Lohrer Selbsthilfe gGmbH
Am Sommerberg 20, 97816 Lohr a. Main, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Erwin Göbel seit 5.5.2025 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Bezirk Unterfranken | 99.90% |
| 0.10% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Lohrer Selbsthilfe gGmbHLohr am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023gem. § 326 HGB zum Zweck der Offenlegung verkürzter Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
gem. § 326 HGB zum Zweck der Offenlegung verkürzter ANHANG 2023I. Allgemeine AngabenDie Lohrer Selbsthilfe gGmbH, Lohr am Main, wurde im Jahr 1990 gegründet und ist unter der Nummer HR B 3765 in das Handelsregister beim Amtsgericht Würzburg eingetragen. Der Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 ist entsprechend den Regelungen des für alle Kaufleute geltenden Ersten Abschnittes des Dritten Buches HGB aufgestellt worden. Darüber hinaus wurden auch die besonderen Vorschriften für Kapitalgesellschaften des Ersten bis Fünften Unterabschnitts des Zweiten Abschnitts sowie die Vorschriften des GmbHG beachtet. Nach den Größenklassenkriterien des § 267a HGB gilt die Lohrer Selbsthilfe gGmbH als Kleinstkapitalgesellschaft. Sie hat von den für diese Gesellschaften vorgesehenen Erleichterungen teilweise Gebrauch gemacht. Nicht in der Bilanz enthaltene Angaben werden im Anhang gemacht. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenIm Einzelnen kamen folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden zur Anwendung: Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt. Gebäude werden grundsätzlich mit 4 % p.a. linear abgeschrieben. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis € 250,00 werden sofort als Aufwand verrechnet. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten unter € 800,00 werden sofort abgeschrieben und im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs gleichzeitig als Abgang dargestellt. Die Vorräte wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten bewertet. Erkennbaren Risiken wird erforderlichenfalls durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Empfangene Förderbeiträge des Zentrums Bayern Familie und Soziales Region Unterfranken Inklusionsamt sowie weitere Zuwendungen zur Finanzierung des Sachanlagevermögens wurden unter dem Sonderposten passiviert und entsprechend der Abschreibung und Restbuchwertabgänge der geförderten Anlagegüter erfolgswirksam aufgelöst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag unter Berücksichtigung erwarteter Kostensteigerungen angesetzt. Sofern Rückstellungen eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr aufweisen, werden sie mit dem von der Deutschen Bundesbank ermittelten und veröffentlichten, restlaufzeitentsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Ertragsteuern und damit auch latente Steuern fallen aufgrund der Gemeinnützigkeit der Gesellschaft nicht an. III. Einzelangaben zur Bilanz Sämtliche Forderungen sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Bei den Forderungen gegen andere Einrichtungen des Trägers handelt es sich wie im Vorjahr um Forderungen gegen einen Gesellschafter. Das Eigenkapital hat sich im Geschäftsjahr 2023 wie folgt entwickelt:
Unter dem Sonderposten zur Finanzierung des Anlagevermögens werden Zuschüsse des Zentrums Bayern Familie Soziales Region Unterfranken Inklusionsamt sowie weitere empfangene Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen ausgewiesen. Durch korrespondierende Auflösung des Sonderpostens werden die Abschreibungen auf das derart finanzierte Anlagevermögen sowie Restbuchwertabgänge ergebnismäßig teilweise ausgeglichen. Wesentlicher Posten der sonstigen Rückstellungen sind Urlaub und Überstunden (T€ 3) sowie Jahresabschluss- und Prüfungskosten (T€ 4). Von den Verbindlichkeiten haben € 20.000 (Vorjahr: € 26.000) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr und ein Teilbetrag von € 0 (Vorjahr: € 2.000) eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Im Übrigen sind sämtliche Verbindlichkeiten des Bilanzstichtages wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Sicherheiten sind nicht bestellt. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von € 1.962 (im Vorjahr: € 1.732). IV. Sonstige AngabenIm Geschäftsjahr 2023 waren einschließlich der Geschäftsführung durchschnittlich 13,08 (Vorjahr: 13,17) Mitarbeiter bei der Gesellschaft beschäftigt, davon 11,08 (Vorjahr: 11,17) hauptamtlich. Dem Verwaltungsrat gehör(t)en an:
Eine Neubesetzung des Verwaltungsrats nach den Bezirkswahlen wurde vom Bezirkstag bis zur Beratung und Beschlussfassung über eine Geschäftsordnung für den Verwaltungsrat zurückgestellt. Die Mitglieder des Verwaltungsrats haben für ihre Verwaltungsratstätigkeit im Geschäftsjahr 2023 keine Vergütung von der Gesellschaft erhalten. (Nebenamtlicher) Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2023 war Herr Verwaltungsfachwirt Bernd Ruß, Krankenhausdirektor des Bezirkskrankenhauses Lohr am Main, Burgsinn. Die Angabe der Geschäftsführerbezüge unterbleibt unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB.
Lohr am Main, den 22. März 2024 Lohrer Selbsthilfe gGmbH Bernd Ruß Feststellung des Jahresabschlusses und Beschluss über die ErgebnisverwendungIn der Gesellschafterversammlung am 6. Juni 2024 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 festgestellt und beschlossen, den Jahresfehlbetrag in Höhe von € 22.537,74 zusammen mit dem Verlustvortrag in Höhe von € 382.761,88 insgesamt ./. € 405.299,62 auf neue Rechnung vorzutragen. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen