Marking Center GmbHLiquidiert

52068 Aachen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Aachen HRB 8514
Eingetragen
15.6.2001
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenGroßhandel mit AnstrichmittelnHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens sind die Produktion von, der Handel mit und der Vertrieb von Waren und Dienstleistungen aus dem Bereich der individuellen Markierung, insbesondere mit Stempeln, Schreibgeräten, Markierungssystemen und Bürowaren.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Manfred Prinz
seit 26.3.2020
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Trodat GmbHAUT
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Trodat GmbH
Austria
100.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Marking Center GmbH

Aachen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 25.02.2020

Bilanz

Aktiva

25.2.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Umlaufvermögen 285.785,00 337.224,72
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 160.797,65 153.606,51
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 124.987,35 183.618,21
Summe Aktiva 285.785,00 337.224,72

Passiva

25.2.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Eigenkapital 91.097,10 132.392,38
I. gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Gewinnvortrag 32.392,38 31.614,66
III. Jahresfehlbetrag 41.295,28 -777,72
B. Rückstellungen 2.599,00 4.099,00
C. Verbindlichkeiten 192.088,90 200.733,34
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 192.088,90 200.733,34
Summe Passiva 285.785,00 337.224,72

Anhang

Grundlagen und Methoden
Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2020 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Rechnungslegungsgrundsätze
Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung erstellt. Dabei wurden die nachfolgend aufgeführten Bilanzierungsgrundsätze beachtet:

Vollständigkeits- und Wesentlichkeitsgebot
Grundsatz der Klarheit und Übersichtlichkeit
Grundsatz der Einzelbewertung
Saldierungsverbot mit Ausnahme § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB
Grundsatz des Bilanzenzusammenhangs
Vorsichtsprinzip
Fair and true view
Grundsatz der Bewertungsstetigkeit

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungs­kosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von Euro 250 (Euro 800) wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen wurde wie folgt angesetzt:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten
Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
Ausleihungen zum Nennwert
Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
Sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Falls erforderlich, wurde der zum Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nennbetrag bewertet und hinsichtlich ihrer Werthaltigkeit geprüft. Uneinbringliche Forderungen wurden in voller Höhe abgeschrieben.

Aufgrund des branchenüblichen Ausfallrisikos wurde eine Pauschalwertberichtung zum Forderungsbestand in Höhe von 3 % der Nettoforderungen gebildet.

Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.

Ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden in die Rückstellungen eingestellt. Basis der Bewertung sind versicherungsmathematische Berechnungen aufgrund der Vorgaben des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes.

Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Währungsumrechnungsmethode
Die Sachverhalte mit Fremdwährungen wurden auf Euro umgerechnet.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurswert (Devisenkassamittelkurs) zum Bilanzstichtag bewertet. Bei dauerhafter Kursänderung wurden die Forderungen mit dem niedrigeren und die Verbindlichkeiten mit dem höheren Wert angesetzt.

Bei Deckung durch Termingeschäfte wurde der Terminkurs berücksichtigt.

Abweichungen gegenüber dem Vorjahr
Bei dem vorliegenden Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Einzelerläuterungen
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre
Langfristige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die planmäßige Abschreibung erfolgte linear oder degressiv in der steuerlich zulässigen Höhe unter Beachtung der branchenüblichen oder betriebsbedingten Nutzungsdauer.

In den Fällen, in denen dies zu einen höheren Abschreibung führte, wurde von der degressiven zur linearen Abschreibung übergegangen.

Die Bewertungsfreiheit von geringwertigen Wirtschaftsgütern im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurde in Anspruch genommen.

Außerplanmäßige Abschreibungen oder Wertberichtigungen wurden 2020 nicht vorgenommen.

Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herr Roland Rier und Herr Manfred Prinz.

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.

Im Wirtschaftsjahr 2020 waren keine Personen beschäftigt.

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer gab es nicht.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern nach § 42 Abs. 3 GmbHG/§ 264c Abs. 1 HGB:

Es gab im Geschäftsjahr keine Sachverhalte dazu.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen
Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
Die Gesellschafterversammlung vom 19.02.2021 akzeptierte den Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung nach Vorlage des steuerrechtlichen Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2020. Der Verlust wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Die Geschäftsführer wurden für das Geschäftsjahr 2020 entlastet.

Weitere Beschlüsse wurden nicht gefasst.

Aachen, den 22. Februar 2021

sonstige Berichtsbestandteile

Aachen, den 19. Februar 2021

gez. Manfred Prinz und Roland Rier

Angaben zur Feststellung
Der Jahresabschluss wurde am 19.02.2021 festgestellt.

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