Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 14679
Eingetragen
18.11.2010
Branche
Großhandel mit Fisch und FischerzeugnissenGroßhandel mit Obst, Gemüse und KartoffelnGroßhandel mit Blumen und Pflanzen
Gegenstand
der Großhandel (Import und Export) von Aquaristik- und Gartenprodukten aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

Atlantis Germany GmbH

Gronau (vormals: Bad Bentheim)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 443,00 591,00
I. Sachanlagen 443,00 591,00
B. Umlaufvermögen 33.493,94 33.493,94
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 33.493,94 33.493,94
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.300,00 2.300,00
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 95.607,96 91.806,30
Bilanzsumme, Summe Aktiva 129.544,90 125.891,24

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 116.806,30 104.086,91
III. Jahresfehlbetrag 3.801,66 12.719,39
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 95.607,96 91.806,30
B. Rückstellungen 5.486,11 4.186,11
C. Verbindlichkeiten 124.058,79 121.705,13
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 124.058,79 121.705,13
Bilanzsumme, Summe Passiva 129.544,90 125.891,24

Anhang


Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten


-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern


Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten
  

Sachverhalte
EUR
Ausleihungen
 
Forderungen
 
Verbindlichkeiten
117.757,92


Gewinnverwendung

Der festgestellte Jahresfehlbetrag beträgt -3.801,66 EUR. Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den Betrag auf neue Rechnung vorzutragen.

Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

erster Geschäftsführer:
Johnny Walther Rasmussen
weitere Geschäftsführer:
xxx

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.05.2016 festgestellt.

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