Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuruppin HRB 1449
Eingetragen
12.4.2005
Branche
Vermittlung von KreditenAlle anderen Finanzdienstleistungen a. n. g.Vermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
Vermittlung zum Abschluß von Verträgen über: Darlehen und Finanzierung, Erwerb von Anteilscheinen einer Kapitalgesellschaft und ausländischen Investmentanteilen, Vermögensanlagen, Baufinanzierungen und Bausparverträgen, Versicherungen jeder Art, Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, Wohnräume, gewerbliche Räume, Immobilien. Wirtschaftsberatung und EDV-Kontierung

Historie

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Management

NameRolle
Ramona Schulze
seit 12.4.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Wolfgang Heinrich
Saarlandstraße 102, 0-1400 Oranienburg
45000
Ramona Schulze
Ringingstraße 34, 0-1273 Frederesdorf
5000

Konzern- und Jahresabschlüsse

Heinrich Allfinanz GmbH

Oranienburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 83.434,11 92.772,91
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.577,00 3.299,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.577,00 3.299,00
II. Sachanlagen 19.807,61 24.028,63
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.377,00 1.632,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 18.430,61 22.396,63
III. Finanzanlagen 62.049,50 65.445,28
1. sonstige Ausleihungen 62.049,50 65.445,28
B. Umlaufvermögen 166.637,01 234.979,91
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.339,77 23.729,40
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4.250,67 8.845,23
2. sonstige Vermögensgegenstände 5.089,10 14.884,17
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 157.297,24 211.250,51
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.168,02 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 251.239,14 327.752,82

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 149.491,73 194.200,20
I. gezeichnetes Kapital 12.664,42 12.664,42
II. Gewinnvortrag 61.535,78 130.341,28
III. Jahresüberschuss 75.291,53 51.194,50
B. Rückstellungen 88.390,00 106.592,35
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 88.390,00 104.390,00
2. Steuerrückstellungen 0,00 2.202,35
C. Verbindlichkeiten 13.357,41 26.960,27
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 8.251,13 11.657,80
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 649,08 3.186,49
3. sonstige Verbindlichkeiten 4.457,20 12.115,98
Bilanzsumme, Summe Passiva 251.239,14 327.752,82

Anhang

Heinrich Allfinanz GmbH, Saarlandstr. 100, 16515 Oranienburg

Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene und selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um plan­mäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten selbst erstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.
Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte und Wertpapiere zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten und die Ausleihungen grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Ausleihungen sind auf den Barwert abgezinst.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwert­berichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.
Die sonstigen Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden zu Anschaffungskosten oder gegebenenfalls nach § 253 Abs. 4 HGB zu den niedrigeren Werten, die sich aus den Börsen- oder Marktpreisen am Stichtag ergeben, angesetzt.
Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach dem Teilwertverfahrenunter Verwendung der "Richttafeln 2005 G" ermittelt. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 5,14 % gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 verwendet. Erwartete Gehaltssteigerungen wurden mit 0,00 % und erwartete Rentensteigerungen mit 0,00 % berücksichtigt.
Unter Inanspruchnahme des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wird der sich aus der Änderung der Rückstellungsbilanzierung nach §§ 249 Abs. 1 Satz 1, 253 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2 HGB durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ergebende Zuführungsbetrag bereits im Wirtschaftsjahr 2010 voll zugeführt.
Die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungsverpflichtungen dienenden, dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogenen Vermögensgegenstände (Deckungsvermögen i.S.d. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB) wurden mit ihrem beizulegenden Zeitwert mit den Rückstellungen verrechnet.
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.
Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

 
31.12.2011
 
31.12.2010
 
TEUR
 
TEUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
4.250,67
 
8.845,23
 davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr
0,00
 
0,00
Sonstige Vermögensgegenstände
5.089,10
 
9.092,94
 davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr
0,00
 
0,00
 
9.339,77
 
17.938,17

Gezeichnetes Kapital
Das Stammkapital wird in Euro geführt. Es beträgt EUR 25.564,59. Davon sind EUR 12.900,17 nicht eingefordert und noch nicht eingezahlt.
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
Angaben zur Verrechnung nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB:

 
TEUR
Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden
448
Anschaffungskosten der Vermögensgegenstände
360
Beizulegender Zeitwert der Vermögensgegenstände
360
Verrechnete Aufwendungen
0
Verrechnete Erträge
16

Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlich­keitenspiegel im Einzelnen dargestellt.

in TEUR
31.12.2011
31.12.2010
 
Restlaufzeit
gesichert/
gesamt
Restlauf-
gesamt
 
bis
über
mit
 
zeit bis
 
Art der Verbindlichkeit
1 Jahr
5 Jahre
 
 
1 Jahr
 
1. Verbindlichkeiten
 
 
 
 
 
 
 gegenüber Kreditinstituten
6
-

8
6
11
2. Verbindlichkeiten aus
 
 
 
 
 
 
 Lieferungen und Leistungen
0,6
-
-
0,6
3
3
3. Sonstige Verbindlichkeiten
4
-
-
4
12
12
 - davon aus Steuern
2
-
-
2
6
6
 - davon im Rahmen der sozialen Sicherheit
-
-
-
-
0,6
0,6

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind TEUR 8 durch Sicherheitsübereignungen gesichert.
Sonstige Angaben
Geschäftsführer ist:

Name
Vorname
Beruf
Vertretungsmacht
Schulze
Ramona
Kauffrau
alleinvertretungsberechtigt

Änderungen in der Geschäftsführung sind während des Geschäftsjahres und bis zum Bilanzaufstellungszeitpunkt nicht eingetreten.

Kredite und Vorschüsse
Kredite und Vorschüsse, über die nach § 285 Nr. 9c HGB zu berichten ist, liegen nicht vor.

Haftungsfunktion

Die Gesellschaft nimmt bei keiner Gesellschaft die Stellung eines unbeschränkt haftenden Gesellschafters ein.

Oranienburg, den 22.03. 2013

gez. Ramona Schulze
Heinrich Allfinanz GmbH
 
 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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