Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 19502
Vorher
Forum Gesellschaft für Messe- und Ladenbau mbH
Eingetragen
23.8.2002
Branche
Montage, Installation und Aufbau von Ständen auf Märkten, Ausstellungen und MessenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnHerstellung von Ladenmöbeln und sonstigen Objektmöbeln
Gegenstand
die Herstellung und der Vertrieb von Messe- , Laden- und Ausstellungsbauten aller Art, die Erstellung von Messe- und Werbekonzeptionen, Beteiligung an anderen Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art und die Übernahme der Geschäftsführung oder die Vertretung dieser Unternehmen

Historie

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Management

NameRolle
Ernst Karl Meysel
seit 23.8.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

F.M.B. Service GmbH

Schwaig b. Nbg.

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 147.132,00 185.258,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 147.131,00 185.257,00
B. Umlaufvermögen 652.612,42 645.294,86
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 652.521,33 643.054,94
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 91,09 2.239,92
Bilanzsumme, Summe Aktiva 799.744,42 830.552,86

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 42.096,98 35.199,10
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 25.564,59
II. Gewinnvortrag 9.634,51 11.081,61
III. Jahresüberschuss 6.462,47 -1.447,10
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 30.000,00 80.000,00
C. Rückstellungen 306.493,93 262.598,78
D. Verbindlichkeiten 421.153,51 452.754,98
Bilanzsumme, Summe Passiva 799.744,42 830.552,86

Anhang

Anhang für das Geschäftsjahr 31.12.2006


Allgemeine Angaben

Grundlagen der Rechungslegung


Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze


Die Wertansätze in der Bilanz der F.M.B. Service GmbH zum 31.12.2006 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen.


Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.


Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.


Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung. Von der Vereinfachungsregel entsprechend Abschnitt 44 EStR für Zugänge bei beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurde Gebrauch gemacht.


Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.


Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:


Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.


Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.


Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.


Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.


Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.


Die Pensionsrückstellungen beruhen auf versicherungsmathematischen Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen


Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Erläuterungen zur Bilanz


Anlagevermögen


Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).



Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Urlaubsansprüche sowie Rückstellungen für die Wiederherstellung der gemieteten Räume..





Haftungsverhältnisse


Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.




Sonstige Angaben


Personalstand


Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 11 Arbeitnehmer beschäftigt.

Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB.



Geschäftsführung


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei


Herrn Ernst Karl Meysel.



Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.


Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.



Schwaig, den




..........................................................................

Geschäftsführer



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