F. & R. Adam Gewerbeobjekt Jenfeld eGbR
Selbe AdresseGroßhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Friedrich Adam seit 10.6.2002 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Adam Bürosysteme GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021BILANZAKTIVA
Anhang 2021
Die Firma Adam Bürosysteme GmbH wurde am 24.06.1987 durch Umwandlung der Firma Friedrich Adam Bürosysteme gegründet und am 02.11.1987 beim Amtsgericht Hamburg unter der Nr. HRB 38.755 in das Handelsregister eingetragen. Alleiniger Geschäftsführer und Alleingesellschafter ist Herr Friedrich Adam. Er vertritt die Gesellschaft allein und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 2.1. Gesetzliche Rahmenbedingungen Die Jahresabschlüsse der Adam Bürosysteme GmbH werden nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der bei Aufstellung gültigen Fassung erstellt. Von den Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wird überwiegend Gebrauch gemacht. 2.2. Immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden aktiviert und planmäßig über die erwartete Nutzungsdauer abgeschrieben. 2.3. Sachanlagen Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen. Die Abschreibungssätze richten sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, die für Gebäude fünfzig Jahre, für andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung überwiegend drei bis zehn Jahre beträgt. § 7g EStG wird teilweise angewandt. Zugänge werden im Jahr des Zugangs zeitanteilig abgeschrieben. Vermietete Vermögensgegenstände werden unter den Sachanlagen ausgewiesen. 2.4. Vorräte Bei den Vorräten handelt es sich um den Warenbestand, der überwiegend aus Büromaschinen und -systemen nebst zugehörigem Zubehör und Verbrauchsmaterial besteht. Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag. 2.5. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Diese werden zum Nennwert angesetzt. Einzelrisiken werden durch Abschreibungen und/oder Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. 2.6. Rückstellungen Die Pensionsrückstellung wird nach dem Teilwertverfahren unter Berücksichtigung des Zinssatzes gemäß § 253 Abs. 2 HGB ermittelt. Von der Übergangsregelung des Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wird Gebrauch gemacht. Der aus dieser Regelung resultierende Unterschiedsbetrag beträgt zum 31.12.2021 € 8.530,00. Rückstellungen für Steuern, ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften werden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt. 2.7. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden zu Rückzahlungsbeträgen passiviert. 2.8. Latente Steuern Die latenten Steuern betreffen Unterschiedsbeträge zwischen Handels- und Steuerbilanz, die sich in künftigen Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Die Bewertung erfolgt mit der sich ergebenden Steuerbe- bzw. Entlastung im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen. 3. Erläuterungen zur Bilanz 3.1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Von den Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenständen haben € 7.728,00
(Vorjahr: € 7.728,00) eine Restlaufzeit von mehr als
einem Jahr.
Der Verlustvortrag entwickelt sich wie folgt: Stand 31.12.2020 EUR ./. 56.954,47 Jahresüberschuss 2020 EUR 31.961,29 Stand 31.12.2021 EUR ./. 24.993,18 3.3. Verbindlichkeiten Von den Verbindlichkeiten haben € 40.351,91 (Vorjahr: € 97.912,90) Restlaufzeiten von weniger als einem Jahr. 3.4. Haftungsverhältnisse In der Bilanz nicht berücksichtigte Haftungsverhältnisse bestehen nicht. 4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. 5. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt für das Geschäftsjahr 2021 vor, den Verlustvortrag von EUR ./. 24.993,18 zusammen mit dem Jahresüberschuss EUR 10.173,74 auf neue Rechnung vorzutragen.
Hamburg, den 30. November 2022 gez. Adam Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30. November 2022 |
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