Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 26891
Eingetragen
10.4.2018
Branche
Architekturbüros für HochbauSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.
Gegenstand
Erbringung von Bauleistungen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Helmut Söser
seit 19.11.2021
Prokura
Jürgen Kickinger
seit 10.4.2018
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Andreas Stallinger
seit 10.4.2018
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schmid Hochbau GmbH

Freilassing

Befreiender Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

FN 350825w

FIRMA

 

Schmid Hochbau GmbH

GESCHÄFTSJAHR

 

vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

 

Gesellschaft mit beschränkter Haftung

 

Einordnung mittel

VORANGEGANGENES GESCHÄFTSJAHR

 

vom 01.01.2022 bis 31.12.2022

 

Gesellschaft mit beschränkter Haftung

PDF GENERIERT AM

 

09.09.2024

UNTERZEICHNET VON

 

Ing. Norbert Hartl MSc MBA, geb 27.10.1962

 

am 26.07.2024

 

Ing. Markus Baier MBA, geb 27.05.1980

 

am 26.07.2024

 

Ing. Andreas Stallinger, geb 29.05.1980

 

am 26.07.2024

Für die Zuordnung im Firmenbuch ist nicht der Firmenwortlaut, sondern ausschließlich die übermittelte Firmenbuchnummer maßgeblich.

PRÜFWERT: 02f4f2c48e37347c51f067e1b1100cac

Hinweis zum Bestätigungsvermerk

Der beigeschlossene Bestätigungsvermerk bezieht sich ausschließlich auf den vom Abschlussprüfer oder Revisionsverband geprüften und von sämtlichen gesetzlichen Vertretern unterzeichneten Jahresabschluss.

Bilanz

in EUR Vorjahr in TEUR
AKTIVA 20.621.048,00 20.821
Anlagevermögen 3.713.346,87 3.584
Immaterielle Vermögensgegenstände 387,80 1
Sachanlagen 3.620.259,07 3.495
Bauten 307.242,45 337
Maschinen 1.650.352,39 1.497
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.662.664,23 1.660
Finanzanlagen 92.700,00 88
Beteiligungen 87.700,00 83
laut UGB nicht ausweispflichtiger Rest 5.000,00 5
Umlaufvermögen 16.564.693,17 17.116
Vorräte 3.090.072,36 2.909
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 13.457.386,77 9.480
Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen 4.243.652,27 5.012
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 3.050.779,51 3.955
Forderungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 118.851,44 115
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 53.985,77 0
laut UGB nicht ausweispflichtiger Rest 9.094.883,06 4.353
Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 17.234,04 4.727
Rechnungsabgrenzungsposten 343.007,96 122
PASSIVA 20.621.048,00 20.821
Eigenkapital 4.329.195,23 4.351
eingefordertes Stammkapital 45.000,00 45
Stammkapital 45.000,00 45
davon eingezahlt 45.000,00 45
Kapitalrücklagen 1.467.393,78 1.467
Gewinnrücklagen 4.500,00 0
Bilanzgewinn 2.812.301,45 2.838
davon Gewinnvortrag 1.538.132,69 1.797
Investitionszuschüsse 86.501,04 86
Rückstellungen 3.507.735,76 1.847
Rückstellungen für Abfertigungen 186.236,99 177
laut UGB nicht ausweispflichtiger Rest 3.321.498,77 1.670
Verbindlichkeiten 12.697.615,97 14.537
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.042.999,29 1.170
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 504.413,33 43
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 267.312,01 146
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 499.255,45 16
laut UGB nicht ausweispflichtiger Rest 11.426.635,18 14.332
Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 0

Gewinn- und Verlustrechnung

in EUR Vorjahr in TEUR
nach dem Gesamtkostenverfahren
Rohergebnis 16.961.105,91 15.549
sonstige betriebliche Erträge 948.430,79 326
Erträge aus dem Abgang vom Anlagevermögen mit Ausnahme der Finanzanlagen 68.930,41 16
Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen 218.131,37 41
übrige 661.369,01 270
Personalaufwand -9.938.219,38 -9.464
Löhne -3.951.359,58 -3.808
Gehälter -2.472.929,13 -2.290
soziale Aufwendungen -3.513.930,67 -3.366
davon Aufwendungen für Abfertigungen und Leistungen an betriebliche Mitarbeitervorsorgekassen -44.300,98 -74
davon Aufwendungen für gesetzlich vorgeschriebene Sozialabgaben sowie vom Entgelt abhängige Abgaben und Pflichtbeiträge -3.353.342,59 -3.160
Abschreibungen -713.835,85 -641
auf Sachanlagen -713.835,85 -641
sonstige betriebliche Aufwendungen -5.763.657,05 -4.424
davon Steuern, soweit sie nicht unter "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" fallen -7.695,14 -7
Zwischensumme - Betriebserfolg 1.493.824,42 1.346
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 196.742,54 144
davon aus verbundenen Unternehmen 191.486,61 132
Erträge aus dem Abgang von und der Zuschreibung zu Finanzanlagen und Wertpapieren des Umlaufvermögens 0,00 0
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -20.102,36 -28
davon betreffend verbundene Unternehmen 0,00 -5
Zwischensumme - Finanzerfolg 176.640,18 115
Ergebnis vor Steuern 1.670.464,60 1.461
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -391.795,84 -420
Ergebnis nach Steuern 1.278.668,76 1.041
JAHRESÜBERSCHUSS 1.278.668,76 1.041
ZUWEISUNG ZU GEWINNRÜCKLAGEN -4.500,00 0
GEWINNVORTRAG AUS DEM VORJAHR 1.538.132,69 1.797
BILANZGEWINN 2.812.301,45 2.838

Anlagenspiegel

in EUR

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand 01.01.2023 Zugänge davon aktivierte Zinsen für Fremdkapital
Anlagevermögen 6.738.136,64 878.792,91 0,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 9.757,23 0,00 0,00
Sachanlagen 6.640.879,41 873.592,91 0,00
Bauten 407.668,34 0,00 0,00
Maschinen 2.643.657,78 409.055,58 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.589.553,29 464.537,33 0,00
Finanzanlagen 87.500,00 5.200,00 0,00
Beteiligungen 82.500,00 5.200,00 0,00
Anschaffungs- und Herstellungskosten
Umbuchungen Abgänge Stand 31.12.2023
Anlagevermögen 0,00 579.945,75 7.036.983,80
Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 9.757,23
Sachanlagen 0,00 579.945,75 6.934.526,57
Bauten 0,00 0,00 407.668,34
Maschinen 0,00 2.037,38 3.050.675,98
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 577.908,37 3.476.182,25
Finanzanlagen 0,00 0,00 92.700,00
Beteiligungen 0,00 0,00 87.700,00

in EUR

Kumulierte Wertberichtigungen (Abschreibungen)
Kumulierte Wertberichtigungen 01.01.2023 laufende Abschreibungen laufende Zuschreibungen Wertberichtigungen auf Zugänge
Anlagevermögen 3.154.619,48 713.835,85 0,00 0,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 8.790,93 578,50 0,00 0,00
Sachanlagen 3.145.828,55 713.257,35 0,00 0,00
Bauten 70.567,53 29.858,36 0,00 0,00
Maschinen 1.146.206,63 254.682,91 0,00 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.929.054,39 428.716,08 0,00 0,00
Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00

in EUR

Kumulierte Wertberichtigungen (Abschreibungen)
Wertberichtigungen auf Umbuchungen Wertberichtigungen auf Abgänge Kumulierte Wertberichtigungen 31.12.2023
Anlagevermögen 0,00 544.818,40 3.323.636,93
Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 9.369,43
Sachanlagen 0,00 544.818,40 3.314.267,50
Bauten 0,00 0,00 100.425,89
Maschinen 0,00 565,95 1.400.323,59
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 544.252,45 1.813.518,02
Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00

in EUR

Nettobuchwerte
Buchwert 01.01.2023 Buchwert 31.12.2023
Anlagevermögen 3.583.517,16 3.713.346,87
Immaterielle Vermögensgegenstände 966,30 387,80
Sachanlagen 3.495.050,86 3.620.259,07
Bauten 337.100,81 307.242,45
Maschinen 1.497.451,15 1.650.352,39
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.660.498,90 1.662.664,23
Finanzanlagen 87.500,00 92.700,00
Beteiligungen 82.500,00 87.700,00

Verbindlichkeitenspiegel

in EUR

Gesamt Restlaufzeit bis zu 1 Jahr Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahren Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten 12.697.615,97 11,654,616,68 925.088,20 117.911,09
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 504.413,33 504.413,33 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 267.312,01 267.312,01 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 499.255,45 499.255,45 0,00 0,00

in EUR

dinglich gesicherter Betrag Art und Form der Sicherung passive Antizipationen
Verbindlichkeiten 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00

Forderungenspiegel

in EUR

Stand 31.12.2023 Restlaufzeit bis zu 1 Jahr Restlaufzeit über 1 Jahr wechselmäßig verbrieft
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 13.457.386,77 9.783.728,59 3.673.658,18 0,00
Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen 4.243.652,27 1.192,872,76 3.050.779,51 0,00
Forderungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 118.851,44 64.865,67 53.985,77 0,00

in EUR

aktivierte Antizipationen Pauschalwertberichtigung
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 0,00 0,00
Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 0,00
Forderungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00

Rückstellungenspiegel

in EUR

Stand 01.01.2023 Dotierung Verwendung Auflösung Stand 31.12.2023
Rückstellungen 1.846,942,10 2.780.109,32 908.450,29 210.865,37 3,507.735,76
Rückstellungen für Abfertigungen 177.070,06 9.166,93 0,00 0,00 186.236,99

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Allgemeine Grundsätze

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 189 ff des Unternehmensgesetzbuchs (UGB) unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, sowie unter Beachtung der Generalnorm, ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens zu vermitteln, aufgestellt.

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurde der Grundsatz der Vollständigkeit entsprechend der gesetzlichen Regelungen eingehalten.

Bei der Bewertung der einzelnen Vermögensgegenstände und Schulden wurde der Grundsatz der Einzelbewertung beachtet und eine Fortführung des Unternehmens unterstellt.

Dem Vorsichtsprinzip wurde dadurch Rechnung getragen, dass nur die am Abschlussstichtag verwirklichten Gewinne ausgewiesen wurden. Alle erkennbaren Risiken und drohenden Verluste wurden - soweit gesetzlich geboten - berücksichtigt.

Das Unternehmen gehört dem Konsolidierungskreis der Schmid Baugruppe Holding GmbH an. Diese erstellt den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis der Unternehmen. Der Konzernabschluss wird beim Landesgericht Wels hinterlegt (FN 106019 k).

Die Schmid Hochbau GmbH ist seit 2021 Mitglied der steuerlichen Unternehmensgruppe mit der Gruppenträgerin Schmid Baugruppe Holding GmbH. Der Steuerausgleich erfolgt mittels Belastungsmethode ("stand alone"-Methode). Weist ein Gruppenmitglied ein positives Ergebnis aus, dann ist eine positive Steuerumlage von (derzeit) 24% an den Gruppenträger zu entrichten. Bei einem steuerlichen Verlust erteilt der Gruppenträger eine Gutschrift in Höhe des verrechenbaren Verlustes (negative Steuerumlage), der Rest wird evident gehalten und mit künftigen positiven steuerlichen Ergebnissen verrechnet. Für den Fall, dass negative Einkünfte dem Gruppenträger bereits zugerechnet wurden und das jeweilige Gruppenmitglied aus der Gruppe ausscheidet, ist durch einen Schlussausgleich in der Form Vorsorge getroffen, dass eine Ausgleichszahlung in Höhe des Barwertes der (fiktiven) künftigen Steuerentlastung seitens des Gruppenträgers zu entrichten ist.

Anlagevermögen

Immaterielles Anlagevermögen

Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten bewertet, die um die planmäßigen Abschreibungen vermindert sind.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear vorgenommen.

Folgende Nutzungsdauern wurden den planmäßigen Abschreibungen zugrundegelegt:

Nutzungsdauer in Jahren
Software 3 - 5

Sachanlagen

Das abnutzbare Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet, die um die planmäßigen Abschreibungen vermindert werden.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear der voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend vorgenommen.

Folgende Nutzungsdauern wurden den planmäßigen Abschreibungen zugrundegelegt:

Nutzungsdauer in Jahren
Investitionen in fremde Gebäude 8 - 10
Geringwertige Wirtschaftsgüter 4
Maschinen 3 - 15
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1 - 15

Außerplanmäßige Abschreibungen werden durchgeführt, wenn Wertminderungen voraussichtlich von Dauer sind.

Festwerte gemäß § 209 Abs. 1 UGB werden nicht verwendet.

Finanzanlagen

Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit notwendig außerplanmäßige Abschreibungen durchgeführt.

Umlaufvermögen

Vorräte

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungs- und Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips.

Noch nicht abgerechnete Leistungen

Die noch nicht abrechenbaren Leistungen betreffen Bauvorhaben und sind zu Herstellungskosten bewertet, wobei Abwertungen im Sinne einer verlustfreien Bewertung (retrograde Bewertung) soweit erforderlich vorgenommen wurden. Bei langfristigen Baustellen mit einer Gesamtdauer von mehr als 12 Monaten erfolgt über die Herstellungskosten hinaus eine Aktivierung der allgemeinen Verwaltungsgemeinkosten.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten wurden folgende Kosten miteinbezogen:

Fertigungseinzelkosten

Sonderkosten der Fertigung

Angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten

Für Verluste aus schwebenden Geschäften wurde durch Rückstellungen vorgesorgt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Bei der Bewertung von Forderungen werden erkennbare Risiken ausschließlich durch individuelle Abwertungen berücksichtigt. Darüber hinausgehende pauschale Abwertungen zur Berücksichtigung eines allgemeinen Ausfallsrisikos wurden nicht angesetzt.

Soweit erforderlich, wurde die spätere Fälligkeit durch Abzinsung berücksichtigt.

Rückstellungen

Rückstellungen für Anwartschaften auf Abfertigungen

Die Abfertigungsrückstellung wurde nach anerkannten finanzmathematischen Grundsätzen auf Basis eines Rechnungszinssatzes von 1,77 % (Vorjahr: 1,38 %), ermittelt. Der Rechnungszinssatz wurde basierend auf Marktzinssätzen von Unternehmen hoher Bonität zum siebenjährigen Durchschnittzinssatz (entsprechend der Veröffentlichung der Deutschen Bundesbank) geändert. Zukünftige Bezugssteigerungen wurde mit jährlich 4,00 % (Vorjahr: 3,00 %) angenommen. Das gesetzliche Pensionsantrittsalter wurde berücksichtigt.

Die Veränderung der Rückstellung für Anwartschaften auf Abfertigungen wurde in der Gewinn- und Verlustrechnung im Posten "Aufwendungen für Abfertigungen und Leistungen an betriebliche Mitarbeitervorsorgekassen" dargestellt.

Sonstige Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen wurden unter Beachtung des Vorsichtsprinzips alle im Zeitpunkt der Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und der Höhe oder dem Grunde nach ungewissen Verbindlichkeiten mit den Beträgen berücksichtigt, die nach bestmöglicher Schätzung zur Erfüllung der Verpflichtung aufgewendet werden müssen. Sämtliche Rückstellungen haben eine Laufzeit von weniger als einem Jahr.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Allgemeine Angaben

Währungsumrechnung

Forderungen und Verbindlichkeiten werden mit dem Devisenkurs zum Zeitpunkt der Entstehung berechnet. wobei Kursverluste aus Kursänderungen zum Bilanzstichtag berücksichtigt werden. Im Fall der Deckung durch Termingeschäfte wird die Bewertung unter Berücksichtigung des Terminkurses durchgeführt.

Änderungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden auch bei der Erstellung des vorliegenden Jahresabschlusses beibehalten.

Änderungen der Form der Darstellung gegenüber dem Vorjahr

Gegenüber dem Vorjahr gab es keine Änderungen der Form der Darstellung bzw. Gliederung.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und die Aufgliederung der Jahresabschreibung nach einzelnen Posten sind in folgendem Anlagenspiegel dargestellt:

Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen kumuliert
01.01.2023 31.12.2023 Zugänge Abgänge 01.01.2023 31.12.2023 Abschreibungen Zuschreibungen Abgänge
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Software 9.757,23 0,00 8.790,93 578,50 0,00
9.757,23 0,00 9.369,43 0,00
Sachanlagen
Bauten 407.668,34 0,00 70.567,53 29.858,36 0,00
407.668,34 0.00 100.425,89 0,00
davon Investitionen in fremde Gebäude 407.668,34 0,00 70.567,53 29.858,36 0,00
407.668,34 0,00 100.425,89 0,00
Maschinen 2.643.857,78 409.055,58 1.146.206,63 254.682,91 565,95
3.050.675,98 2,037,38 1.400.323,59 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.589.553,29 464.537,33 1.929.054,39 428.716,08 544.252,45
3.476.182,25 577.908,37 1.813.518,02 0.00
6.640.879,41 873.592,91 3.145.828,55 713.257,35 544.818,40
6.934.526,57 579.945,75 3.314.267,50 0,00
Finanzanlagen
Beteiligungen 82.500,00 5.200,00 0,00 0,00 0,00
87.700,00 0,00 0,00 0,00
Wertpapiere (Wertrechte) des Anlagevermögens 5.000,00 0,00 0,00 0,00 0,00
5.000,00 0,00 0,00 0,00
87.500,00 5.200,00 0,00 0,00 0,00
92.700,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagenspiegel 6.738.136,64 878.792,91 3.154.619,48 713.835,85 544.818,40
7.036.983,80 579.945,75 3.323.636,93 0,00
Buchwert
01.01.2023 31.12.2023
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Software 966,30
387,80
Sachanlagen
Bauten 337.100,81
307.242,45
davon Investitionen in fremde Gebäude 337.100,81
307.242,45
Maschinen 1.497.451,15
1.650.352,39
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.660.498,90
1.662.664,23
3.495.050,86
3.620.259,07
Finanzanlagen
Beteiligungen 82.500,00
87.700,00
Wertpapiere (Wertrechte) des Anlagevermögens 5.000,00
5.000,00
87.500,00
92.700,00
Summe Anlagenspiegel 3.583.517,16
3.713.346,87

Aus der Nutzung von in der Bilanz nicht ausgewiesenen Sachanlagen bestehen aufgrund von langfristigen Miet-, Pacht- und Leasingverträgen für das nächste Geschäftsjahr Verpflichtungen von EUR 1.887.646,68 (Vorjahr: EUR 1.355.834,66). Der Gesamtbetrag der bestehenden Verpflichtungen für die nächsten fünf Jahre beträgt EUR 7.921.510,74 (Vorjahr: EUR 5.207.735,25). Die Mietverpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen für das nächste Geschäftsjahr betragen EUR 915.000,00 (Vorjahr: EUR 530.400,00) und für die nächsten fünf Geschäftsjahre EUR 4.575.000,00 (Vorjahr: EUR 2.652.000,00).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit - EUR 179.455,09 (Vorjahr: EUR 95.558,78) Leistungsverrechnungen und mit EUR 4.230.234,60 (Vorjahr: EUR 4.916.704,17) Forderungen aus sonstigen Verrechnungen.

Die Forderungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsunternehmen besteht, betreffen mit EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00) Leistungsverrechnungen und mit EUR 118.851,44 (Vorjahr: EUR 115.167,61) Forderungen aus sonstigen Verrechnungen. Die Forderungen gegenüber Arbeitsgemeinschaften, an denen die Schmid Hochbau GmbH beteiligt ist, betragen EUR 51.369,23 (Vorjahr: EUR 49.650,90).

Im Posten "Sonstige Forderungen und Vermögensgegenstände" sind wesentliche Erträge in Höhe von EUR 133.410,25 (Vorjahr: EUR 84.061,81) enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag zahlungswirksam werden.

Aktive/Passive latente Steuern

Latente Steuerbe- und entlastungen werden gemäß § 198 Abs. 9/10 UGB sowie gemäß der anwendbaren AFRAC-Stellungnahme ermittelt. Latente Steuerschulden und Steueransprüche werden auf Basis der erwarteten Steuersätze berechnet, die im Zeitpunkt der Erfüllung der Steuerbelastung oder -entlastung voraussichtlich Geltung haben werden. Aktive und passive latente Steuern werden in der Bilanz saldiert, sofern diese mit Ertragsteuern in Verbindung stehen, die von der gleichen Steuerbehörde erhoben werden.

Zum 31.12.2023 verfügt die Gesellschaft über passive latente Steuern von EUR 230.419,48 (Vorjahr: EUR 17.379,96) die sich wie folgt zusammensetzen:

Aktiv Passiv Aktiv Passiv
31.12.2023 31.12.2023 31.12.2022 31.12.2022
Anlagevermögen 25.819,76 872.111,79 36.669,50 694.646,67
Geringwertige Wirtschaftsgüter, Bewertungsreserven 273.471,47 212.660,01
Aktivposten Leasing 48.378,20 33.693,58
Investitionszuschüsse 0,00 0,00
Abfertigungsrückstellungen 69.561,50 74.380,87
Summe aktive/passive Unterschiedsbeträge 143.759,46 1.145.583,26 144.743,95 907.306,68
Aktive (+) / passive (-) latente Steuerabgrenzung 23 % (langfristig) -230.419,48 -175.389,43

Subventionen und Zuschüsse

Die Zuweisung und die Auflösung der Investitionszuschüsse ist entsprechend den Posten des Anlagevermögens aus dem Investitionszuschussspiegel ersichtlich.

Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen Vorsorgen für Personalkosten, für baustellenbezogene Nachlaufkosten, Schadensfälle, Gewährleistung und Beratungsaufwendungen enthalten.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit EUR 267.312,01 (Vorjahr: EUR 146.162,40) Leistungsverrechnungen und mit EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00) sonstige Verrechnungen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, betreffen mit - EUR 0,00 (Vorjahr: 0,00) Leistungsverrechnungen und mit EUR 499.255,45 (Vorjahr: EUR 15.972,25) sonstige Verrechnungen. Sämtliche Verbindlichkeiten bestehen gegenüber Arbeitsgemeinschaften, an denen die Schmid Hochbau GmbH beteiligt ist.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Aufwendungen in Höhe von EUR 880.129,44 (Vorjahr: EUR 793.489,99) enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag zahlungswirksam werden.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Steuern sowie Lohnabgaben.

Die Summe der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt EUR 117.911,09 (Vorjahr: EUR 204.707,25).

Haftungsverhältnisse

Soweit es sich bei den die Gesellschaft betreffenden Haftungsverhältnissen um in der Baubranche übliche Erfüllungsgarantien (Haftung für die Erfüllung des Werkvertrages zur Errichtung von Bauvorhaben) sowie um Bankgarantien zur Ablöse von Haftrücklässen handelt, wird auf Grund der gegebenen Branchenüblichkeit auf eine Darstellung unter dem Strich der Bilanz bzw. auf eine Erläuterung im Anhang verzichtet.

Die Schmid Baugruppe Holding GmbH, Schmid Dachbau GmbH, Schmid Hochbau GmbH und Schmid Holzbau GmbH haften per 31.12.2023 für ein Haftungskonto in Höhe von EUR 182.349,95.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die Aufgliederung der Umsatzerlöse nach § 237 Z 9 UGB unterbleibt unter Anwendung der Schutzklausel gemäß § 242 Abs. 1 Z 2 UGB, da diese nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung geeignet wäre, dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zuzufügen.

Personalaufwand

In den Aufwendungen für Abfertigungen und Leistungen an betriebliche Mitarbeitervorsorgekassen sind Aufwendungen für Abfertigungen von EUR 9.166,93 (Vorjahr: EUR 41,000,91) und Leistungen an betriebliche Mitarbeitervorsorgekassen in Höhe von EUR 35.134,05 (Vorjahr: EUR 32.659,22) enthalten.

Angaben zu Aufwendungen für den Abschlussprüfer gem. § 238 Abs. 1 Z 18 UGB

Die Aufwendungen für den Abschlussprüfer für die Prüfung des Jahresabschlusses beliefen sich im abgelaufenden Geschäftsjahr auf EUR 14.750,00 (Vorjahr: EUR 14.500,00).

Sonstige Pflichtangaben

Wesentliche Ereignisse nach dem Abschlussstichtag

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die zu einer abweichenden Darstellung der Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage geführt hätten, sind nach dem Bilanzstichtag nicht eingetreten.

Sonstige Angaben

Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen aufgrund der Krisenherde insbesondere in der Ukraine und im Nahen Osten war das Geschäftsjahr 2023 von einer moderaten bis guten Auftrags- und Ergebnisverbesserung geprägt. Die Geschäftsleitung geht auch für das Geschäftsjahr 2024 von einer grundsätzlich durchwegs stabilen Entwicklung aus, wobei diese Einschätzung jedoch wesentlich von den weiteren Ereignissen im Verlauf und der Dauer der genannten Krisen und der Gesamtwirtschaft abhängt. Eine verlässliche Schätzung der finanziellen Auswirkungen ist aufgrund der unverändert bestehenden Unsicherheiten zum gegenwärtigen Zeitpunkt nach wie vor nicht möglich.

Unternehmensbeziehungen

Zwischen der Gesellschaft und der Konzernmuttergesellschaft bestehen Mietverhältnisse, weiters bestehen Leistungsbeziehungen mit diversen Schwestergesellschaften.

Gemäß § 242 Abs. 2 UGB in Verbindung mit § 238 Abs. 1 Z 4 UGB werden Angaben zu Beteiligungen der Gesellschaft aufgrund Unwesentlichkeit unterlassen.

Vorschlag zur Verwendung des Ergebnisses gemäß § 238 Abs. 1 Z 9 UGB

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

Zahl der Mitarbeiter

Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer während des Geschäftsjahrs, gegliedert nach Arbeitern und Angestellten, betrug:

2023 2022
Arbeiter 101 101
Angestellte 30 29
Gesamt 131 130

Angaben zu den Mitgliedern der Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr waren folgende Personen als Geschäftsführer tätig:

 

Ing. Baier Markus MBA

 

Ing. Hartl Norbert MSc MBA

 

Ing. Stallinger Andreas

Die für die Tätigkeit im Geschäftsjahr 2023 an die Mitglieder der Geschäftsführung gewährten Gesamtbezüge betragen EUR 279.984.28 (im Vorjahr TEUR 263).

Für die Mitglieder der Geschäftsführung wurden wie im Vorjahr keine Haftungen übernommen.

Den Geschäftsführern werden keine Vorschüsse oder Kredite gewährt.

Unterschrift der Geschäftsführer

 

Frankenburg am Hausruck, am 26.07.2024

Schmid Hochbau GmbH

Ing. Norbert Hartl, MSc MBA

Ing. Markus Baier, MBA

Ing. Andreas Stallinger

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

1. Präambel

Die Schmid Hochbau GmbH bietet als Generalunternehmerin für Industrie. Gewerbe und Wohnbau sämtliche Kompetenzen für jede Anforderung im Bereich Hochbau an.

Der vorliegende Lagebericht soll einen Überblick über den Geschäftsverlauf der Schmid Hochbau GmbH im Wirtschaftsjahr 2023 sowie einen Ausblick auf das laufende Geschäftsjähr aus Sicht der Geschäftsleitung geben.

2. Finanzielle und nicht-finanzielle Leistungsindikatoren

a.) Geschäftsergebnis, Ertragslage

Das Auftragsvolumen des Jahres 2023 konnte trotz schwieriger werdenden Bedingungen gehalten und im Vergleich zum Vorjahr leicht übertroffen werden. Die Kernkompetenz des Unternehmens in den Bereichen Generalunternehmer- sowie Industriebau konnte wie in den Vorjahren seine volle Wirkung enthalten. Viele Aufträge konnten gemeinsam mit den Schwesterunternehmen der Schmid Baugruppe abgewickelt werden. Vorhandene Jahreskontrakte mit Subunternehmen sowie die Prämisse der Rohstoffbeschaffung bei Auftragsannahme trugen zu einem erfolgreichen Jahr 2023 bei.

Im Geschäftsjahr 2023 wurde ein Ergebnis vor Steuern von rd. TEUR 1.670 (2022: TEUR 1.461) erwirtschaftet.

Das Rohergebnis (Umsatzerlöse und Bestandsveränderung noch nicht abrechenbarer Leistungen abzüglich Materialaufwand und Aufwand für bezogene Leistungen) ist absolut von 15,549 MEUR im Jahr 2022 auf 16,961 MEUR im Jahr 2023 gestiegen und hat sich auch in relativer Betrachtung von 21.2% auf 22,2% der Betriebsleistung deutlich erhöht.

Der Personalaufwand hat sich im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um TEUR 474 auf TEUR 9.938 erhöht. Die Gründe hierfür sind hauptsächlich kollektivvertragliche Erhöhungen.

Bei den Abschreibungen ist ein weiterer Anstieg von TEUR 641 im Jahr 2022 auf TEUR 714 im Jahr 2023 zu verzeichnen, da wie in den Vorjahren konsequent in die Erneuerung der Geräte und Maschinen der Gesellschaft investiert wurde.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich von 2022 auf 2023 um etwa TEUR 1,339 auf TEUR 5.764. Die Finanzaufwendungen beliefen sich auf TEUR 20 in 2023 und lagen damit, trotz erheblicher Zinssteigerungen, unter dem Vorjahresniveau (TEUR 28).

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde wie in den vorangegangenen Jahren probiert, die Position der Schmid Hochbau GmbH als attraktiver Arbeitgeber in der Region zu festigen. Besonders im Fokus standen dabei flexible Arbeitszeitmodelle im Bereich der Angestellten sowie die Stärkung der Position als familienfreundlicher Arbeitgeber durch den Ausbau des Betriebskindergartens der Schmid Baugruppe Holding GmbH. Weiters wurde eine Mitarbeiter-App zur Verbesserung der internen Kommunikation sowie eine Whistleblowing-Plattform eingeführt. In der Schmid Hochbau GmbH existiert kein Gender Pay Gap, da die Kolleginnen und Kollegen nach Ausbildung und Berufserfahrung anhand des Kollektivvertrages entlohnt werden. Überzahlungen werden nur anhand von entsprechenden Qualifikationsnachweisen gewährt. Die Frauenquote innerhalb der Schmid Hochbau GmbH konnte von 7,3% im Jahr 2022 auf 10.1% in 2023 gesteigert werden. Im Bereich der Angestellten beträgt die Quote bereits 26,9% (Vorjahr: 22.0%). 16% des Kollegiums nahmen im abgelaufenen Geschäftsjahr die Möglichkeit ein Fahrrad über die Firma zu leasen (.. Firmenrad!") in Anspruch.

Das Thema Nachhaltigkeit genießt einen hohen Stellenwert innerhalb der Schmid Hochbau GmbH. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden zwei ältere LKWs gegen neue und im Schadstoffausstoß optimierte Nutzfahrzeuge getauscht. Bei Firmenwägen von Angestellten wird vermehrt auf Elektromobilität gesetzt, jeder dritte Neuwagen ist bereits mit einem E-Antrieb ausgestattet. Bei Gebäuden, die im Konzernverbund hauptsächlich von der Schmid Hochbau GmbH genutzt werden, wurde in PV-Anlagen investiert, um die CO 2 -Bilanz der Gebäude verbessern zu können. Die hauseigenen PV-Anlagen erzeugten im Jahr 2023 ca. 600.000 Kilowatt Strom und decken bereits über 50% des jährlichen Stromverbrauchs der gesamten Schmid Baugruppe. Im Jahr 2024 wurden bereits weitere PV-Anlagen mit einer Leistung von ca. 150 Kilowatt-Peak installiert.

b.) Kennzahlen

Kennzahlen zur Ertragslage (in TEUR):

2023 2022
EBITDA 2.208 1.987
EBIT 1.691 1.490
Eigenkapitalrentabilität 38,49 % 34,40 %
Gesamtkapitalrentabilität 8,16 % 6,68 %
Umsatzrentabilität 1.78 % 3.17 %

Kennzahlen zur Vermögens- und Finanzlage (in TEUR);

2023 2022
Working Capital -1.742 -1.816
Eigenmittelquoie 21,1 % 21.0 %

Cashflow-Kennzahlen (in TEUR);

2023 2022
CF aus operativer Tätigkeit -3.284 8,802
CF aus Investitionstätigkeit -567 -938
CF aus Finanzierungstätigkeit -859 -3,165

3. Bericht über die Forschung und Entwicklung

Im Geschäftsjahr wurden keine Aufwendungen für Forschung und Entwicklung getätigt.

4. Bericht über Zweigniederlassungen

Die Schmid Hochbau GmbH hat eine Zweigniederlassung in der Ludwig-Zeller-Straße 45/5. D-83395 Freilassing.

5. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens

Die Marktstellung der Schmid Hochbau GmbH als wesentlicher Teil der Schmid Baugruppe wird weiterhin positiv angesehen. Gelieferte Qualität, Ausführungsstandards und Terminqualität tragen dazu bei, dass das Unternehmen einen guten Ruf bei seinen Kunden genießt und diverse Bauherren als wiederkehrende Auftragnehmer willkommen heißen darf.

Im Jahr 2023 wurde analog zum Jahr 2022 ein Schwerpunkt auf die Themenbereiche Digitalisierung, Ökologisierung und interne Kommunikation gelegt. Der strategische Schwerpunkt Arbeitssicherheit wurde ebenfalls beibehalten. Die Sicherheit und dadurch auch die Produktivität sowie Zufriedenheit der Mannschaft wurde durch Investitionen in Geräte, Gerüste und Ausrüstungen optimiert. Ebenfalls wurde das interne Schulungsprogramm verbessert. Schulungen betreffend die Arbeitssicherheit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern können nun auch via einer eigens angeschafften App direkt auf der Baustelle digital abgehalten werden.

Die gute Auftragslage aus dem Jahr 2023 konnte für 2024 annährend gehalten werden aber die Schmid Hochbau GmbH spürt ähnlich wie ihre Schwesterunternehmen das aktuelle Marktumfeld. Trotz einer guten Anfragedichte sind die Aufträge sehr umkämpft und das Preisniveau verbesserungswürdig.

Um diesen Tatsachen gerecht zu werden, wurde in der Planung für das Jahr 2024 eine geringere Betriebsleistung von knapp unter MEUR 70 angenommen. Trotzdem wird die Schmid Hochbau im heurigen Geschäftsjahr wieder ihr gesamtes Produktportfolio am Markt platzieren und im Verbund mit ihren Schwesterunternehmen größere Aufträge als Generalunternehmerin abwickeln können.

Dabei wird der Fokus, wie in den Vorjahren, auf einer konstant hohen Auslastung von Personal, Geräten und Anlagen liegen, welche durch permanente Investitionen am neuesten Stand der Technik gehalten werden sollen.

Trotz diversen Unsicherheitsfaktoren wie globale Krisenherde, umkämpfte Auftragslage und verschärfte Marktbedingungen plant die Schmid Hochbau GmbH im heurigen Geschäftsjahr ein Ergebnis vor Steuern (EBT) von ca. 1,5% der Betriebsleistung.

Im Bereich der Auftragsbeschaffung wird es weiterhin vermehrt notwendig sein, eine vertiefte Angebotskalkulation durchzuführen und sämtliche Risiken und Chancen bereits in der Angebotsphase zu erkennen und herauszuarbeiten.

Die Vermögenslage des Unternehmens ist als solide zu bezeichnen. Die Liquidität des Unternehmens wurde durch konsequente Bearbeitung der Außenstände nachhaltig verbessert.

6. Risikoberichterstattung

a.) Allgemeine Beschreibung der wesentlichen Risiken und Ungewissheiten, denen das Unternehmen ausgesetzt ist

Das Risiko am Beschaffungsmarkt (betrifft Material, Personal und diverse Subunternehmungen) wird zu einem großen Teil durch Jahreskontrakte sowie durch Rohstoffbeschaffung bei Auftragsannahme kompensiert. Das Risiko für Forderungsausfälle kann dank guter Streuung einerseits und der guten Zahlungsmoral unserer Kunden andererseits, als gering eingestuft werden. Das Mahnwesen wird straff geführt.

Dem Risiko der "Subunternehmer" wird einerseits durch das Treffen von fixen Vereinbarungen mit dem Subunternehmer vor Auftragsannahme und anderseits durch die diversen Standbeine der Schmid Baugruppe entgegengewirkt. Die strategischen Zukäufe der letzten Jahre stärken die Kompetenz der Unternehmensgruppe als Komplettanbieter und besonders die Schmid Hochbau GmbH profitiert davon.

Der Wettbewerb um hochqualifizierte Fachkräfte und Mitarbeiter ist noch immer sehr präsent in der Branche. Um dem entgegenzuwirken wurden sowohl die Mitarbeiter- Benefits als auch das Schulungsprogramm der Schmid Hochbau deutlich verbessert.

Kolleginnen und Kollegen der Schmid Hochbau GmbH können nun entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Schmid Baugruppe an internen Fort- und Weiterbildungen teilnehmen und diese auch virtuell über eine eigens angeschaffte Mitarbeiter-App absolvieren, In Abstimmung mit der HR-Abteilung besteht außerdem die Möglichkeit in weiteren Bereichen Ausbildungen in Anspruch zu nehmen, welche nicht im internen Weiterbildungsprogramm zu finden sind.

Durch vermehrte Auftritte bei Berufs- und Fachhochschulmessen, versuchen wir die Lehrlingsausbildung weiter voranzutreiben.

Anhand eines Risikofrüherkennungs- und Risikomanagementsystems werden monatliche Plan-Ist-Vergleiche erstellt. Baustellen werden ab einer gewissen Auftragsgröße sowohl kosten- als auch ertragsseitig einzeln erfasst, die Zukunft geplant und gemonitort. Plan-Ist-Abweichungen werden stetig diskutiert und analysiert. Entsprechende gegebenenfalls notwendige Korrekturmaßnahmen werden umgehend eingeleitet. Diese Planungsrechnung existiert über einen Horizont von bis zu drei Jahren und wird regelmäßig optimiert.

Das Risiko für Forderungsausfälle kann, dank guter Streuung einerseits und der guten Zahlungsmoral unserer Kunden andererseits, als gering eingestuft werden. Das Mahnwesen wird straff geführt.

Aufträge werden nur im 4-Augenprinzip angenommen.

b.) Finanzinstrumente

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden keine derivativen Finanzinstrumente eingesetzt.

7. Zusammenfassung

Die Wirtschaftslage der letzten sowie des aktuellen Jahres stellt permanent hohe Anforderungen an alle Unternehmen des Bau-Hauptgewerbes, welche nur durch konsequente Optimierung der internen Organisationsablaufe, des Risikomanagements sowie mit hochqualifizierten Fach- und Führungskräften gemeistert werden können.

Der Auftragsstand der Gesellschaft Ist für Mitte Juli 2024 außerordentlich zufriedenstellend und nach derzeitigem Stand wird im heurigen Geschäftsjahr eine Vollauslastung der Schmid Hochbau GmbH erreicht werden. Die Geschäftsführung hat bereits mit der Akquise von Projekten für das Jahr 2025 begonnen.

 

Frankenburg, am 26.07.2024

Bmst. Ing. Norbert Hartl, MSc MBA

Bmst. Ing. Andreas Stallinger

Bmst. Ing. Markus Baier, MBA

UMLAUFBESCHLUSS

der Gesellschafter der

Schmid Hochbau GmbH

Frankenburg am Hausruck

Gesellschafter: Name Anteil in EUR Anteil in %
SCHMID BAUGRUPPE HOLDING GMBH 45.000,00 100

1. Beschlussfassung

Der Art der Beschlussfassung auf schriftlichem Wege gemäß § 34 Abs. 2 GmbHG wird zugestimmt.

2. Genehmigung des Jahresabschlusses zum 31.12.2023

Der Jahresabschluss der Schmid Hochbau GmbH mit den darunter stehenden Daten, der allen Gesellschaftern gleichzeitig zugeht, wird genehmigt und gilt damit als festgestellt.

Bilanzsumme Jahresgewinn Bilanzgewinn
20.621.048,00 1.274.168,76 2.812.301,45

3. Verwendung des Bilanzergebnisses 2023

Der Bilanzgewinn 2023 von EUR 2.812.301,45 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

4. Entlastung der Geschäftsführung

Der Geschäftsführung wird für das Geschäftsjahr 2023 die Entlastung erteilt.

 

26.07.2024

4. Bestätigungsvermerk

Bericht zum Jahresabschluss

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der

Schmid Hochbau GmbH

Frankenburg am Hausruck,

bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 der Gewinn- und Verlustrechnung für das an diesem Stichtag endende Geschäftsjahr und dem Anhang, geprüft.

Nach unserer Beurteilung entspricht der beigefügte Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt ein möglichst getreues Bild der Vermögens- und Finanzlage zum 31.12.2023sowie der Ertragslage der Gesellschaft für das an diesem Stichtag endende Geschäftsjahr in Übereinstimmung mit den österreichischen unternehmensrechtlichen Vorschriften und den sondergesetzlichen Bestimmungen.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Abschlussprüfung in Übereinstimmung mit den österreichischen Grundsätzen ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Diese Grundsätze erfordern die Anwendung der International Standards on Auditing (ISA). Unsere Verantwortlichkeiten nach diesen Vorschriften und Standards sind im Abschnitt "Verantwortlichkeiten des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von der Gesellschaft unabhängig in Übereinstimmung mit den österreichischen unternehmensrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften, und wir haben unsere sonstigen beruflichen Pflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise bis zum Datum dieses Bestätigungsvermerks ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu diesem Datum zu dienen.

Verantwortlichkeitender gesetzlichen Vertretung für den Jahresabschluss

Die gesetzliche Vertretung der Gesellschaft ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses und dafür, dass dieser in Übereinstimmung mit den österreichischen unternehmensrechtlichen Vorschriften und den sondergesetzlichen Bestimmungen ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist die gesetzliche Vertretung verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie als notwendig erachten, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungenaufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist die gesetzliche Vertretung dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit- sofern einschlägig-anzugeben, sowie dafür, den Rechnungslegungsgrundsatz der Fortführung der Unternehmenstätigkeit anzuwenden, es sei denn, die gesetzliche Vertretung beabsichtig, entweder die Gesellschaft zu liquidieren oder die Unternehmenstätigkeit einzustellen, oder hat keine realistische Alternative dazu.

Verantwortlichkeiten des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses

Unsere Ziele sind, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil beinhaltet, Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit den österreichischen Grundsätzen ordnungsmäßiger Abschlussprüfung, die die Anwendung der ISA erfordern, durchgeführte Abschlussprüfung eine wesentliche falsche Darstellung, falls eine solche vorliegt, stets aufdeckt, Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn von ihnen einzeln oder insgesamt vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Nutzern beeinflussen.

Als Teil einer Abschlussprüfung in Übereinstimmung mit den österreichischen Grundsätzen ordnungsmäßiger Abschlussprüfung, die die Anwendung der ISA erfordern, üben wir während der gesamten Abschlussprüfung pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus gilt:

Wir identifizieren und beurteilen die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern im Abschluss, planen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken, führen sie durch und erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als ein aus Irrtümern resultierendes, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen oder das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

Wir gewinnen ein Verständnis von dem für die Abschlussprüfung relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit des internen Kontrollsystems der Gesellschaft abzugeben.

Wir beurteilen die Angemessenheit der von der gesetzlichen Vertretung angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von der gesetzlichen Vertretung dargestellten geschätzten Werte in der Rechnungslegung und damit zusammenhängende Angaben.

Wir ziehen Schlussfolgerungen über die Angemessenheit der Anwendung des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit durch die gesetzliche Vertretung sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die erhebliche Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir die Schlussfolgerung ziehen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, in unserem Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch die Abkehr der Gesellschaft von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zur Folge haben.

Wir beurteilen die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse in einer Weise wiedergibt, dass ein möglichst getreues Bild erreicht wird.

Bericht zum Lagebericht

Der Lagebericht ist aufgrundder österreichischen unternehmensrechtlichen Vorschriften darauf zu prüfen, ob er mit dem Jahresabschluss in Einklang steht und ob er nach den geltenden rechtlichen Anforderungen aufgestellt wurde.

Die gesetzliche Vertretung ist verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts in Übereinstimmung mit den österreichischen unternehmensrechtlichen Vorschriften.

Wir haben unsere Prüfung in Übereinstimmung mit den Berufsgrundsätzen zur Prüfung des Lageberichts durchgeführt.

Urteil

Nach unserer Beurteilung ist der Lagebericht nach den geltenden rechtlichen Anforderungen aufgestellt worden, und steht in Einklang mit dem Jahresabschluss.

Erklärung

Angesichts der bei der Prüfung des Jahresabschlusses gewonnenen Erkenntnisse und des gewonnenen Verständnisses über die Gesellschaft und ihr Umfeld wurden wesentliche fehlerhafte Angaben im Lagebericht nicht festgestellt.

 

Wien 26.07.2024

RSM Austria Wirtschaftsprüfung GmbH

Mag. Florian Eder, CPA, Wirtschaftsprüfer

Die Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses der Schmid Hochbau GmbH zum 31.12.2023 mit unserem Bestätigungsvermerk darf nur in der von uns bestätigten Fassung erfolgen. Dieser Bestätigungsvermerk bezieht sich ausschließlich auf den deutschsprachigen und vollständigen Jahresabschluss samt Lagebericht. Für abweichende Fassungen sind die Vorschriften des § 281 Abs 2 UGB zu beachten.

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