ALEXA
GmbH
Iserlohn
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2022
EUR |
31.12.2021
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
36.101,00 |
43.376,00 |
| I.
Sachanlagen |
36.101,00 |
41.876,00 |
| II.
Finanzanlagen |
0,00 |
1.500,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.180.656,17 |
1.096.840,89 |
| I.
Vorräte |
814.847,75 |
801.259,75 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
365.808,42 |
295.581,14 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
27.298,00 |
|
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
0,00 |
3.577,73 |
| Aktiva |
1.216.757,17 |
1.143.794,62 |
Passiva
|
|
31.12.2022
EUR |
31.12.2021
EUR |
| A.
Eigenkapital |
81.000,26 |
81.559,65 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
56.559,65 |
37.468,16 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
559,39 |
-19.091,49 |
| B.
Rückstellungen |
7.789,00 |
10.207,11 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.127.967,91 |
1.052.027,86 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
1.108.445,99 |
861.659,23 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
19.521,92 |
190.368,63 |
| davon
gegenüber Gesellschaftern |
0,00 |
167.556,91 |
| Passiva |
1.216.757,17 |
1.143.794,62 |
6. Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss der ALEXA GmbH wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von
außergewöhnlicher Größenordnung
oder
außergewöhnlicher Bedeutung
Keine besonderen Ereignise.
Sonstige Angaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Perso-
nen geführt:
Erster
Geschäftsführer:
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Heiko Dickel
|
ausgeübter Beruf:
|
Betriebswirt
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Unterschrift der Geschäftsführung
Iserlohn, den 15.
November 2023
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Ort, Datum
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Unterschrift
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sonstige Berichtsbestandteile
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Erster Geschäftsführer: Heiko
Dickel ausgeübter Beruf: Betriebswirt
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.12.2023
festgestellt.
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