Heideasphalt Verwaltungs GmbH
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Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kurt Dipl.-Ingenieur Schimmele seit 6.3.2009 | Geschäftsführer |
Marko Ingenieur Niedermüller seit 6.3.2009 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
KIRCHNER Service GmbHBad HersfeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz zum 31. Dezember 2010Aktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 20101. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und den ergänzenden Bestimmungen des GmbHG aufgestellt worden. Einzelne Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung werden zusammengefasst, um die Klarheit der Darstellung zu verbessern. Die Gesellschaft nimmt bei der Aufstellung des Jahresabschlusses die größenabhängigen Erleichterungen gem. §§ 274a und 288 S.1 HGB für kleine Kapitalgesellschaften i.S.v. § 267 Abs. 1 HGB in Anspruch. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren angewandt wurde. Mutterunternehmen im Sinne des § 285 HGB, das den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Tochterunternehmen aufstellt ist die Ilbau Liegenschaftsverwaltung GmbH, Dahlwitz-Hoppegarten. Der Abschluss der Gesellschaft ist in den Konzernabschluss der Ilbau Liegenschaftsverwaltung GmbH einbezogen, die einen befreienden Konzernabschluss und Konzernlagebericht aufstellt. Der Konzernabschluss wird beim Amtsgericht Frankfurt (Oder), offengelegt. Der befreiende Konzernabschluss wird nach den Rechnungslegungsgrundsätzen des HGB aufgestellt. Mutterunternehmen im Sinne des § 285 HGB, das den Konzernabschluss für den größten Kreis von Tochterunternehmen aufstellt, ist die STRABAG SE, Villach/Österreich. Der Abschluss der Gesellschaft ist in den Konzernabschluss der STRABAG SE einbezogen. Der Konzernabschluss wird beim Landesgericht Klagenfurt/Österreich, offengelegt. Der Konzernabschluss wird nach den international anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen des IASB (IFRS) aufgestellt. Wesentliche Abweichungen zum deutschen Recht hinsichtlich der Bilanzierungs- und Bewertungs- und Konsolidierungsmethoden ergeben sich im Bereich der Vorratsbewertung und der Forderungen/Verbindlichkeiten gegenüber Arbeitsgemeinschaften. Im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wendet die Gesellschaft erstmals die durch die Artikel 1 bis 11 des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) vom 25. Mai 2009 (BGBl. S. 1102) geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften an. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen erfolgte entsprechend Art. 67 Abs. 8, S. 2 EGHGB nicht. Dadurch ist die Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr eingeschränkt. Im Folgenden werden die wesentlichen Effekte der Umstellung auf das BilMoG im Zeitpunkt der Erstanwendung (01. Januar 2010) dargestellt. Die Pensionsrückstellungen wurden per 31.12.2009 nach dem steuerlichen Teilwertverfahren und auf Grundlage eines Rechnungszinssatzes von 6 % bewertet. Durch die Einführung des BilMoG sind künftige Preis- und Kostensteigerungen zu berücksichtigen. Die Rückstellungen für laufende Pensionen oder Anwartschaften auf Pensionen werden, entsprechend dem Wahlrecht des § 253 Abs. 2 HGB, pauschal mit dem von der Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz in Höhe von 5,25 %, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt, abgezinst. Aus der geänderten Bewertung ergibt sich für die Bilanzposition Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen zum 1. Januar 2010 eine Zuführung in Höhe von Euro 195.486,00, die im außerordentlichen Ergebnis erfasst wurde. Von dem Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 EGHGB, die erforderliche Zuführung zu den Pensionsrückstellungen auf maximal 15 Jahre zu verteilen, wurde kein Gebrauch gemacht. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßige Abschreibung des abnutzbaren Anlagevermögens erfolgt linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer. Abweichend davon wurden in zurückliegenden Geschäftsjahren erworbenen Sachanlagen soweit zulässig degressiv abgeschrieben. In diesen Fällen wird auf die lineare Abschreibung übergegangen, sobald diese zu höheren Abschreibungsbeträgen führt. Die Nutzungsdauer bei Maschinen und technischen Anlagen wird nach der Baugeräteliste des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie angesetzt. Selbstständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben, sofern ihre jeweiligen Anschaffungs- oder Herstellungskosten 150 EUR nicht übersteigen. Entsprechende Anlagegegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen 150 EUR und 1.000 EUR werden jahresweise in einem Sammelposten zusammengefasst, der über fünf Jahre abgeschrieben wird. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, soweit der Ansatz mit einem niedrigeren Wert geboten ist. Mehrabschreibungen aufgrund steuerlicher Vorschriften erfolgen nicht. Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder dem niedrigeren Wert am Bilanzstichtag bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und - soweit unverzinslich - bei Restlaufzeiten von über einem Jahr abgezinst. Für erkennbare Risiken werden Einzelwertberichtigungen gebildet. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos erfolgt ein pauschaler Abschlag. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ("projected unit credit method") bewertet. Das Anwartschaftsbarwertverfahren erfasst die Verpflichtung zum Bilanzstichtag nach der wahrscheinlichen Inanspruchnahme unter Berücksichtigung zukünftiger Gehaltssteigerungen. Die Pensionsrückstellungen werden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Bei der Aufstellung des Abschlusses muss die Gesellschaft Einschätzungen vornehmen und Annahmen treffen, welche die Ansätze der Vermögensgegenstände und Schulden, die Angaben von Risiken und Unsicherheiten bezüglich der angesetzten Vermögensgegenstände und Schulden zum Stichtag des Abschlusses sowie die Aufwendungen und Erträge für den Berichtszeitraum beeinflussen. Die tatsächlichen Ergebnisse können von diesen Einschätzungen abweichen. 3. Erläuterungen zu den Posten der BilanzForderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Gegenüber dem Gesellschafter wird eine Forderung in Höhe von EUR 84.028,36 (TEUR 0) ausgewiesen. Entwicklung des Eigenkapitals Das innerhalb des Eigenkapitals ausgewiesene Stammkapital beträgt unverändert gegenüber dem Vorjahr EUR 100.000,00. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Steuerverbindlichkeiten i.H.v. EUR 34.918,48 (i.Vj. TEUR 72) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit i.H.v. EUR 2.746,65 (i.Vj. TEUR 33). 4. Sonstige AngabenHaftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen keine weiteren finanziellen Verpflichtungen. Zu Geschäftsführern waren im Geschäftsjahr 2010 bestellt:
Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde am 19.05.2011 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt. |
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