UPZ Bahnakademie GmbH
Selbe AdresseBetrieb von Verkehrswegen für Schienenfahrzeuge
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Katja Stöhr seit 25.10.2022 | Geschäftsführer |
Stephanie Mainzer seit 19.4.2021 | Geschäftsführer |
Manuel Mainzer seit 23.5.2018 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 46.61% | |
| 2.49% |
| Name | Anteil |
|---|---|
UPZ Sitech GmbHEigenbeteiligung | 49.90% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 4 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
UPZ Sitech GmbHSandersdorf-BrehnaJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 20231 Gegenstand des Unternehmens Die UPZ Sitech GmbH ist die Produktion, der Vertrieb und die Vermietung von technischen Systemen zur Sicherung von Baustellen im Bereich von Bahnanlagen vor Gefahren, die von bewegten Schienenfahrzeugen ausgehen und die Durchführung von Sicherungsleistungen für bundeseigene und nichtbundeseigene Eisenbahn. 2 Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftliche Situation im Jahr 2023 in der Bundesrepublik Deutschland stellt die nachfolgende Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes wie folgt dar: „Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. "Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. Aus dieser Zusammenstellung lässt sich entnehmen, unter welchen Rahmenbedingungen wir im Jahr 2023 arbeiteten und welche Impulse und Risiken in der nä-heren Zukunft zu erwarten sind. Auch die UPZ Sitech GmbH konnte an dieser positiven Entwicklung im Inland teilhaben und profitierte von entsprechenden Auftragseingängen. 2.2 Geschäftsverlauf und Geschäftsergebnis Mit dem allgemeinen Trend war das Jahr 2023 auch für die UPZ Sitech GmbH ein wiederum gutes Geschäftsjahr. Alle Geschäftsziele wurden annähernd erreicht und der Rohertrag/die Eigenleistung konnte leicht gesteigert werden. ? 3 Bericht zur Lage der Gesellschaft 3.1 Vermögenslage Gegenüber dem Vorjahresstichtag verminderte sich die Bilanzsumme um T€ 981 oder 12,3 %. Auf der Aktivseite führten vor allem um T€ 300 höhere Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie um jeweils T€ 24 höhere Wertpapiere des Umlaufvermögens und flüssigen Mitteln und der Rechnungsabgrenzungsposten um T€ 73 bei gleichzeitigem Rückgang der Vorräte um T€ 372 und des Anlagevermögens um T€ 406 insgesamt zu einer Verstärkung der Bilanzsumme. Die Entwicklung auf der Passivseite ist hauptsächlich durch ein um T€ 308 verbessertes Eigenkapital sowie um T€ 70 höhere Rückstellungen und T€ 64 höheren sonstigen Verbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben sich um T€ 1.364 sowie die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um T€ 59 vermindert. Der Finanzmittelfonds am Ende der Periode verringerte sich insgesamt durch den Mittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit sowie aus dem Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit um T€ 7. 3.2 Finanzlage Aufgrund des erfreulichen Geschäftsverlaufes konnte aus der laufenden Geschäftstätigkeit ein positiver Cashflow von TEUR 1.444,0 (Vj. TEUR 249,1) erzielt werden. Die Finanzierung der laufenden Geschäfte sowie die Durchführung der geplanten Investitionen waren jederzeit sichergestellt. Die flüssigen Mittel haben sich von TEUR 109,0 auf TEUR 103,0 geringfügig verringert. Das Unternehmen ist durch sein vorhandenes Eigenkapital liquiditätsmäßig gut ausgestattet. Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt nach wie vor über Bankdarlehen sowie durch das Eigenkapital. Betriebsmitteldarlehen bestehen in notwendigem Umfang. Der Jahresüberschuss steigert in diesem Jahr erneut das Eigenkapital und schafft weitere Reserven. 3.3 Ertragslage Insgesamt erhöhten sich die betrieblichen Erträge gegenüber dem Vorjahr um T€ 814 oder rd. 9,3 %. Der Verbesserung bei den Umsatzerlösen um T€ 888 oder 10,1 % sowie einer stärkeren Bestandserhöhung von T€ 126 stand der Rückgang bei den sonstigen betrieblichen Erträgen von T€ 200 oder 61,7 % gegenüber. Der Materialaufwand hat sich absolut gegenüber dem Vorjahr um T€ 709 oder rd. 97,0 % verdoppelt. Grund hierfür ist der Aufwuchs der Bestandsveränderung bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen um T€ 611. Der Personalaufwand ist gegenüber dem Vorjahr insgesamt um T€ 59 oder 1,4 % moderat gestiegen. Der um T€ 277 vergleichsweise hohe Anstieg der Abschreibungen auf T€ 648 ist begründet mit der im Geschäftsjahr 2023 gegenüber dem Vorjahr vollen Jahresabschreibung einer in 2022 angeschafften größeren Anlage bei der sonstigen Betriebs- und Geschäftsausstattung. Bei den um T€ 510 oder 16,7 % rückläufigen sonstigen betrieblichen Aufwendungen ergaben sich im Vergleich mit dem Vorjahr unterschiedliche Entwicklungen bei den einzelnen Kostenkomponenten. Im Geschäftsjahr konnte gegenüber dem Vorjahr nur eine geringere Anzahl an Projekten schlussgerechnet werden, sodass gegenüber dem Vorjahr noch weitere stille Reserven gebildet werden konnten. 3.4 Finanzielle Leistungsindikatoren Wir betrachten im Rahmen unserer internen Unternehmenssteuerung folgende Kennzahlen bzw. deren Entwicklung als besonders relevant: • Kennzahl Umsatz sowie • Ergebnis nach Steuern. Wir überwachen laufend unsere Liquidität. Wir verweisen auch auf unsere Ausführungen unter Abschnitt 3.2. 3.5 Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage für 2023 Mit dem Geschäftsverlauf 2023 ist die Geschäftsführung zufrieden. Alle Geschäftsziele konnten erreicht werden. 3.6 Vorgänge von besonderer Bedeutung während des Geschäftsjahres Während des Geschäftsjahres 2023 waren keine weiteren Vorgänge von besonderer Bedeutung zu verzeichnen. 4 Chancen-, Risiko- und Prognosebericht 4.1 Voraussichtliche Entwicklung Das Volumen der Auftragseingänge für Neuaufträge hat sich gegenüber dem Vorjahr erhöht. Aufgrund des Auftragsvolumens gehen wir für das Jahr 2024 von einer Steigerung der Eigenleistung sowie einem höheren Ergebnis nach Steuern aus. Unsere Planungswerte berücksichtigt auch die Einschätzung für die derzeitige Kriegssituation in Europa. Allerdings ist eine Beurteilung des Ausmaßes und der Dauer der Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft und unser operatives Geschäft aus heutiger Sicht nicht abschließend quantitativ möglich. Für die Jahre 2024 und 2025 rechnen wir, da sich keine negativen Tendenzen für den Bereich Schienennetz ergeben, mit Auftragssteigerungen und einem ähnlichem Geschäftsverlauf wie im Vorjahr. 4.2 Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Auch im zurückliegenden Jahr ist nicht nur die Welt insgesamt komplexer geworden, sondern auch unsere breit angelegte Tätigkeit in der Sicherung von Baumaßnahmen im Schienennetz. Die Bundesregierung hat erkannt, das im Bereich Klimaschutz und Mobilität das Schienennetz grundlegend saniert werden muss. Und stellt insoweit erhebliche finanzielle Mittel bereit, was sich auch auf unsere Geschäftsfelder positiv auswirken wird. Ständig neue Herausforderungen, aber auch Risiken wie Inflation, Zinssteigerungen und Lieferkettenproblemen verbunden mit ausgesprochen schwierigen demographischen Entwicklungen erfordern, auch abseits des schon sehr anspruchsvollen Projektgeschäftes, eine intensive und kontinuierliche Beschäftigung mit unterschiedlichen Fragestellungen. Auch ist davon auszugehen, dass die vorgenannten Risiken geplante, projektierte oder schon laufende Projekte ungünstig beeinflussen. Die zur Bewältigung dieser anspruchsvollen Aufgaben notwendigen Ressourcen können wir zur Verfügung stellen durch eine personell breit aufgestellte Geschäftsführung. Die alle Unternehmen gleichermaßen betreffende demographische Entwicklung macht natürlich auch vor uns nicht halt und führt dazu, dass in allen Bereichen intensiv nach qualifiziertem Personal gesucht wird. Hier beschreiten wir vielfältige, unterschiedliche Wege und haben dazu auch intern einen professionellen Prozess entwickelt. Auch im operativen Bereich sind wir ständig dabei, uns mit den Herausforderungen der Zukunft zu beschäftigen und uns entsprechend aufzustellen. Ein anderes Thema, das uns auch als Gesellschaft in Zukunft aufgrund des demographischen Wandels beschäftigt, ist die Sicherung von Baustellen auf digitalisierter Basis. Weg vom Menschen hin zu technischen Hilfsmitteln welche die gleiche Sicherheit bieten wie Sicherungspersonal. 4.3 Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten i.S.d. Handelsgesetzbuches zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Ziel des Finanz- und Risikomanagements ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein entsprechendes Debitorenmanagement und ein effizientes Mahnwesen.
Sandersdorf-Brehna, den 26.06.2025 Peter Zeranski Stephanie Mainzer Katja Stöhr BilanzAktiva scroll
Gewinn- und Verlustrechnungscroll
Ergebnisverwendungscroll
AnhangAnlagenspiegelAnlagespiegel Brutto Allgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und KonsolidierungDie UPZ Sitech GmbH hat ihren Sitz in Sandersdorf - Brehna und ist eingetragen in das Handelsregister/Genossenschaftsregister beim: scroll
Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG). Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB einzustufen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG/AktG und des Gesellschaftsvertrags/der Satzung aufgestellt. Zur Verbesserung der Übersicht über die Vermögenslage wurde nach § 265 Abs. 5 S. 2 HGB für den gesonderten Ausweis im Geschäftsjahr und in den Vorjahren erhaltener Investitionszuschüsse ein gesonderter Posten unter der Bezeichnung „Sonderposten mit Rücklageanteil“ aufgenommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Die dem Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2022 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt. Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar. Informationen zur BilanzEntgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden bei Zugang mit ihren Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Für die in den Vorjahren angeschafften Geschäfts- und Firmenwerte wird die Abschreibung wie in den Vorjahren fortgeführt. Die Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen sind planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden. Die Nutzungsdauer wurde anhand der von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen ermittelt. Soweit erforderlich sind die niedrigeren beizulegenden Werte angesetzt worden. Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 800,00 EUR wurde auch in der Handelsbilanz vom Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht und im Jahr der Anschaffung zugleich ein Abgang unterstellt. Bei der Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden in die Herstellungskosten einbezogen: Materialeinzel- und Materialgemeinkosten, Fertigungseinzel- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Sonderkosten der Fertigung. Die Warenbestände wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich sind die niedrigeren beizulegenden Werte angesetzt worden. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden einzelwertberichtigt. Für die übrigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen. In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 25.719,44 Euro enthalten. Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie sind alle innerhalb eines Jahres fällig. In den Verbindlichkeiten sind solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 63.404,30 Euro enthalten. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 Euro. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt. Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Die Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen sind planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden. Die Nutzungsdauer wurde anhand der von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen ermittelt. Soweit erforderlich sind die niedrigeren beizulegenden Werte angesetzt worden. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 800,00 EUR wurde auch in der Handelsbilanz vom Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht und im Jahr der Anschaffung zugleich ein Abgang unterstellt. Geringstwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 250,00 EUR wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis der Herstellungskosten bewertet. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten vorgenommen. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Verluste aus Liefer- und Abnahmeverpflichtungen liegen nicht vor. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 0,00 EUR wurden zu 0,00 % einzelwertberichtigt. Für die übrigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 25.719,44 Euro enthalten. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten in Höhe von 0,00 EUR solche, die rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstehen. Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. In den Verbindlichkeiten sind solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 63.404,30 enthalten. Informationen zur GuVBei den sonstigen Erträgen in Höhe von 123.730,99 EUR handelt es sich im Wesentlichen um Erträge aus: scroll
Sonstige AngabenZum Abschlussstichtag bestanden keine in der Bilanz nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB: Die Geschäftsführung schlägt vor, den Gewinn auf Neue Rechnung vorzutragen Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt: Peter Zeranski Ingenieur Stephanie Mainzer Kauffrau Katja Stöhr Kauffrau Unterschrift der Geschäftsleitung
Sandersdorf - Brehna, den 26. Juni 2025 gez. Peter Zeranski Stephanie Mainzer Katja Stöhr sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung Der Jahresabschluss wurde am 26.06.2025 von der Gesellschafterversammlung festgestellt. BerichtsprüfungBestätigungsvermerk des AbschlussprüfersBestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers An die UPZ Sitech GmbH, Brehna Prüfungsurteile Ich haben den Jahresabschluss der UPZ Sitech GmbH, Brehna, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie den Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der UPZ Sitech GmbH, Brehna, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und der Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023. • Vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Abschlusses und des Lageberichts“ meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für mein Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümer ist. Bei der Aufstellung des Abschlusses ist der gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Abschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der mein Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für mein Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irrführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteile ich die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteile ich die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • Beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelten Bild von der Lage der Gesellschaft. • Führe ich Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben vom gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass zukünftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.
Erfurt, 26. Juni 2025 Liehr, Wirtschaftsprüfer Anlagenspiegel (brutto)scroll
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