Hansen Haus GmbHLiquidiert

59929 Brilon, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Arnsberg HRB 8725
Eingetragen
6.7.2009
Branche
Bauträger für WohngebäudeBauträger für andere Gebäude und BauwerkeVermittlungstätigkeiten für spezialisierte Bautätigkeiten
Gegenstand
Vermittlung, Betreuung und Abwicklung von Bauvorhaben einschließlich der schlüsselfertigen Erstellung von Bauten auf fremdem Grund; Durchführung von Umbauten und Sanierungen unter Einschluß der Beauftragung von Subunternehmern. Ausgenommen sind Bauträgertätigkeiten im Sinne des § 34c GewO.

Historie

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Management

NameRolle
Johannes Hansen
seit 6.7.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Eggenkopp 34, 59929 Brilon
24.000 €
96.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hansen Haus GmbH

Brilon

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 1.153,00 1.836,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 503,00 857,00
II. Sachanlagen 650,00 979,00
B. Umlaufvermögen 338.780,25 99.328,60
I. Vorräte 210.200,00 69.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 84.253,60 30.328,60
1. eingeforderte noch ausstehende Kapitaleinlagen 250,00 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 44.326,65 0,00
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 30.754,66
Bilanzsumme, Summe Aktiva 339.933,25 131.919,26

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 32.210,23 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 24.750,00
II. Verlustvortrag 54.755,52 50.110,18
III. Jahresüberschuss 61.965,75 -5.394,48
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 30.754,66
B. Rückstellungen 5.441,00 4.141,70
C. Verbindlichkeiten 302.282,02 127.777,56
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 302.282,02 127.777,56
Bilanzsumme, Summe Passiva 339.933,25 131.919,26

Anhang


Allgemeine sowie rechtliche Grundlagen der Aufstellung des Jahresabschlusses

Die Hansen Haus GmbH ist als kleine Gesellschaft im Sinne des § 267 HGB verpflichtet, gemäß § 264 ff. HGB einen Jahresabschluss aufzustellen und um einen Anhang zu erweitern. Auf die Aufstellung eines Lageberichtes konnte verzichtet werden. Die Aufstellung erfolgte unter Anwendung der gesamten
Vorschriften zum Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) Art. 66 III. S. 6 EGHGB.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. HGB) aufgestellt und beachtet ggf. die besonderen Anforderungen des GmbH-Gesetzes.

Die Bilanz wurde unverändert gegenüber dem Vorjahr gemäß den §§ 265 ff. HGB gegliedert. Die unveränderte Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung ent- spricht den §§ 275 ff. HGB und wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des Vorjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die Vermögensgegenstände werden einzeln und vorsichtig bewertet. Insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres werden unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Die auf den Vor- jahresabschluss angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Wertansätze sind daher mit denen des Vorjahres grundsätzlich vergleichbar.


Angewendete Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer bilanziert. Nur bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden unter Ausschöpfung der steuerlichen Regelungen bilanziert.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bilanziert. Nur bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vor- genommen.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. In die Her- stellungskosten werden Material- und Fertigungseinzelkosten sowie ggf. Sonder- einzelkosten der Fertigung und darüber hinaus nur angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Wertverzehr des Anlagevermögens, soweit er durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertbe- richtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Steuerrückstellungen werden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme unter Berücksichtigung geleisteter Vorauszahlungen gebildet. Sofern vom Investi- tionsabzugsbetrag gem. § 7 g EStG Gebrauch gemacht wird, werden Rückstellun- gen für passive latente Steuern eingestellt.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünf- tiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, und entsprechen den zu erwarten- den Ausgaben bzw. drohenden Verlusten. Auf Grund der zukunftsorientierten Verpflichtungsbewertung werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berück- sichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank nach der Rückstellungsabzinsungsverord-
nung (RückAbzinsV) bekannt gegebenen Abzinsungszinssatz umgewandelt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

  Anlagevermögen

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen (§ 268 Abs. 2 HGB). Als Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die historischen Werte angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

  Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungs- kosten .

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

In den Verbindlichkeiten sind Verpflichtungen gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von € 9.677,86 enthalten. Sie sind innerhalb eines Jahres fällig.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

  Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

Geschäftsführung

Zur Geschäftsführung ist bestellt: Herr Johannes Hansen,

Angaben zur Vergütung der Geschäftsführung unterbleiben im Hinblick auf die Befreiungsvorschrift nach § 286 Abs. 4 HGB.

 

Brilon, den 31. Januar 2013




...........................................
       Geschäftsführer



  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 9.677,86 EUR.

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 01.02.2013 festgestellt.

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