Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 700392
Vorher
ART Terrarientechnik GmbH
Eingetragen
13.4.2006
Branche
BeteiligungsgesellschaftenEinzelhandel mit zoologischem Bedarf und lebenden TierenGroßhandel mit lebenden Tieren
Gegenstand
Beratung, Planung und Vertrieb von Terrarien, Aquarien, Verkaufs- und Zuchtanlagen samt Zubehör und technischer Ausrüstung und alle damit zusammenhängenden Tätigkeiten, sowie der Handel und die Zucht von lebenden Tieren. Ferner hat die Gesellschaft die Beteiligung an anderen Unternehmen mit einem verwandten Unternehmenszweck, sowie deren Geschäftsführung unter Übernahme der unbeschränkten Haftung zum Gegenstand.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
Brigitte Wagner-Nagel
50.00%
25.00%

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Brigitte Wagner-Nagel
Hermann-Löns-Str. 5, 76297 Stutensee
25.000 €
50.00%
Bernd Lebteig
Kaiserstr. 169, 76133 Karlsruhe
12.500 €
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ART Terrarientechnik GmbH

Stutensee

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz zum 31.12.2007

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 8.157,00 7.952,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.241,00 2.305,00
II. Sachanlagen 6.916,00 5.647,00
B. Umlaufvermögen 52.174,62 37.793,07
I. Vorräte 33.848,05 12.854,02
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 16.290,09 15.846,74
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.036,48 9.092,31
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 604,20
Bilanzsumme, Summe Aktiva 60.331,62 46.349,27

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 11.881,61 6.159,79
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 18.840,21 0,00
III. Jahresüberschuss 5.721,82 -18.840,21
B. Rückstellungen 1.656,00 1.250,00
C. Verbindlichkeiten 46.794,01 38.939,48
Bilanzsumme, Summe Passiva 60.331,62 46.349,27

Anhang zum 31.12.2007

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz ist entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. § 266 HGB gegliedert.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten sowie übrige Rückstellungen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte bei

Frank Nagel.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Stutensee, den 17. Juli 2009

Frank Nagel

Geschäftsführer

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