SCHOELLNER FUSSBODENTECHNIK LTD.Liquidiert

50181 Bedburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 59650
Eingetragen
2.2.2007
Branche
Vermietung von Baumaschinen und -gerätenSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Estrichverlegungen aller Art, Baustoffhandel und Vermietung von Baumaschinen.

Historie

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Management

NameRolle
Mike Schöllner
seit 2.2.2007
Vertreter

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schoellner Fussbodentechnik Ltd. Fussbodenbau

Bedburg

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008

BILANZ zum 31. Dezember 2008

Schoellner Fussbodentechnik Ltd. Fussbodenbau, Bedburg

AKTIVA

  Euro Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital   148,00 148,00
B. Anlagevermögen      
I. Sachanlagen      
1. technische Anlagen und Maschinen 10.514,00   4.796,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 8.719,00 19.233,00 11.035,00
C. Umlaufvermögen      
I. Vorräte      
1. geleistete Anzahlungen   3.169,46 445,81
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 17.947,27   20.749,80
2. sonstige Vermögensgegenstände 11.200,60 29.147,87 5.156,28
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   2.309,90 9.187,87
D. Rechnungsabgrenzungsposten   1.422,63 2.226,00
    55.430,86 53.744,76

PASSIVA

     
  Euro Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   148,00 148,00
II. Gewinnvortrag   21.524,92 0,00
III. Jahresüberschuss   1.613,49 3.124,92
B. Sonderposten mit Rücklageanteil   0,00 18.400,00
C. Rückstellungen      
1. Steuerrückstellungen 607,41   612,00
2. sonstige Rückstellungen 3.000,00 3.607,41 3.000,00
D. Verbindlichkeiten      
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 13.839,35   9.107,47
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 13.839,35 (Euro 9.107,47)      
2. sonstige Verbindlichkeiten 14.697,69 28.537,04 19.352,37
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit Euro 1.910,03 (Euro 0,00)      
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 14.697,69 (Euro 19.352,37)      
    55.430,88 53.744,76

ANLAGENSPIEGEL zum 31. Dezember 2008

Schoellner Fussbodentechnik Ltd. Fussbodenbau, Bedburg

  Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2008
Euro
Zugänge
Euro
Abgänge
Euro
Umbuchungen
Euro
kumulierte Abschreibungen 31.12.2008
Euro
Zuschreibungen Geschäftsjahr
Euro
Buchwert 31.12.2008
Euro
B. Anlagevermögen              
I. Sachanlagen              
1. technische Anlagen und Maschinen 4.796,00 7.500,00 0,00 0,00 1.782,00 0,00 10.514,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 11.035,00 4.115,68 0,00 0,00 6.431,68 0,00 8.719,00
Summe Sachanlagen 15.831,00 11.615,68 0,00 0,00 8.213,68 0,00 19.233,00
Summe Anlagevermögen 15.831,00 11.615,68 0,00 0,00 8.213,68 0,00 19.233,00

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2008

Siehe "Anlagenverzeichnis" per 31.12.2008

Sonstige Angaben

Es bestehen folgende, nach § 285 Nr. 3 HGB anzugebende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind.

Keine

Die Zahl der im Jahr 2008 durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt

Vollzeitbeschäftigte 1
Teilzeitbeschäftigte 3

durchschnittlich beschäftigte Auszubildende

Name und Anschrift des mit der Jahresabschlusserstellung und Offenlegung beauftragten Steuerberaters

Dipl. Kfm. Hubert Lerchl
StB/vBP
Arnold-Freund-Str. 27
50181 Bedburg

Geschäftsführung

Mike Schöllner
Lerchenweg 2a
50181 Bedburg

Gesellschafterbestand

Mike Schöllner
Lerchenweg 2a
50181 Bedburg

Am Bilanzstichtag betragen die Forderungen an  
a) Gesellschafter EUR 5.096
b) Geschäftsführer EUR

 

Bedburg, 10. Dezember 2009

Dipl. Kfm. Hubert Lerchl

Anhang

Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.

Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (u.a. Software) werden entsprechend der steuerlichen Handhabung aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume linear und degressiv vorgenommen. Bei beweglichen Anlagegegenständen erfolgt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410 Euro (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang ausgewiesen.

Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Enthaltene Fremdwährungsbeträge werden mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt der Anschaffung bewertet.

Vorräte werden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten bewertet. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten nicht einbezogen worden. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungen werden nur gebildet, soweit der abzugrenzende Einzelposten 400 Euro übersteigt.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Wechselkurs im Zeitpunkt ihrer Entstehung bzw. mit dem Mittelkurs zum Bilanzstichtag bewertet. Das Disagio für aufgenommene Darlehen innerhalb des Bilanzpostens "Sonstige Verbindlichkeiten" wird gemäß § 250 Abs. 3 HGB aktiv abgegrenzt.

Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresüberschusses.

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