Voets Autozentrum GmbH
Wolfenbütteler Straße 51, 38124 Braunschweig, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marius Sellig seit 1.2.2024 | Geschäftsführer |
Max Philip Dirk seit 9.10.2023 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Max Philip DirkVoets Automobilholding GmbH+2 | 99.99% |
R******* D***Voets Automobilholding GmbH+2 | 0.01% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Voets Autozentrum GmbHBraunschweigJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.20152.4 Lagebericht 20152.4.1 Geschäftsverlauf und Lage im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 (Berichtsjahr) gemäß § 289 I S.1-3 HGB und § 289 II Nr. 1 HGBUnsere Geschäftstätigkeit (Kfz-Einzelhandel und Kfz-Werkstattgeschäft) verlief im Berichtsjahr in Summe am unteren Rand der Erwartungen. Dies vor folgendem Hintergrund: Seit einiger Zeit herrscht im Inland im Hinblick auf die allgemeine Wirtschaftslage Stagnation: Unsichere Stimmungslage, Konsumzurückhaltung mit Aldi-Effekt, sich stärker spreizende Einkommenssituation, höhere Abgabenlasten, sich immer weiter ausbreitende Regulierungswut von verschiedenster Seite und damit einhergehende Verbürokratisierung nahezu jeglicher Tätigkeit. Darin eingebettet befindet sich die Kfz-Einzelhandels- und Kfz-Werkstattbranche seit einiger Zeit speziell in folgenden Schwierigkeiten: Latenter Angebotsüberhang, unsymmetrische Machtverteilung im Verhältnis Hersteller zu seinen Händlern bzw. Werkstätten. Nachfragezurückhaltung und extreme Preissensibilität auf der Kundenseite, je nach Standort und Wettbewerbsstruktur starker bis scharfer Verdrängungswettbewerb, insgesamt sehr hohe Anforderungsprofile von allen Seiten. Das gilt auch für uns. Und das gilt mit Einschränkungen und einzelnen Besonderheiten auch für das abgelaufene Berichtsjahr. Im Einzelnen hatten wir vor dem Hintergrund gefühlt und tatsächlich sehr hoher Schwankungsanfälligkeit des Gesamtgeschäfts mit leicht rückläufigen Neuwagenabsätzen bei anhaltendem Druck auf die Restmargen, mit stabilem Gebrauchtwagenabsatz mit im Durchschnitt schwachen aber stabilen Margen auf Vorjahresniveau, mit stabilem Werkstatt- und Ersatzteilegeschäft bei Erlösqualität auf Vorjahresniveau gerechnet. Im Nachhinein stellt sich die Lage wie folgt dar:
Danach hat sich unser Geschäft insgesamt im Verhältnis zum Vorjahr leicht rückläufig entwickelt. Unsere Erwartungen sind im Bereich des Neuwagengeschäfts eingetreten und im Bereich des Gebrauchtwagengeschäfts unterschritten worden. Im Gebrauchtwagengeschäft sind wir darüber hinaus mit den erzielten Bruttomargen deutlich unzufrieden, zumal das Thema letztlich das Gesamtergebnis deutlich negativ beeinflusst hat. Das Werkstatt- und Ersatzteilgeschäft hat sich im Verhältnis zum Vorjahr und zu den Erwartungen nach schwachem Anlauf im ersten Halbjahr im Berichtsjahr in Summe wieder erholt. Für diese Entwicklung sehen wir u. a. folgende Ursachen: Zum einen haben wir uns in intensiver Kommunikation mit unseren Mitarbeitern fokussiert um die Vertriebsseite, d. h. um die Kundenseite bemüht - unter Beibehaltung unseres Konsolidierungskurses mit straffem Bestands-, Prozess- und Kostenmanagement. Zum anderen hat sich die Stimmungslage etwas besser dargestellt als vielfach erwartet. In der 2´ten Hälfte des Berichtsjahres wurden Unregelmäßigkeiten beim Einsatz verwendeter Steuerungssoftware bei Dieselmotoren im Volkswagenkonzern publik. Die daraufhin sogleich von verschiedener Seite/verschiedenen Interessengruppen gestarteten Medienkampagnen (die den Skandal in seiner Auswirkung noch verstärken) haben auf unserer Seite das Geschäft vor Kunde noch schwieriger/volatiler gemacht, im Übrigen im Berichtsjahr noch keine größeren negativen Spuren im Geschäft hinterlassen. Trotz des danach dennoch insgesamt realisierten Erfolges war die Geschäftslage gefühlt durchgängig sehr volatil. Außerdem stiegen nach wie vor die Anforderungsprofile an das Unternehmen von allen Seiten. Wir hatten danach im Berichtsjahr ein positives Ergebnis jedoch deutlich unter Vorjahresniveau zu verzeichnen. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres sind nicht zu vermelden. 2.4.2 Voraussichtliche Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr 2016 gemäß § 289 I S. 4 HGBWie bereits in den Vorjahren haben wir uns für das laufende Geschäftsjahr wieder eine Optimierung unserer Geschäftstätigkeit vorgenommen, um unsere relative Position in der schwierigen Wettbewerbssituation der Branche zu verteidigen. Das heißt, wir arbeiten nach wie vor intensiv an den für uns beeinflussbaren Stellschrauben des Alltagsgeschäfts. Dabei bemühen wir uns stark um Nachhaltigkeit und Vermeidung unnützer Hektik. Von Seiten der allgemeinen Wirtschaftslage und auch der speziellen Branchenlage und darin eingebettet unserer besonderen Lage, als mit seinen Betrieben größtenteils in der Absatz- und Serviceorganisation des Volkswagenkonzerns (speziell der Marken VW, VW NF, Audi, Seat und Skoda) tätigen Unternehmens, erwarten wir auf Sicht nach wie vor eine schwierige Entwicklung. Nach dem für uns noch erfolgreichen Vorjahr rechnen wir für das laufende Geschäftsjahr mit folgender Entwicklung: im Verhältnis zum Vorjahr leicht rückläufige Neuwagenabsätze bei anhaltendem Druck auf die Restmargen, mit nochmals rückläufigem Gebrauchtwagenabsatz mit im Durchschnitt schwachen aber leicht verbesserten Margen, mit stabilem Werkstatt- und Ersatzteilgeschäft bei Erlösqualitäten auf Vorjahresniveau. Um diese Zielstellungen zu erreichen, werden wir uns auch im laufenden Jahr schwerpunktmäßig wieder um die Vertriebsseite, d. h. um die Kundenseite bemühen und hier nach wie vor mit Focus auf die sog. Vertriebsbasics und werden unseren Konsolidierungskurs mit relativ straffem Bestands-, Prozess- und Kostenmanagement beibehalten. Außerdem rechnen wir mit stabilen Zinsen und mit leicht steigenden Personalkosten. Bei dieser Einschätzung und Zielstellung haben wir möglicherweise zeitversetzt noch drohende Auswirkungen der Dieselmotorenabgasthematik des Volkswagenkonzerns auf unser Geschäft aus pragmatischen Gründen nicht berücksichtigt - wir hoffen auf geringe Auswirkung, trauen uns eine belastbare Aussage dazu aber nicht zu. Unseres Erachtens ist auf dieser Basis Durchhalten angesagt. Sollte unsere Geschäftspolitik in Verbindung mit unserer Lageeinschätzung halbwegs zutreffen, rechnen wir mit einem erfolgreichen Geschäftsjahr in etwa auf Vorjahresniveau. Die ersten Monate der Geschäftstätigkeit liegen insgesamt im Bereich unserer Erwartungen, d. h. leicht rückläufig entwickelt sich z. Zt. das Neuwagengeschäft, das Gebrauchtwagengeschäft hatte sich am Jahresanfang zunächst margenmäßig etwas erholt, wobei zuletzt der Margendruck insbesondere bei Vorführwagen und Leasingrückläufern wieder zunimmt. Die Absatzmenge im Gebrauchtwagenbereich entwickelt sich z. Zt. leicht rückläufig. Das Werkstattgeschäft und das Ersatzteilegeschäft entwickeln sich nach schwachem Start zuletzt stabil. Insgesamt geht die Tendenz u. E. in Richtung schwerer werdendem Gesamtgeschäft. Insgesamt halten wir die Lage auch nach wie vor für sehr volatil und trauen uns eine wirklich belastbare Prognose vor dem Hintergrund der stark exogenen Einflussfaktoren auf das Geschäft und der uns im Verhältnis dazu nur beschränkt zur Verfügung stehenden Stellschrauben unserer Geschäftstätigkeit nicht zu. Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, bestehen, soweit wir es übersehen, gegenwärtig nicht. Die künftige Entwicklung hängt ceteris paribus an der allgemeinen Marktsituation des Kfz-Handel- und Werkstattgeschäfts und unserer Fähigkeit in und mit den dortigen Verhältnissen gestaltend zurecht zu kommen. Darüber hinaus nach wie vor an den für uns nicht einschätzbaren Auswirkungen der u. E. noch nicht ausgestandenen Weltwirtschaftskrise und speziell auch der aktuellen Dieselmotorenabgasthematik auf unser Geschäft. Wer unternehmerisch tätig ist, geht also zwangsläufig Risiken ein, so auch wir.
Braunschweig, den 25. Juli 2016 gez. Otto Jacobs, Geschäftsführer gez. Klaus Stockhausen, Geschäftsführer gez. Heinz-Joachim Westphal, Geschäftsführer 2.1 Bilanz zum 31. Dezember 2015Aktivseite
2.2 Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015
2.3 Anhang 20152.3.1 Erläuterung der für den Jahresabschluss geltenden Ansatz- und BewertungsmethodenDie Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgt grundsätzlich nach den Rechnungslegungsvorschriften des HGB und des GmbHG. Der Jahresabschluss wird vollständig und unter Beachtung des Verrechnungsverbots gemäß § 246 HGB aufgestellt. Ansatz und Bewertung entsprechen §§ 243 und 252 HGB. Das Stichtagsprinzip, das Rechnungsabgrenzungsprinzip und das Aufwands- und Ertragsprinzip werden beachtet. Die Ansatz- und Bewertungsmethoden werden im Verhältnis zum Vorjahr beibehalten. Das Anlagevermögen wird grundsätzlich zu Anschaffungskosten abzüglich ggf. linearer Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer gemäß § 253 Abs. 3 Satz 1 und 2 HGB angesetzt. Außerdem werden Abschreibungen gemäß § 253 Abs. 3 Satz 3 HGB vorgenommen. Ferner werden auch Abschreibungen gemäß § 253 Abs. 3 Satz 4 HGB verrechnet. Für geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens wird die Bewertungsfreiheit gemäß § 6 Abs. 2 EStG analog in Anspruch genommen. Das Umlaufvermögen wird gemäß § 253 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4 i. V. m. § 256 HGB angesetzt und bewertet. Dabei erfolgt die Bewertung des Vorratsvermögens zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Die übrigen Gegenstände des Umlaufvermögens werden zum Nominalbetrag aktiviert und, soweit erforderlich, wertberichtigt. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden nur gemäß § 250 Abs. 1 HGB gebildet. Die aktiven latenten Steuern betreffen langfristig zu erwartende Steuerrückzahlungen. Sie werden aus Vorsichtsgründen jedoch grds. nicht angesetzt. Das Eigenkapital ergibt sich naturgemäß als Residualposten. Die Rückstellungen entsprechen § 249 HGB. Bei der Bemessung der Rückstellungen werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgt dabei in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Die Steuerrückstellungen betreffen kurzfristig zu erwartende Steuernachzahlungen. Die sonstigen Rückstellungen werden gemäß § 253 HGB für nach der Höhe ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen werden unter Beachtung der Bestimmungen des § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB passiviert. Verbindlichkeiten werden gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Passive Rechnungsabgrenzungsposten werden gemäß § 250 Abs. 2 HGB gebildet. Die passiven latenten Steuern betreffen langfristig zu erwartende Steuernachzahlungen. 2.3.2 Erläuterungen zur BilanzAngaben zum Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ergibt sich aus der Bilanz und soweit erforderlich aus dem ggf. dem Anhang als Anlage beigefügten Anlagespiegel. Angaben zu den Forderungen Gegenüber Gesellschaftern bestehen Forderungen in Höhe von EUR 1.282.000,00. Von den Forderungen haben EUR 0,00 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Angaben zu den Verbindlichkeiten Gegenüber Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 8.367.073,43. Die Zusammensetzung der einzelnen Posten der Verbindlichkeiten ergibt sich aus der Bilanz und soweit erforderlich aus dem ggf. dem Anhang als Anlage beigefügten Verbindlichkeitenspiegel. 2.3.3 Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungAngabe zur Form Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. 2.3.4 Sonstige Erläuterungen zum JahresabschlussAngabe zum Konzernmutterunternehmen Konzernmutterunternehmen ist die Voets Automobilholding GmbH, Braunschweig. Angabe zur Ergebnisverwendung Die Ergebnisverwendung ist in einem Vertrag geregelt. Das Ergebnis ist im Rahmen dieses Vertrages von der Gesellschafterin übernommen worden. Angabe zur Größenklasse Die Gesellschaft ist eine große Kapitalgesellschaft. Angaben zu sonstigen finanziellen Verpflichtungen Die Rücknahmeverpflichtung aus abgeschlossenen Leasingverträgen beläuft sich auf insgesamt TEUR 45.992 und verteilt sich auf die Jahre 2016 bis 2019. Angabe zur Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer Während des Geschäftsjahres wurden durchschnittlich 258 Arbeitnehmer (davon 64 Auszubildende) beschäftigt. Angabe der Mitglieder der Geschäftsführung Der Geschäftsführung haben im Berichtsjahr angehört: Herr Otto Jacobs, Herr Klaus Stockhausen und Herr Heinz-Joachim Westphal.
Braunschweig, den 25. Juli 2016 gez. Otto Jacobs, Geschäftsführer gez. Klaus Stockhausen, Geschäftsführer gez. Heinz-Joachim Westphal, Geschäftsführer Anlagespiegel per 31. Dezember 2015
Verbindlichkeitenspiegel per 31. Dezember 2015
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Voets Autozentrum GmbH, Braunschweig, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Braunschweig, den 1. September 2016 HRP
Treuhand GmbH
Mühlnickel, Wirtschaftsprüfer Fiedrich, Wirtschaftsprüfer |
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