliche Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG wurde in die Handelsbilanz übernommen, da der vorliegende Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter, die vor 2008 bzw. nach 2009 angeschafft wurden, wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Gegenstände des Umlaufvermögens wurden zum Nennwert angesetzt, abzüglich entsprechender Absetzungen für erkennbare Wertminderungen unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Bei dem Umlaufvermögen wurden keine Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände betragen € 408.895,42. Davon beträgt die Laufzeit von € 0,00 (voraussichtlich) mehr als 1 Jahr. Die Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Aufwand für die Folgejahre und werden planmäßig aufgelöst bzw. abgeschrieben. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Dies gilt auch für Rückstellungen unter Berücksichtigung des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Betrages. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Rückstellung zur Erfüllung der Aufbewahrungspflichten wurde mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. |
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