allpro Objekt GmbHLiquidiert

99423 Weimar, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 508778
Vorher
allobjekt Projektentwicklungs GmbH
Eingetragen
7.4.2005
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBauträger für WohngebäudeVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
Erwerb, Erschließung und Projektierung von Baugrundstücken und deren Bebauung, Verwaltung und Vermarktung im bebauten oder unbebauten Zustand sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte

Historie

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Management

NameRolle
Jens Bode
seit 4.2.2013
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

allobjekt Projektentwicklungs GmbH

Würzburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 1.382.387,89 1.663.027,75
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5,00 133,00
II. Sachanlagen 1.372.381,89 1.671.721,91
III. Finanzanlagen 10.001,00 -8.827,16
B. Umlaufvermögen 309.793,79 359.381,31
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 306.928,36 358.196,93
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.865,43 1.184,38
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 65.823,04 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.758.004,72 2.022.409,06

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 2.428,99
I. gezeichnetes Kapital 210.000,00 210.000,00
II. Verlustvortrag 207.571,01 140.386,54
III. Jahresfehlbetrag 68.252,03 67.184,47
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 65.823,04 0,00
B. Rückstellungen 205.652,71 196.655,77
C. Verbindlichkeiten 1.552.352,01 1.823.324,30
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 380.238,57 629.171,33
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.758.004,72 2.022.409,06

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der allobjekt Projektentwicklungs GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Die Änderungen des BilMoG wurden erstmals auf den Veranlagungszeitraum 2010 angewandt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen aufgrund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren dieeinschlägigen Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit sind die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke, ebenso die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, überwiegend im Anhang aufgeführt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 und 275 Handelsgesetzbuch aufgestellt worden.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Hinweis auf die Vorschrift des § 64 GmbH-Gesetz

Die Bilanz der Gesellschaft zum 31. Dezember 2010 zeigt eine rechnerische Überschuldung in Höhe von 65.823,04 Euro. In diesem Zusammenhang wird pflichtgemäß auf Folgendes hingewiesen:

Zur eindeutigen Feststellung des Insolvenztatbestandes Überschuldung reicht eine Jahresschlussbilanz nicht aus. Zu diesem Zweck ist vielmehr eine Überschuldungsbilanz zu erstellen. Ergibt sich auch bei der Erstellung der Überschuldungsbilanz, dass das Vermögen die Schulden nicht mehr deckt, so hat der Geschäftsführer entsprechend der Vorschrift des § 64 GmbH-Gesetz ohne schuldhaftes Zögern, spätestens aber drei Wochen nach Feststellung der Überschuldung, die Eröffnung des Insolvenzverfahrens zu beantragen.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtl. Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Abschreibungen werden nach der linearen Methode ermittelt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- unverzinslich und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet.

Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen werden.

Ein Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Entwicklung des Anlagevermögens

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus der Entwicklung des Anlagevermögens zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus der Entwicklung des Anlagevermögens zu entnehmen.

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt 952.113,44 Euro.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine Haftungsverhältnisse zu vermerken.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnisse

Mit einer Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:

Geschäftsführer: Jörg Sannemann

Dr. Roland Klose, ausgeschieden zum 10.07.2010

Claudia Roth

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 20.07.2011 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
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