Stammdaten

Register
Amtsgericht Weiden i. d. OPf (Weiden) HRB 542
Eingetragen
10.9.1981
Branche
Errichtung von FertigteilbautenSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Herstellung von Gipserzeugnissen für den Bau
Gegenstand
Die Montage vorgefertigter Bauteile und Bauelemente, insbesondere von Stahlkonstruktionen und Wandverkleidungen, sowie die Durchführung von Reparaturen im Rahmen dieser Tätigkeiten; der Erwerb ähnlicher Unternehmen und die Beteiligung an solchen Unternehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Helmut Thaler
seit 12.8.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Helmut Thaler
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Helmut A Thaler
Lilienstr. 27, 8481 Dürche
45.000 DM
90.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Thaler Montagebau GmbH

Luhe-Wildenau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 60.549,00 42.904,00
I. Sachanlagen 60.549,00 42.904,00
B. Umlaufvermögen 659.847,89 489.503,74
I. Vorräte 250,00 162,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 12.291,74 38.097,69
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 647.306,15 451.244,05
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.440,00 6.900,00
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung   94.183,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 722.836,89 633.490,74

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 514.966,69 515.831,27
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 489.402,10 490.266,68
B. Rückstellungen 167.044,00 101.520,00
C. Verbindlichkeiten 40.826,20 16.139,47
Bilanzsumme, Summe Passiva 722.836,89 633.490,74

Anhang

A. Allgemeine Angaben

1. Die Gesellschaft ist eine kleine GmbH im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

2. In dem Jahresabschluss ergeben sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen in der Darstellung.

3. Die in dem Jahresabschluss angegebenen Vorjahresbeträge sind mit den Beträgen des Geschäftsjahres vergleichbar.

4. Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung der Bilanz werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden ausschließlich linear und auch bei unterjährigen Zugängen stets zeitanteilig vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungskosten abgesetzt. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen.

Sachanlagen werden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne) sowie die Fertigungs- und die Materialgemeinkosten einbezogen. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungs-/Herstellungskosten abgesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer des jeweiligen Anlageguts. Immobilien werden stets linear, bewegliche Vermögensgegenstände werden linear oder bei Anschaffung vor 2010 degressiv abgeschrieben. Hierbei erfolgte der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungsbeträgen führt.

Gebrauchte Vermögensgegenstände werden mit einer geringeren Nutzungsdauer und damit einem höheren Abschreibungssatz angesetzt.

Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Tageswerten bewertet.

Unfertige Erzeugnisse und Leistungen sowie fertige Erzeugnisse werden angabegemäß mit den Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne) sowie angemessene Teile der notwendigen Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen. Lag der Börsen- oder Marktwert niedriger, wird der sich daraus ergebende Wert bei den fertigen Erzeugnissen zugrunde gelegt. Bei den unfertigen Erzeugnissen und Leistungen wird der niedrigere Wert angesetzt, wenn der Verkaufserlös abzüglich der bis zur Fertigstellung anfallenden Kosten geringer als die Herstellungskosten ist. Erkennbare Bestandsrisiken werden angemessen berücksichtigt.

Waren werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Verkaufspreisen bewertet.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Stichtag einzeln wertberichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden voll abgeschrieben. Das allgemeine Forderungsrisiko wird ausreichend durch Pauschalwertberichtigungen in anerkannter Höhe unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Vergangenheit berücksichtigt.

Kassenbestände und Bankguthaben werden zu Nominalwerten angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungen und Passive Rechnungsabgrenzungen werden mit dem Nennwert angesetzt.

Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten sowie für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtung werden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in ausreichender Höhe. Die Rückstellungsbeträge beinhalten die künftigen Preissteigerungen und werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen 7 Jahre abgezinst, wenn die zugrundeliegenden Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr besitzen.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln werden mit dem Nominalbetrag der Wechselbeträge bewertet.

Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften sowie aus Gewährleistungen werden, soweit keine Haftungsbeschränkungen vorliegen, entsprechend den Hauptverbindlichkeiten bewertet.

Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wird im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen sind EUR 585,40 enthalten, die Ausleihungen oder Forderungen gegen Gesellschafter sind.

Die Forderungen gegenüber Gesellschafter werden durchschnittlich mit 2,5 % p.a. verzinst.

Von den Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben EUR 552,07 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Eigenkapital

Das Stammkapital in Höhe von EUR 25.564,59 ist in voller eingezahlt.

Rückstellungen

1. Die Pensionsrückstellung resultiert aus einer rechtsverbindlichen Einzelzusage gegenüber Herrn Helmut Thaler. Die Rückstellung wurde durch die Allianz Lebensversicherungs-AG nach der "PUC-Methode" (Projected Unit Credit-Methode) errechnet. Es wurde ein Rechnungszins von 5,04 % p.a., sowie ein Rententrend von 0,00 % zugrundegelegt.

2. Von den Steuerrückstellungen in Höhe von EUR 7.377,00 (Vorjahr: EUR 16.670,00) entfallen EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00) auf latente Steuern.

Verbindlichkeiten

1. Verbindlichkeitenspiegel

  mit einer Restlaufzeit von
Verbindlichkeiten bis 1 Jahr 1-5 Jahre mehr als 5 Jahre
  40.826,20 0,00 0,00

Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

2. In den Verbindlichkeiten sind EUR 0,00 enthalten, die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter sind.

Haftungsverhältnisse

Laut Angaben der Geschäftsführung bestanden am Bilanzstichtag keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB.

D. Sonstige Angaben

1. Mitglieder der Geschäftsführung:

  Zugehörigkeit
Helmut Thaler seit 1981

2. Die Gesellschafterversammlung hat den Jahresabschluss 2012 am 19. November 2013 festgestellt und der Geschäftsführung Entlastung erteilt.

 

Die Geschäftsführung

Helmut Thaler

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