spaced out gGmbH
Selbe AdresseBetrieb von Einrichtungen für kunstschaffende Tätigkeiten und darstellende Künste a. n. g.
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Peter Wendt seit 30.11.2009 | Geschäftsführer |
Richard Charles Pinder seit 30.11.2009 | Geschäftsführer |
André Coste seit 30.11.2009 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PUBLICIS Berlin GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008BilanzAKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2008PUBLICIS Berlin GmbH, BerlinA. Allgemeine hinweise Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB; von den größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Satz 1 HGB macht die Gesellschaft teilweise Gebrauch. Der Jahresabschluss wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften unter Berücksichtigung der Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt und unter Berücksichtigung steuerlicher Vorschriften bewertet. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Das Geschäftsjahr der Gesellschaft ist identisch mit dem Kalenderjahr. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin und ist dort beim Amtsgericht unter 23007 B eingetragen. Die Ausübung der Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweiswahlrechte erfolgt mit Ausnahme der Bilanzierung von geringwertigen Wirtschaftsgütern unverändert zum Vorjahresabschluss. B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE 1. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen angesetzt. Abschreibungen werden entsprechend den betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern wie folgt vorgenommen:
Die Festlegung der Abschreibungsperioden orientiert sich dabei an der auf Grund steuerlicher Vorschriften festgelegten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern. Die Einbauten in gemieteten Gebäuden werden über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer, längstens jedoch über die Laufzeit des Mietvertrages, abgeschrieben. Darüber hinaus werden bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen, um die Vermögensgegenstände mit dem niedrigeren Wert anzusetzen, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2, 2a EStG (Anschaffungskosten zwischen EUR 150 und EUR 1.000) werden entsprechend der oben genannten Nutzungsdauer abgeschrieben. 2. Vorräte Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder, soweit erforderlich, zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Als noch nicht abgerechnete Fremdleistungen werden die in Arbeit befindlichen Kundenaufträge ausgewiesen, die ausschließlich weiterberechenbare Fremdrechnungen umfassen. Die noch nicht abgerechneten Eigenleistungen umfassen die noch nicht abgerechneten Stunden für Kundenaufträge, die auf Basis von Projekthonoraren abgerechnet werden. Die noch nicht abgerechneten Eigenleistungen werden im Rahmen von Inventuren zum Bilanzstichtag aufgenommen und anhand von Stundensatzkalkulationen bewertet. Die Ermittlung des Wertes für die Eigenleistungen erfolgt nach dem Grundsatz der Einzelbewertung gem. § 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB zu Herstellungskosten unter Einbeziehung notwendiger Gemeinkosten. Der Ansatz der Eigenleistungen wird retrograd auf der Basis von Verkaufsstundensätzen abzüglich eines notwendigen Abschlages, der die Marge und auch die nicht aktivierungsfähigen Gemeinkosten abdeckt, ermittelt. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen angesetzt. Die unter den sonstigen Vermögensgegenständen bilanzierten Ansprüche aus Rückdeckungsversicherung werden zu den vom Versicherer mitgeteilten Aktivwerten berücksichtigt. 4. Rechnungsabgrenzungsposten Als Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben bzw. Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand bzw. Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. 5. Rückstellungen für Pensionen Die Rückstellungen für Pensionen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem Teilwert gemäß § 6a EStG angesetzt. Dabei wurden die "Richttafeln 2005G" von Klaus Heubeck und ein Rechnungszinsfuß von 6 % zugrunde gelegt. 6. Steuer- und sonstige Rückstellungen Rückstellungen werden für sämtliche ungewisse Verbindlichkeiten und für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist. 7. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen werden zum Nettozahlungsbetrag (ohne Umsatzsteuer) ausgewiesen. Die Umsatzsteuer wird als sonstige Verbindlichkeit erfasst und abgeführt. 8. Umsatzerlöse Die Leistungen der Agentur werden im Wesentlichen auf Provisions- und Festhonorarbasis abgerechnet. Daneben werden auch Umsatzerlöse auf Basis von Projekthonoraren erzielt. Bei Abrechnung auf Provisions- bzw. Honorarbasis werden, wie branchenüblich, nur die Provision bzw. das Honorar selbst, d.h. Rechnungsbetrag abzüglich der direkt weiterberechneten Fremdleistungen, als Umsatzerlöse angesetzt. Die direkt weiterberechneten Fremdleistungen werden wirtschaftlich als durchlaufende Posten angesehen. 9. Währungsumrechnung Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden mit dem Einstandskurs umgerechnet. Soweit der Stichtagskurs ungünstiger ist, wird dieser bei der Bewertung zugrunde gelegt. 10. Realisierung von Erträgen Alle wesentlichen Erträge werden aus Honoraren für eine umfassende Kundenbetreuung oder aus der Produktion von Werbung erzielt. Die Vereinnahmung erfolgt grundsätzlich zum Erscheinungstag der Werbung, bei Erbringung der Dienstleistung oder der Fertigstellung der Produktion. 11. Verbundene Unternehmen Als verbundene Unternehmen werden alle anderen Gesellschaften bezeichnet, die in den Konzernabschluss der PUBLICIS Groupe S.A., Paris/Frankreich, einbezogen werden und alle weiteren Gesellschaften, an denen die PUBLICIS Groupe S.A. direkt bzw. indirekt eine Mehrheitsbeteiligung hält. C. ANGABEN ZUR BILANZ 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2008 ergibt sich aus dem Anlagespiegel (Anlage zum Anhang). 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Beträge von TEUR 253 (Vorjahr: TEUR 216) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Guthaben aus dem Cash-Management-System von TEUR 1.436 (Vorjahr: TEUR 1.106). 3. Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital beträgt zum 31. Dezember 2008 DM 502.000,00 (umgerechnet EUR 256.668,52). 4. Rückstellungen für Pensionen Die Pensionsrückstellungen wurden auf der Basis der Richttafeln von Prof. Dr. Heubeck (RT 2005 G) berechnet. 5. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen werden zum Nettozahlungsbetrag (ohne Umsatzsteuer) ausgewiesen. Die Umsatzsteuer wird als sonstige Verbindlichkeit erfasst und abgeführt. D. SONSTIGE ANGABEN 1. Mitglieder der Geschäftsführung Zu Geschäftsführern der Gesellschaft waren/ sind bestellt: - Herr Franz-Josef Bayertz, Kaufmann (bis 21. September 2009) - Herr Wolfgang Hünnekens, Kaufmann (bis 21. September 2009) - Herr Peter Wendt (ab 21. September 2009) - Herr André Coste (ab 21. September 2009) - Herr Richard Pinder (ab 21. September 2009). Die Geschäftsführer vertreten die Gesellschaft gemeinschaftlich oder in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Herr Coste und Herr Pinder sind und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Prokuristen waren im Geschäftsjahr 2008 nicht bestellt. 2. Organkredite Es bestanden keinerlei Forderungen gegen die Geschäftsführer. 3. Mutterunternehmen Die PUBLICIS Berlin GmbH war im Geschäftsjahr 2008 eine 67,3%ige Tochtergesellschaft der PUBLICIS Deutschland GmbH, Düsseldorf. Am 21. September 2009 hat die PUBLICIS Deutschland GmbH die verbleibenden 32,7 % an der PUBLICIS Berlin GmbH erworben. 4. Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag Am 21. September 2009 wurde mit der PUBLICIS Deutschland GmbH ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag abgeschlossen. Dieser wurde am 30. November 2009 im Handelsregister der PUBLICIS Berlin GmbH eingetragen. 5. Konzernabschluss Den Konzernabschluss für den größten und gleichzeitig für den kleinsten Kreis von Unternehmen stellt zum Jahresende eines jeden Kalenderjahres das oberste Mutterunternehmen, die PUBLICIS Groupe S.A., Paris/Frankreich, auf. Der Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2008 wird in diesen Konzernabschluss im Wege der Vollkonsolidierung einbezogen. Der Konzernabschluss ist bei der PUBLICIS Groupe S.A., 133 Avenue des Champs-Elysées, 75008 Paris/Frankreich, erhältlich.
Berlin, den 30. November 2009 Die Geschäftsführung André Coste Richard Pinder Peter Wendt |
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