Stammdaten

Register
Amtsgericht Walsrode HRB 122025
Eingetragen
28.8.2006
Branche
Großhandel mit TextilienGroßhandel mit industriellen Textil-, Näh- und StrickmaschinenGroßhandel mit Bekleidung
Gegenstand
Im- und Export sowie der Vertrieb von Arbeitsschutzbekleidung und alle im weitesten Sinne damit zusammenhängenden Geschäfte sowie auch der Groß- und Außenhandel

Historie

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Management

NameRolle
Erhardt Buchholz
seit 6.9.2010
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Buchholz GmbH

Lilienthal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 13.890,00 18.698,00
I. Sachanlagen 13.890,00 18.698,00
B. Umlaufvermögen 174.242,77 184.163,26
I. Vorräte 98.993,00 136.450,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.401,60 34.794,68
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 66.848,17 12.918,58
Bilanzsumme, Summe Aktiva 188.132,77 202.861,26

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 52.239,12 3.590,49
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 21.409,51 7.209,64
III. Jahresüberschuss 48.648,63 -14.199,87
B. Rückstellungen 4.050,00 4.050,00
C. Verbindlichkeiten 131.843,65 195.220,77
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 94.126,05 107.728,48
Bilanzsumme, Summe Passiva 188.132,77 202.861,26

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Buchholz GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs unter Beachtung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Vorräte werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder zu den niedrigeren Tageswerten am Bilanzstichtag angesetzt. Alle erkennbare Risiken im Vorratsvermögen sind durch angemessene Abwertung berücksichtigt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch Bildung einer Pauschalwertberichtigungin Höhe von 1% des Nettoforderungsbestandes Rechnung getragen.

Soweit Ausgaben vor dem Bilanzstichtag anfallen und das Folgejahr betreffen, werden diese als aktive Rechnungsabgrenzungsposten abgebildet. Sollten Einnahmen vor dem Bilanzstichtag zufliessen, die das Folgejahr betreffen, werden diese als passive Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen.

Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

 

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

 

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:
  

Geschäftsführer:
Erhardt Buchholz
ausgeübter Beruf:
Kaufmann, Lilienthal


Unterschrift der Geschäftsführung

Lilienthal, 10.04.2014

gez. Erhardt Buchholz, Geschäftsführer

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.04.2014 festgestellt.

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