Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 1524
Eingetragen
15.1.1979
Branche
Einzelhandel mit Fleisch und FleischwarenGroßhandel mit Fleisch und FleischwarenEinzelhandel mit sonstigen Nahrungs- und Genussmitteln
Gegenstand
Lebensmittel-Groß- und Einzelhandel, der Betrieb einer Metzgerei mit Frischfleischabteilung, eines Getränkeshops und eines Blumenshops sowie der Betrieb der Schank- und Speisewirtschaft Bauer-Markt

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Janis Bauer
seit 4.1.2021
Geschäftsführer
Kim Sebastian Bauer
seit 2.1.2018
Geschäftsführer
Stefan Bauer
seit 8.7.2002
Geschäftsführer
Bernhard Bauer
seit 8.7.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 4 angezeigt

Elsenfeld
6.903 €
25.10%
Elsenfeld
6.903 €
25.10%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

BAUER-MARKT GmbH

Elsenfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

der BAUER-MARKT GmbH, Elsenfeld

I. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses

Die BAUER-MARKT GmbH wurde im Jahr 1978 gegründet und hat ihren Sitz in Elsenfeld.

Die rechtliche Unternehmensstrukur hat sich in 2023 nicht geändert.

Die BAUER-MARKT GmbH ist im Einzelhandel für Lebensmittel tätig und unterhält am Sitz des Unternehmens eine Verkaufsfiliale.

Von dem zunächst angenommen Umsatzwachstum zwischen 5-8 % erreichte die BAUER-MARKT GmbH letztlich eine Umsatzsteigerung von 4,22 %. Dies resultiert aus den anhaltenden Folgen des Ukraine-Kriegs und dem damit einhergehenden veränderten Kaufverhalten der Kunden aufgrund der vielfältigen Preissteigerungen und einer erhöhten Inflationsrate.

Daher verlief das Jahr 2023 für die BAUER-MARKT GmbH etwas schlechter als erwartet, jedoch absolut zufriedenstellend.

Neben dem Umsatzwachstum konnte auch das Ergebnis gesteigert werden.

Die Ergebnissteigerung resultiert im wesentlichen aus einem gesteigerten Rohergebnis sowie Kosteneinsparungen.

II. Lage des Unternehmens

Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der BAUER-MARKT GmbH war im Geschäftsjahr 2023 insgesamt positiv.

Ertragslage

Die Umsatzerlöse entwickelten sich positiv. Dabei wurde eine Umsatzsteigerung von 4,22 % verzeichnet.

Die Personalkosten sind gegenüber dem Vorjahr um 9,19 % gestiegen. Diese Steigerung beruht auf der Tatsache, dass die Gehälter des Personals angehoben wurden.

Das Finanzergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr um 4 TEUR verbessert.

Gegenüber dem Vorjahr hat sich das Jahresergebnis vor Ertragsteuern um 53 TEUR auf 1.071 TEUR verbessert.

Finanzlage

Die Liquiditätslage unseres Unternehmens war im Berichtsjahr sehr gut.

Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können.

Unsere Finanzlage ist gesichert. Verbindlichkeiten werden innerhalb der Zahlungsfrist beglichen.

Die Vermögens- und Kapitalstruktur zeigen die solide Struktur unserer Unternehmensfinanzierung.

Die Investitionen im Berichtsjahr konnten ohne die Aufnahme von Fremdmitteln finanziert werden.

Das Eigenkapital hat sich um 236 TEUR verringert. Die Eigenkapitalquote beträgt 35,31 %.

Bei den Rückstellungen ist eine Minderung um 130 TEUR, bei den Lieferantenverbindlichkeiten eine Mehrung um 34 TEUR und bei den übrigen Verbindlichkeiten eine Mehrung um 70 TEUR zu verzeichnen.

Vermögenslage

Die Bilanzsumme belief sich zum Bilanzstichtag auf 4.002 TEUR. Sie hat gegenüber dem Vorjahr 2022 (4.265 TEUR) um 6,16 % abgenommen.

Das Unternehmen verfügt über ausreichend liquide Mittel.

Bei den immateriellen Vermögensgegenständen haben wir Investitionen von 5 TEUR, bei den Sachanlage von 282 TEUR und bei den Finanzanlagen von 10 TEUR vorgenommen.

Das Umlaufvermögen und die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sanken um 216 TEUR.

Die flüssigen Mittel haben sich um 316 TEUR auf 1.471 TEUR vermindert.

Das Unternehmen wird auch künftig seine finanziellen Verpflichtungen erfüllen können.

III. Voraussichtliche Entwicklung und Chancen

Es sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik zu erwarten.

Wir erwarten für 2024 eine Umsatzsteigerung zwischen 4-5 %. Durch unsere stetigen Bestrebungen zur Verbesserung der Attraktivität unseres Warenangebotes und der Betonung unseres Frischeangebotes sind wir zuversichtlich, trotz des harten Wettbewerbs und der gesamtwirtschaftlichen Lage, unsere Umsätze weiterhin steigern zur können.

Wir rechnen für die beiden künftigen Geschäftsjahre weiterhin mit einem jeweils deutlich positiven Jahresergebnis.

IV. Risikobericht

Unser Unternehmen hat keine Währungsrisiken.

Die Liquiditätslage ist sehr gut; es sind keine Engpässe zu erwarten.

Zu den Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Guthaben bei Kreditinstituten, Forderungen und Verbindlichkeiten.

Größere Investitionen im Anlagevermögen wird unser Unternehmen zukünftig mittel- und langfristig über Bankkredite bei einer regionalen Geschäftsbank finanzieren. Hier besteht eine langjährige Geschäftsbeziehung. Kleinere und mittlere Investitionen werden mit Eigenmitteln finanziert.

In den nächsten Jahren erwarten wir weitere Neuansiedlungen von Lebensmittelmärkten im näheren Umkreis. Dadurch wird sich für unsere Gesellschaft eine Verschärfung der Wettbewerbssituation ergeben.

Ein potentielles Risiko stellt das veränderte Kaufverhalten der Kunden aufgrund der erhöhten Inflation bis zum heutigen Tag dar. Wir erwarten jedoch, dass der Preisauftrieb weiter nachlässt.

V. Prognosebericht

Wir beurteilen die Entwicklung unseres Unternehmens für die Jahre 2024 und 2025 grundsätzlich positiv.

Trotz verschärfter Wettbewerbssituation und des geänderten Kaufverhaltens erwarten wir für die Geschäftsjahre 2024 und 2025 moderate Umsatzsteigerung.

Die Ertragslage wird auch in den nächsten Jahren stabil bleiben.

Unsere Zahlungsverpflichtungen werden wir auch zukünftig fristgerecht nachkommen.

VI. Sonstige Angaben

Branchentypisch wurden keine eigenen Forschungen und Entwicklungen getätigt.

 

Elsenfeld, den 09.09.2024

Bernhard Bauer

Stefan Bauer

Kim Sebastian Bauer

Janis Bauer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.114.345,00 1.160.752,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6.126,00 3.304,00
II. Sachanlagen 960.394,00 1.019.623,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1,00 1,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 960.393,00 1.019.622,00
III. Finanzanlagen 147.825,00 137.825,00
1. Beteiligungen 5.200,00 5.200,00
2. Sonstige Finanzanlagen 142.625,00 132.625,00
B. Umlaufvermögen 2.879.895,38 3.093.554,17
I. Vorräte 999.396,03 917.356,90
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 409.418,49 389.624,81
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.471.080,86 1.786.572,46
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.240,46 10.820,88
Aktiva 4.002.480,84 4.265.127,05

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.413.580,13 1.649.658,60
I. Gezeichnetes Kapital 27.500,00 27.500,00
II. Bilanzgewinn 1.386.080,13 1.622.158,60
B. Rückstellungen 1.218.238,60 1.348.593,68
C. Verbindlichkeiten 1.370.662,11 1.266.874,77
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.370.662,11 1.266.874,77
Passiva 4.002.480,84 4.265.127,05

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 8.836.047,36 8.316.186,66
2. Personalaufwand 5.168.206,48 4.730.249,86
a) Löhne und Gehälter 4.357.536,61 3.940.007,67
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 810.669,87 790.242,19
davon für Altersversorgung 37.089,90 35.299,13
3. Abschreibungen 309.379,55 249.455,97
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 309.379,55 249.455,97
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.247.909,16 2.274.709,19
5. Erträge aus Beteiligungen 12.241,56 7.774,92
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 5.638,72 32,28
davon Erträge aus Abzinsung 600,00
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 57.723,88 51.592,79
davon sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen aus Abzinsung 300,00
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 304.382,04 300.766,81
9. Ergebnis nach Steuern 766.326,53 717.219,24
10. sonstige Steuern 2.405,00 2.921,00
11. Jahresüberschuss 763.921,53 714.298,24
12. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 1.622.158,60 907.860,36
13. Ausschüttung 1.000.000,00
14. Bilanzgewinn 1.386.080,13 1.622.158,60

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

der BAUER-MARKT GmbH, Elsenfeld

Registergericht: Aschaffenburg
Registernummer: HRB 1524

Allgemeine Angaben

Von der Gesellschaft sind die Vorschriften für mittelgroße Gesellschaften zu beachten.

Die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 276 und 288 HGB wurden in Anspruch genommen.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses sind unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Die entgeltlich von Dritten erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßige lineare Abschreibung, unter Zugrundelegung der voraussichtlichen Nutzungsdauer bewertet.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer von Vermögensgegenständen linear und degressiv vorgenommen.

Die Vornahme der planmäßigen Abschreibungen erfolgt unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bei Zugängen von abnutzbaren Vermögenswerten wird die Abschreibung pro rata temporis ermittelt.

Geringwertige Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungswert von bis zu 800,00 € werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben und als Abgang behandelt, soweit sie nicht wegen Unwesentlichkeit (bei Anschaffungskosten bis 250,00 €) in den Aufwendungen ausgewiesen werden.

Das Finanzanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten bewertet.

Umlaufvermögen

Vorräte

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden nach dem Verfahren des gleitenden Durchschnitts ermittelt.

Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen.

Handelswaren werden nach dem Verfahren des gleitenden Durchschnitts ermittelt. Ist der Marktpreis/beizulegende Wert am Bilanzstichtag niedriger, erfolgt aufgrund des strengen Niederstwertprinzips eine Abschreibung auf diesen Wert. Zur Ermittlung des beizulegenden Werts werden der Beschaffungs- und Absatzmarkt sowie Bestandsrisiken aus der Lagerdauer und einer verminderten Verwertbarkeit in angemessenem und ausreichendem Umfang berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren beizulegenden Werten ausgewiesen. Erkennbare Einzelrisiken bestehen nicht. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung von 2 % auf die Nettoforderungen aus Lieferungen und Leistungen berücksichtigt.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert bewertet.

Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Die anteiligen Ausgaben aus der Zeit vor dem Abschlussstichtag, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, werden unter dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen.

Latente Steuern

Von dem Wahlrecht der Aktivierung für latente Steuerbeträge wird kein Gebrauch gemacht.

Eigenkapital

Das Eigenkapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren, der Projected Unit-Credit-Methode (PUC-Methode) bewertet. Dabei wurde ein Zinssatz zum Bilanzstichtag von 1,82 % p.a. zugrunde gelegt. Den Berechnungen liegen die Generationentafeln von Prof. Dr. Klaus Heubeck (Heubeck-Richttafeln 2018 G) zugrunde.

Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich zur Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen dienen, werden mit diesen Schulden verrechnet; entsprechend wird mit zugehörigen Aufwendungen und Erträgen aus der Abzinsung und aus dem zu verrechnenden Vermögen verfahren.

Erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen wirken sich nicht auf die Pensionsrückstellungen aus, da gehaltsunabhängige Pensionsbeträge zugesagt wurden.

Die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen; sie sind ausreichend bemessen und werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Alle zukünftigen Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt.

Alle Rückstellungen, mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr, werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Änderungen im Kapitalisierungszinssatz werden im operativen Ergebnis/Zinsergebnis erfasst. Es wird unterstellt, dass die Zinsänderung am Jahresende eintritt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten

Posten der Bilanz

Einzelposten des Anlagevermögens

Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres für die Einzelposten des Anlagevermögens ergeben sich aus dem nachfolgenden Anlagenspiegel.

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 32.586,26 5.278,00 6.414,99
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 32.586,26 5.278,00 6.414,99
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.134,22 0,00 0,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.524.937,03 281.579,55 238.791,04
Summe Sachanlagen 3.528.071,25 281.579,55 238.791,04
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 5.200,00 0,00 0,00
2. Genossenschaftsanteile 132.625,00 10.000,00 0,00
Summe Finanzanlagen 137.825,00 10.000,00 0,00
Summe Anlagevermögen 3.698.482,51 296.857,55 245.206,03
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 31.449,27
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 31.449,27
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 3.134,22
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 3.567.725,54
Summe Sachanlagen 0,00 3.570.859,76
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 5.200,00
2. Genossenschaftsanteile 0,00 142.625,00
Summe Finanzanlagen 0,00 147.825,00
Summe Anlagevermögen 0,00 3.750.134,03
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 29.282,26 2.452,00 6.410,99 0,00 25.323,27
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 29.282,26 2.452,00 6.410,99 0,00 25.323,27
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.133,22 0,00 0,00 0,00 3.133,22
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.505.315,03 306.927,55 204.910,04 0,00 2.607.332,54
Summe Sachanlagen 2.508.448,25 306.927,55 204.910,04 0,00 2.610.465,76
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 2.537.730,51 309.379,55 211.321,03 0,00 2.635.789,03
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 6.126,00 3.304,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 6.126,00 3.304,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 1,00 1,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 960.393,00 1.019.622,00
Summe Sachanlagen 0,00 960.394,00 1.019.623,00
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 5.200,00 5.200,00
2. Genossenschaftsanteile 0,00 142.625,00 132.625,00
Summe Finanzanlagen 0,00 147.825,00 137.825,00
Summe Anlagevermögen 0,00 1.114.345,00 1.160.752,00

Immaterielle Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Alle Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr (Vorjahr: 389.625 €).

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten erst im Folgejahr abziehbare Vorsteuern in Höhe von 7.498.€.

Eigenkapital

Der Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag in Höhe von 1.622.159 € (Vorjahr: 907.860 €).

Aufgrund des Unterschiedsbetrags aus der Berechnung der Pensionsrückstellungen unterliegen 10.889 € des Bilanzgewinns/Gewinnvortrags einer Ausschüttungssperre (§ 253 Abs. 6 HGB).

Bei den Rückstellungen aus Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren (1,82 % p.a.) und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren (1,74 % p.a.) ein Unterschiedsbetrag in Höhe von insgesamt 10.889 €. Für das Geschäftsjahr 2023 ergibt sich ein Unterschiedsbetrag von 40.957 €.

Gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB erfolgte eine Verrechnung der Pensionsrückstellung mit Planvermögen:

Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellung 1.000.470,00 €
Zeitwert des errechneten Planvermögens -153.984,73 €
Passiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung zum 31.12.2023 846.485,27 €

Der Zeitwert entspricht dem Aktivierungswert (Anschaffungskosten).

In der Gewinn- und Verlustrechnung des Geschäftsjahres wurden folgende Zinsaufwendungen betreffend die Pensionsrückstellungen berücksichtigt:

Zinsaufwand Pensionsrückstellung 40.957,00 €
Zinsaufwand aus Änderung Bewertungsregeln 17.815,00 €
Zinsaufwand lt. G+V 58.772,00 €

Sonstige Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind nachfolgende Posten mit nicht unerheblichem Umfang enthalten:

31.12.2023
Rückstellung Personal 337.003,00
Rückstellung Archivierungskosten 22.500,00
Rückstellung Abschluss- und Prüfungskosten 12.250,00
Summe 371.753,00

Verbindlichkeiten

Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Art der Verbindlichkeit zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit von
31. Dezember 2023 T€ bis zu 1 Jahr
T€
mehr als 1 Jahr und bis zu 5 Jahren
T€
mehr als 5 Jahren
T€
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.009 1.009 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 362 362 0 0
Summe 1.371 1.371 0 0
Art der Verbindlichkeit zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit von
31. Dezember 2022 T€ bis zu 1 Jahr
T€
mehr als 1 Jahr und bis zu 5 Jahren
T€
mehr als 5 Jahren
T€
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 975 975 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 292 292 0 0
Summe 1.267 1.267 0 0

In den Sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten:

31.12.2023
aus Steuern: 94.583,17
im Rahmen der sozialen Sicherheit: 7.257,76
31.12.2022
aus Steuern: 47.647,41
im Rahmen der sozialen Sicherheit: 6.059,58

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind mit geschäftsüblichen Eigentumsvorbehalten besichert. Die sonstigen Verbindlichkeiten sind nicht gesichert.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von insgesamt 1.009 T€ waren in Höhe von 835 T€ gesichert (Vorjahr: 975 T€, davon gesichert 827 T€).

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Personalaufwand

Im Gesamtbetrag der Aufwendungen sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von 37.089,90 € (Vorjahr: 35.299,13 €) enthalten.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse

Gesamtbetrag der sonstigen finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Dauerschuldverhältnissen von derzeit 914 T€.

Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt

Im Durchschnitt des Geschäftsjahres waren folgende Arbeitnehmer beschäftigt:

Im Jahresdurchschnitt 2023 wurden 155 Arbeitnehmer beschäftigt, davon 59 Vollzeitangestellte, 64 Teilzeitangestellte und 32 geringfügig Beschäftgite. Im Vorjahr wurden durchschnittlich 159 Arbeitnehmer beschäftigt, davon 61 Vollzeitangestellte, 65 Teilzeitangestellte und 33 geringfügig Beschäftigte.

Organe der Gesellschaft und Gesamtbezüge

Als Geschäftsführer sind/waren bestellt:

Bernhard Bauer, Elsenfeld - Kaufmann -

Stefan Bauer, Elsenfeld - Kaufmann -

Kim Sebastian Bauer, Elsenfeld - Kaufmann -

Janis Bauer, Aschaffenburg - Kaufmann -

Die Angaben zu den Bezügen der Geschäftsführer entfallen unter Heranziehung der Befreiungsvorschrift nach § 286 Abs. 4 HGB i.V.m. § 285 Nr. 9b HGB.

Gewährte Vorschüsse und Kredite

An die Geschäftsführer wurden im Berichtsjahr Kredite in folgender Höhe gewährt:

Kapitalentwicklung Betrag
Stand bisherige Kredite 8.168,49 €
Rückzahlungen im Berichtsjahr 8.000,00 €
Neuvergaben im Berichtsjahr 7.953,94 €
Neuer Kreditbestand 8.122,43 €

Es wurde ein Zinssatz in Höhe von 2 % vereinbart. Die Laufzeit des Kredites beträgt weniger als ein Jahr. Es wurden keine Sicherheiten vereinbart.

Diese Beträge stellen gleichzeitig Forderungen gegenüber Gesellschaftern dar (§ 42 Abs. 3 GmbHG).

Die Geschäftsführung hat mit Beschluss vom 30.04.2024 entschieden, eine Vorabausschüttung für das Geschäftsjahr 2024 in Höhe von 200 T€ vorzunehmen. Die Auszahlung erfolgte ebenfalls am 30.04.2024.

 

Elsenfeld, 09.09.2024

BAUER-MARKT GmbH

Bernhard Bauer, Geschäftsführer

Stefan Bauer, Geschäftsführer

Kim Sebastian Bauer, Geschäftsführer

Janis Bauer, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 15.11.2024 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die BAUER-MARKT GmbH Elsenfeld

VERMERK ÜBER DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der BAUER-MARKT GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der BAUER-MARKT GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Unser Prüfungsurteil zum Lagebericht erstreckt sich nicht auf den Inhalt der oben genannten Erklärung zur Unternehmensführung.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter

https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/1-v2-hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.

 

Aschaffenburg, 30. Oktober 2024

ÖCONOMIA Treuhandgesellschaft mbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Dipl. Kfm. Michael Heß
Wirtschaftsprüfer
Steuerberater

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