Caelifera Capital AG
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Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
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Michael Todor Trifonoff seit 10.12.2025 | Vorstandsmitglied |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
VOLKMANN VERMÖGENS VERWALTUNGS AGHochspeyerJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Geschäftsbericht für das dreizehnte Geschäftsjahr 2011Organe der GesellschaftAufsichtsrat Vorsitzende: Helga Volkmann
Stellvertretende Vorsitzende: Beatrix Volkmann
Weiteres Aufsichtsratsmitglied: Heribert Dielforter
Vorstand - Bereich Finanzen: Hans-Eberhard Volkmann
- Bereich Technik: Mischa Volkmann
Bericht des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2011LageberichtDas Jahr 2011 war geprägt von der fortdauernden Staatsschuldenkrise im Euro-Raum, die die konjunkturelle Entwicklung und das Geschehen an den Finanzmärkten maßgeblich beeinflusste. Trotz dieses negativen Hintergrundes stand Deutschland aus realwirtschaftlicher Sicht im Zeichen eines breit angelegten Aufschwungs, der jedoch gegen Jahresende durch die Verlangsamung der globalen Konjunkturdynamik und die Zuspitzung der europäischen Schuldenkrise erkennbar belastet wurde. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung nahm mit +3,0% nach 3,7% im Vorjahr erneut deutlich zu, was neben zunehmender Auslandsnachfrage auch verstärkt auf binnenwirtschaftliche Einflüsse zurückzuführen war. Im Zeichen der guten Konjunkturlage führten die Lohnabschlüsse zumindest in einigen Branchen zu einer kräftigen Erhöhung der Effektiwerdienste. Die verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte erhöhten sich um 3,2%. Der Wohnungsmarkt entwickelte sich doppelt so stark wie im Jahr zuvor. Auch vom privaten Konsum kamen deutliche Impulse. Die Verbraucher zeigten sich weitgehend unbeeindruckt von den Störeinflüssen der Finanzmärkte. Dämpfende Effekte gingen allerdings von den steigenden Energiepreisen aus, die Unternehmen und Haushalten gleichermaßen Einbußen bescherten. Im Zuge des globalen Aufschwungs insbesondere im ersten Halbjahr waren Produkte aus deutscher Fertigung weltweit sehr gefragt. Lieferungen nach China und in den mittel- und osteuropäischen Raum einschließlich Russland erwiesen sich als Motor des deutschen Exportgeschäftes. Positiv, wenn auch nicht halb so stark wie die Ausfuhren in Drittländer, entwickelten sich die Ausführen in das Euro-Währungsgebiet. Die Gesamtnachfrage ließ auch die Importe beträchtlich steigen. Im Zuge des Wirtschaftswachstums hat sich die Zahl der normalen Arbeitsverhältnisse kräftig erhöht. Der Aufbau der Flexibilitätsreserve mit Leiharbeitern wurde weitgehend abgeschlossen. Auch die Zahl der Selbständigen ist kräftig gewachsen. Geringfügige Beschäftigungen und vor allem Ein-Euro-Jobs haben an Bedeutung verloren. Die Kurzarbeit hat sich spürbar verringert. Vermehrt wurden Überstunden geleistet. Die registrierte Arbeitslosigkeit fiel auf 7,1% und erreichte damit den niedrigsten Stand seit 20 Jahren. Doch die nachlassende Dynamik der Weltwirtschaft und die Auswirkungen der Staatsschuldenkrise, verbunden mit der Erosion des Vertrauens in das öffentliche Finanzsystem, gingen an der deutschen Konjunktur nicht spurlos vorüber. Insbesondere gegen Jahresende kam es zu einem Stocken der gesamtwirtschaftlichen Expansion. Die Weltwirtschaft hingegen wandelte auf steinigem Expansionspfad. Nach schwungvollem Auftakt verlor diese im weiteren Jahresverlauf deutlich an Dynamik. Gebremst wurde die globale Konjunktur insbesondere durch den kräftigen Ölpreisschub, verursacht durch Unruhen sowohl in Staaten Nordafrikas und Staaten des Nahen Ostens als auch durch ungeplante Förderunterbrechungen anderenorts. Hinzu kamen schwere Naturkatastrophen: Das heftige Erdbeben in Japan und die großflächigen Überflutungen in Thailand. Diese führten zu tiefen Einschnitten in die internationale Produktionsvernetzung. Im Sommer spitzte sich die Schuldenkrise einiger EWU-Staaten zu. Die nicht wirklich zum Erfolg führenden Konsolidierungsanstrengungen, Vermögensverluste und die erhöhte Unsicherheit an den Finanzmärkten haben die ohnehin verhaltene gesamtwirtschaftliche Entwicklung im Euro-Raum merklich beeinflusst. Aber auch in den Schwellenländern reduzierte sich das konjunkturelle Tempo. Zugleich geriet auch der Welthandel im Jahresverlauf ins Stocken. Nach ausgeprägter Wachstumsschwäche und zunehmenden Rezessionssorgen im ersten Halbjahr, nahm jedoch die US-Konjunktur im zweiten Halbjahr überraschend an Fahrt zu. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass der US-Dollar trotz ausufernder Geldmenge an Vertrauen gewann. Von einigen Ausnahmen abgesehen gingen die Zinsen weltweit zurück und befanden sich auf historischen Tiefständen. Deutsche Staatspapiere rentierten auf 10-Jahres¬Basis mit 1,7%, einem Rekordtief, welches auf ein großes Vertrauen in die deutsche Wirtschaft und die deutsche Haushaltspolitik hindeutet. Länder wie Italien, Spanien, Portugal, Irland und Griechenland jedoch mussten Rekordzinsen für Ihre Anleihen bieten, um Anleger zum Kauf zu animieren. Die Staatsschuldenkrise war im Berichtsjahr auch an den Finanzmärkten das beherrschende Thema. Insbesondere in der zweiten Jahreshälfte machte sich die Unsicherheit über die weitere Entwicklung bemerkbar. Zur Unsicherheit trug nicht zuletzt das wachsende Misstrauen der Marktteilnehmer in die Maßnahmen zur Wiederherstellung und Sicherung der Haushaltsdisziplin, aber auch zur Stabilisierung des Bankensystems bei, weshalb diese jeweils nur kurzfristig für eine Entspannung an den Börsen sorgte. Unsicherheit und Misstrauen sind Gift für die Aktienmärkte. In diesem unsicheren Marktumfeld, geprägt von erheblichen Schwankungen der Kurse und Auftragsvolumina an den Börsen und gleich mehreren negativen Ereignissen (z.B. in Japan, Thailand, Nordafrika), war es äußerst schwierig, nachhaltige Gewinne zu erzielen. An den Aktienmärkten kam es überwiegend zu deutlichen Kursverlusten. Die Herabstufung der Kreditwürdigkeit diverser Banken führte zu massiven Kurseinbrüchen bei Bankaktien insbesondere jener Institute, die stark in Staatsanleihen von Peripherieländern engagiert waren; so büßten europäische Bankenwerte rund 38% ein. Die Bonitätsherabstufung der USA belastete das Börsengeschehen zusätzlich. Der Atomunfall in Japan und die Staatsfinanzierungskrisen in Europa haben zu starken Kursrückgängen und sehr volatilen Marktbewegungen an den internationalen Börsen geführt. Vor diesem Hintergrund hat die Verunsicherung und Zurückhaltung der Anleger gegenüber langfristigen Anlagen wieder zugenommen. So gab z.B. der Dow Jones Euro Stoxx Index um 18% nach. Die Schwellenländer konnten ebenfalls nicht überzeugen. Die konjunkturelle Aufwärtsbewegung hat sich spürbar abgeflacht. Geldpolitische Straffungsmaßnahmen zur Eindämmung eines zunehmenden Inflationsdrucks zeigten ihre Wirkung. In China hat sich die Expansionsrate wohl auch aufgrund von Kreditrestriktionen verringert. Die indische Wirtschaft hat ihr Wachstumstempo infolge der starken Leitzinserhöhungen im abgelaufenen Jahr beträchtlich gedrosselt. Auch in Lateinamerika hat sich das Expansionstempo deutlich verringert, was insbesondere auf Brasilien zutrifft. Der DAX hat sich im ersten Halbjahr mit einem Mai-Hoch von 7.600 Punkten weitgehend seitwärts bewegt und beendete das Jahr nach hoher Volatilität mit 5.898 Punkten, rund 15% unter dem Vorjahr. Unser Engagement in Gold hat sich bislang als richtig erwiesen. So ließ sich im Jahresverlauf mit Gold eine Rendite von 14% erzielen. Aufgrund der Bewertung nach dem Niederstwertprinzip schlägt sich dies in der Bilanz nur bedingt nieder. Silber schwächte sich nach einem deutlichen Hoch um ca. 10% zum Vorjahr ab. Industriemetalle gaben zum Teil kräftig nach. Die Geschäftszahlen für das Jahr 2011 sind insgesamt ein Spiegelbild der schwierigen Marktentwicklung, von der unsere Gesellschaft nur bedingt profitieren konnte, so dass ein Jahresfehlbetrag ausgewiesen werden muss. Im Geschäftsjahr 2011 konnten wir zwar Erträge von insgesamt 199.460,60 EUR gegenüber 132.137,14 EUR im Jahr 2010 erwirtschaften. Nach Abzug der insbesondere von Abschreibungen auf Wertpapiere beeinflussten Aufwendungen in Höhe von 320.577,77 EUR gegenüber 245.146,77 EUR im Vorjahr ergibt sich ein Jahresfehlbetrag von 121.117,17 EUR. Die Bilanzsumme reduzierte sich von 2.114.096,23 EUR im Vorjahr um rund 6,1% auf 1.984.503,32 EUR. Das Reinvermögen verminderte sich um 8,5% auf 1.302.821,59 EUR. Die Eigenkapitalquote im laufenden Geschäftsjahr sank von 67,4% auf 65,6%. Der Bilanzverlust in Höhe von 611.633,01 EUR (Verlustvortrag + Jahresfehlbetrag) wird auf neue Rechnung vorgetragen. Ausblick für das Geschäftsjahr 2012Alles in allem startete die Weltwirtschaft aus einer recht schwachen Position in das Jahr 2012. Zum Jahresbeginn zeigten sich die Aktienmärkte in einer optimistischeren Stimmung. Positive Stimmungsindikatoren hatten die Märkte zunächst wieder beflügelt. Wir stehen jedoch nach wie vor im Spannungsfeld der Schuldenkrise, die - davon kann man wohl ausgehen - auch 2012 keine Entspannung erfahren wird. Bekannte Problemfelder haben sich ausgeweitet, neue haben sich hinzugesellt. Ab Mitte 2012 ist als permanenter Krisenlösungsmechanismus der Europäische Stabilitätsmechanismus vorgesehen, der aus deutscher Sicht deshalb sehr kritisch betrachtet wird, weil er die Inanspruchnahme der Rettungsprogramme vergleichweise attraktiv macht. Das Wirtschaftswachstum erlahmt weltweit, nicht zuletzt infolge der eingeleiteten Sparmaßnahmen. Die chinesische Wirtschaft schwächt sich ab, Indiens Wirtschaft tendiert auf 9-Jahres-Tief, die amerikanische Wirtschaft zeigt wieder Schwächen und einige US-Währungshüter fordern weitere Stützungsmaßnahmen. Trotz der US-Schuldenkrise überraschend stark, aber auch nicht verwunderlich, präsentiert sich bislang der US-Dollar gegenüber dem Euro. Der Ölpreis hat eine Trendumkehr eingeleitet. Gold und Silber tendieren unter Schwankungen stabil. Für Deutschland sagen führende Ökonomen ein bescheidenes aber immerhin noch positives Wachstum von rund 0,6 bis 1,1 % voraus, weniger aufgrund der robusten binnenwirtschaftlichen Entwicklung denn aufgrund der Schwäche und Zurückhaltung wichtiger Handelspartner sowohl in Europa als auch in Übersee und Asien. Die bislang starken Exporte in die zum großen Teil mit Rezession kämpfenden Euro-Länder sind um 3,6% zurückgegangen, erfreulicherweise legten sie in die Länder außerhalb der EU um 10,3% zu. Die Unsicherheiten über die künftige Konjunkturentwicklung widerspiegeln sich in schwächeren Investitionen. Damit verstärken sich die Befürchtungen, dass die deutsche Konjunktur durch die Schuldenkrise in der Eurozone geschwächt wird. Nur deutsche Staatspapiere konnten von dieser Entwicklung bislang profitieren. Für die Euro-Zone wird ein Wachstums-Minus von 0,3% erwartet; ohne Berücksichtigung des deutschen Wachstums sieht das Ergebnis in der Euro-Zone deutlich schlechter aus. Allen Prognosen gemeinsam ist derzeit, dass die Abwärtsrisiken stärker eingeschätzt werden als die Chancen auf eine bessere Entwicklung. Unsicherheit und Misstrauen sind nach wie vor präsent. Nach einem turbulenten Aktienjahr 2011 wird auch 2012 unsere Geschäftstätigkeit vor diesem national und international volatilen Hintergrund weiterhin von schwierigen Marktbedingungen geprägt sein. Allein der DAX befindet sich inzwischen wieder auf Jahresanfangsniveau. So ist auch der Erfolg für das Geschäftsjahr 2012 weitgehend von Faktoren abhängig, die die Gesellschaft selbst nicht oder nicht wesentlich beeinflussen kann. Dieser Tatsache kann sich unsere Gesellschaft nur bedingt entziehen. Bilanz zum 31. Dezember 2011in EURAKTIVA
Hochspeyer, 10. September 2012 Volkmann Vermögens Verwaltungs AG Gewinn- und Verlust-Rechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2011in EURERTRÄGE
Gezeichnetes Kapital 31.12.2011Das Grundkapital gliedert sich wie folgt:
Grundkapital: 1.000.000 EUR Entwicklung des Grundkapitals:
Entwicklung des Anlagevermögens 2011Sachanlagevermögen
AnhangBilanzierungs- und BewertungsmethodenDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Aktiengesetzes aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Handelsgesetzbuches zu beachten. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit den Nennwerten angesetzt. Eine Pauschalwertberichtigung für Ausfallrisiko wurde nicht berücksichtigt. Wertpapiere und Warenbestände sind grundsätzlich mit den Anschaffungskosten bewertet worden. Bei den Vermögensgegenständen, bei denen der Kurswert unter die Anschaffungskosten gefallen war, wurde eine Abschreibung auf den niedrigeren Teilwert vorgenommen. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Für die Gewinn- und Verlust-Rechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Erläuterungen zur Bilanz sowie zur Gewinn- und VerlustrechnungAKTIVAUmlaufvermögen Bei den ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von 71.570,46 EUR handelt es sich überwiegend um von uns gegebene Darlehen. Bei den Wertpapieren in Höhe von 1.040.965,77 EUR handelt es sich um gängige Aktien, die nach dem Niederstwert-Prinzip bewertet wurden. Bei der Position Waren in Höhe von 361.641,84 EUR handelt es sich um unsere Engagements in Gold- und Silbermünzen, Seltenmetalle, vorwiegend asiatische Antiquitäten und historische Wertpapiere, die zum Einkaufspreis oder zum niedrigeren Tagespreis bilanziert wurden. Bei den flüssigen Mittel in Höhe von 9.664,18 EUR handelt es sich um den Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten. PASSIVAEigenkapital Das gezeichnete Kapital (Grundkapital) der Gesellschaft beträgt zum 31.12.2011 insgesamt 1.000.000 EUR und ist eingeteilt in 700.000 Stück Inhaber-Stamm-Aktien und 300.000 Stück Inhaber-Vorzugs-Aktien, jeweils mit einem Nennwert von 1,00 EUR pro Aktie. Die Rücklagen belaufen sich insgesamt auf 915.101,00 EUR, der Verlustvortrag aus 2010 auf 490.515,84 EUR und der Jahresfehlbetrag 2011 auf 121.117,17 EUR. Der Bilanzverlust beträgt demnach 611.633,01 EUR. Nach Abzug von 646,40 EUR für eigene Aktien ergibt sich ein Eigenkapital von 1.302.821,59 EUR und damit ein gegenüber dem Vorjahr geringerer Buchwert von rund 1,30 EUR pro Aktie. Die Eigenkapitalquote beläuft sich auf 65,6%. Verbindlichkeiten Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 589.365,31 EUR handelt es sich um einen Lombardkredit unserer Hausbank, sowie um Grundschuldkredite mit einer Restlaufzeit von 9 Jahren. Sonstige AngabenAufsichtsrat und Vorstand Die Mitglieder des Aufsichtsrates und des Vorstandes sind auf der ersten Seite des Geschäftsberichtes genannt. Die Vorstände erhielten insgesamt eine Vergütung in Höhe von 15.000 EUR, der Aufsichtsrat eine satzungsgemäße Vergütung. Prüfungspflicht Die Volkmann Vermögens Verwaltungs Aktiengesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des §267 (1) HGB und unterliegt somit nicht der Prüfungspflicht.
Hochspeyer, 10. September 2012 Der Vorstand der AG gez. Hans-Eberhard Volkmann Bericht des AufsichtsratesDer Aufsichtsrat hat die Geschäftsführung des Vorstandes anhand schriftlicher und mündlicher Berichterstattung laufend überwacht und sich in den Sitzungen über den Geschäftsverlauf und die Lage des Unternehmens unterrichtet. Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss und den Lagebericht geprüft, ohne dass nach dem abschließenden Ergebnis dieser Prüfungen Einwendungen zu erheben waren. Der Aufsichtsrat hat deshalb den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss gebilligt, der damit gemäß §172 AktG festgestellt ist.
Hochspeyer, 24. September 2012 Der Aufsichtsrat gez. Helga Volkmann, Vorsitzende Volkmann Vermögens Verwaltungs AG
Telefon: 06305/4035 oder 5466 Mobilfon: 0173-306 3336 Telefax: 06305/5697 Büro: 67655 Kaiserslautern
Telefon: 0631/4149475 Telefax: 0631/4149483 eMail: volkmann@vvv-ag.de Internet-Präsenz: www.vvv-ag.de |
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