smoo GmbH
37mGroßhandel mit Textilien
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
Managementdaten für GmbH & Co. KG sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
Kommanditgesellschaft (KG)
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ante-holz GmbH & Co.KGWinterbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Lagebericht1. Grundlagen des UnternehmensGeschäftsmodell des UnternehmensDie ante-holz GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen der holzverarbeitenden Industrie. Aus Fichten- und Kiefernrundholz wird am Produktionsstandort Rottleberode auf einer Sägelinie überwiegend Schnittholz für die Weiterverarbeitung zu Konstruktionsvollholz hergestellt. Anfallende Resthölzer werden überwiegend zu Pellets verarbeitet. Das Rundholz wird aus einem Umkreis von 150 km um Rottleberode bezogen. Es werden die Produkte Pellets, Schnittholz und Konstruktionsvollholz (KVH) in Standardabmessungen, Sondermaßen bzw. kundenspezifischen Dimensionen hergestellt. Zum 31. Dezember 2013 waren 164 Mitarbeiter beschäftigt (Vorjahr 148 Mitarbeiter). Die Fertigprodukte werden weitgehend über die ante-holz GmbH, Bromskirchen-Somplar und die ante Haus und Garten GmbH & Co. KG, Somplar, vertrieben. Resthölzer und Strom werden direkt fakturiert. Die Forschungs- und Entwicklungsstrategie ist auf die Sicherung der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit durch die Senkung der Fertigungskosten gerichtet. Außerdem wird eine Erhöhung der Fertigungsqualität angestrebt. Die Leimholzproduktion wird laufend gemäß DIN 1052 und DIN 4074 durch die Materialprüfungsanstalt Baden- Württemberg, Stuttgart, überprüft. 2. Wirtschaftsbericht2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen2013 war durch witterungsbedingte Verzögerungen aufgrund des lange andauernden Winters im ersten Halbjahr geprägt. Im zweiten Halbjahr hat die Bautätigkeit stärker zugenommen, so dass die schwache Entwicklung des ersten Halbjahres ausgeglichen werden konnte. Die Bautätigkeit nimmt in Deutschland weiter zu. 2013 wurden rund 225.000 Wohnungen fertiggestellt (Vorjahr 200.466 Wohnungen). Im europäischen Ausland stellt sich die Entwicklung weniger positiv dar. In fast allen Ländern der EU sind die Fertigstellungen im Wohnungsbau in 2013 rückläufig. Die US-Binnenkonjunktur sowie vor allem die Steigerungen im Bausektor sorgten im Verlauf des Jahres 2013 für einen erhöhten Bedarf an Nadelschnittholz. Gegenüber 2012 wurden 15 % mehr Schnittholz importiert, wobei der Anteil aus Europa um 72 % gestiegen ist. Aufgrund der hohen Rundholzpreise in Deutschland ist der deutsche Anteil lediglich um 12 % gestiegen. Der Umsatz der deutschen Sägeindustrie lag 2013 mit rd. 5,4 Mrd € geringfügig über dem Vorjahreswert. Der Verbrauch an Nadelschnittholz im Inland erhöhte sich knapp um 2 % auf 18 (Vorjahr 17,7) Mio cbm. Der Binnennachfrage entsprechend stieg auch die Produktion leicht an. Insgesamt stieg die Nadelschnittholzproduktion in 2013 gegenüber dem Vorjahr aber nur um etwa 1 % auf rund 20,2 (Vorjahr 20,03) Mio cbm an. Der Gesamtproduktion an Pellets ist in Deutschland mit 2,21 Mio t in 2013 in etwa konstant geblieben. 2.2 GeschäftsverlaufDie ante-holz GmbH & Co. KG entwickelte sich absatz- und umsatzseitig besser als der Markt. Die Ergebnisziele in Bezug auf den Cash Flow wurden leicht übertroffen. Der Geschäftsverlauf 2013 wurde beeinflusst durch einen am 01. Juni 2013 entstandenen Brandschaden in der Thermoölerhitzungsanlage in einem Heizwerk eines nahestehenden Unternehmens. In der Folge ist es zu verschiedenen Kostenerhöhungen bzw. Mindererlösen im Bereich der Produktion und Logistik gekommen. Insbesondere stand die Lieferfähigkeit der ante Gruppe im Vordergrund. 2.3 Wirtschaftliche LageDie wirtschaftliche Lage der Gesellschaft ist auch im Geschäftsjahr 2013 weiter als stabil zu bezeichnen. 2.3.1 ErtragslageDie Gesellschaft weist bei einem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR 91 (Vorjahr 110 TEUR) weiterhin eine positive Ertragslage aus. Die im Laufe des zweiten Halbjahres erhöhten Kosten bei der ante-holz GmbH & Co. KG aufgrund des Brandschadens in einem Heizwerk eines nahestehenden Unternehmens und die Erträge aus einer gruppenweit vorhandenen Betriebsunterbrechungsversicherung sind im außerordentlichen Ergebnis erfasst worden. 2.3.2 Vermögens- und FinanzlageDie Vermögenslage ist durch eine Abnahme der Bilanzsumme um TEUR 1.427 auf TEUR 79.188 (Vorjahr 80.615 TEUR) gekennzeichnet. Die Eigenkapitalquote ist auf 10,0 % gestiegen. Das ausgewiesene Eigenkapital beträgt 7.888 TEUR (Vorjahr 7.780 TEUR). In 2013 wurden keine nennenswerten Investitionen durchgeführt. Die Finanzlage der Gesellschaft ist stabil und durch einen weiterhin ausgeglichenen Cashflow gekennzeichnet. Durch das mit unseren Geschäftsbanken vereinbarte Finanzierungskonzept ist die Durchfinanzierung unserer Unternehmensgruppe bis zum 31. Dezember 2015 vertraglich gesichert. Ein Liquiditätsrisiko besteht daher zurzeit nicht. Wir werden auch zukünftig in der Lage sein, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist - unter Ausnutzung von Skonto - zu begleichen. Forderungen vereinnahmen wir weiterhin innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele. 2.4 GesamtaussageDas gerade zu Ende gegangene Geschäftsjahr 2013 ist vom Verlauf her ein Jahr, das durch eine Reihe von Ausnahmeeffekten wie dem langanhaltenden Winter im ersten Halbjahr und dem Brandschaden in der ante Gruppe geprägt war. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen, wie den zu hohen Rundholzpreise und den weiterhin schwachen Exportmärkten, ist die Geschäftsführung mit den erzielten Ergebnissen zufrieden. 3. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. 4. Prognosebericht Auf der Basis guter Kenntnisse des Marktes gehen wir davon aus, dass wir im Jahr 2014 mindestens das Absatzniveau des Vorjahres erreichen werden. Damit wird auch die Ertragsentwicklung auf Vorjahresniveau liegen. 5. Chancen- und RisikoberichtAlle Aktivitäten im Unternehmen sind darauf ausgerichtet, in Zusammenarbeit mit der ante-holz GmbH die Marktstellung zu sichern und schrittweise auszubauen. Durch eine konsequente Erweiterung unserer Vertriebsaktivitäten sehen wir diesbezüglich Chancen für unser Unternehmen. Aufgrund der vorhandenen Produktionsanlagen und der gut ausgebildeten Mitarbeiter wird es möglich sein, dem Preisdruck standzuhalten. Bezüglich der Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage werden zurzeit keine speziellen Risiken gesehen. Mögliche Risiken am Markt können in einer teilweisen Abhängigkeit von der Baubranche liegen, wobei der Holzanteil in den für die ante Gruppe wichtigen Segmenten des Ein- und Zweifamilienhausbaus in den letzten Jahren stetig zugenommen hat. Ein weiteres Marktrisiko kann in einer nicht vorhersehbaren Preissteigerung beim wichtigen Rohstoff Holz liegen. Mögliche Einkaufspreissteigerungen können nicht immer in vollem Umfang bzw. nur zeitversetzt am Markt weitergegeben werden. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Erläuterungen Der Jahresabschluss der ante-holz GmbH & Co. KG zum 31.12.2013 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 bis 256a sowie 264 bis 288 HGB aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamt-kostenverfahren gegliedert. Die Gesellschaft ist eine große Personenhandelsgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind unverändert beibehalten worden. II. Angaben zum Jahresabschluss 1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Vermögens- und Schuldposten sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten gemäß § 253 HGB bewertet worden. Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bilanziert worden. Die Abschreibungen erfolgen grundsätzlich nach der linearen Methode unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Abschreibung auf Zu- und Abgänge erfolgt zeitanteilig. Für abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten zwischen 150 EUR und EUR 1.000, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, wurden Sammelposten gebildet. Diese werden beginnend mit dem Zugangsjahr über einen Zeitraum von 5 Jahren gleichmäßig aufgelöst. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem folgenden Bruttoanlagespiegel ersichtlich: Anlagespiegel zum 31. Dezember 2013
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips und unter der Berücksichtigung der Verwertbarkeit am Abschlussstichtag angesetzt. Für Sägen und Messer, Ersatzteile und Elektroteile ist ein Festwert im Sinne des § 240 Abs. 3 HGB gebildet worden. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind mit den Herstellungs-kosten bewertet. Ausgehend von den Verkaufserlösen der Artikelgruppen wurden im Rahmen einer retrograden Ermittlung der Herstellungskosten angemessene Abschläge für nicht aktivierungspflichtige Aufwendungen vorgenommen. Eine verlustfreie Bewertung ist gewährleistet. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zum Nennwert bilanziert. Erkennbaren Einzelrisiken wurde durch angemessene Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Für das allgemeine Kreditrisiko sind Pauschalwertberichtigungen in Höhe von 4 % angesetzt worden. Die sonstigen Vermögensgegenstände sowie die übrigen Aktiva werden zu Anschaffungskosten bilanziert. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten sind zum Devisenkassakurs am Abschlussstichtag umgerechnet, sofern keine Sicherungsgeschäfte bestehen. Die Bilanz wird gemäß § 268 Abs. 1 HGB unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung aufgestellt. Ein Gewinnvortrag wurde in den Posten Bilanzgewinn mit einbezogen. Der Sonderposten für Investitionszuschüsse ist gemäß § 265 Abs. 5 HGB gebildet worden und enthält die auf Anlagenzugänge der Geschäftsjahre 2006, 2007, 2008, 2010, 2011, 2012 und 2013 gewährten Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen der Investitionsbank Sachsen-Anhalt. Der Sonderposten wird über die Nutzungsdauern der geförderten Vermögensgegenstände ertragswirksam aufgelöst. Im Geschäftsjahr 2013 sind TEUR 1.149 (Vorjahr: TEUR 987) ertragswirksam aufgelöst worden (Ausweis: sonstige betriebliche Erträge). Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt worden. Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen passiviert. Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen betreffen nahezu ausschließlich Lieferungen und Leistungen. Die Fristigkeit der Verbindlichkeiten kann dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel entnommen werden: Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2013
2. Erläuterungen zu Positionen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen Vermögensgegenständen sind mit TEUR 258 Forderungen nach dem Investitionszulagengesetz bilanziert. Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Beträge für ausstehende Rechnungen und noch abzurechnende Mehrstunden. Die Umsatzerlöse gliedern sich nach geographischen Märkten wie folgt:
Da die Gesellschaft ausschließlich Holz-Sägewerksprodukte vertreibt, kann eine Aufteilung nach Tätigkeitsbereichen nicht vorgenommen werden. Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen betreffen mit TEUR 731 (2012: TEUR 586) nahestehende Unternehmen. Im Juni 2013 kam es zu einem Brandschaden im Heizwerk eines nahestehenden Unternehmens in Bromskirchen-Somplar. Die ante-holz GmbH & Co. KG ist von den daraus resultierenden verminderten Trockenkapazitäten in der ante-Gruppe direkt betroffen und hat aus einer auf Ebene der Unternehmensgruppe bestehenden Betriebsunterbrechungsversicherung eine Entschädigung für den eigenen wirtschaftlichen Schaden in Höhe von TEUR 2.250 erhalten. Diese Versicherungsentschädigung sowie der direkt zurechenbare Mehraufwand sind im außerordentlichen Ergebnis ausgewiesen. III. Ergänzende Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen betragen TEUR 93 (Vorjahr: TEUR 157). Zahl der Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt folgende Mitarbeiter:
Haftungsverhältnisse Aus Gewährleistungsverträgen haftet die Gesellschaft in Höhe von TEUR 31.558 (Vorjahr: TEUR 30.311) gesamtschuldnerisch für Bankverbindlichkeiten von Unternehmen der ante Gruppe, denen Ausgleichsansprüche gegen andere Mitverpflichtete gegenüberstehen. Mit einer Inanspruchnahme aus diesen Gewährleistungsverträgen ist aufgrund der bestehenden Kapitaldienstfähigkeit der einbezogenen Gesellschaften nach kaufmännischer Beurteilung gegenwärtig nicht zu rechnen. Persönlich haftende Gesellschafterin, Geschäftsführung Persönlich haftende Gesellschafterin ist die Julia Ante GmbH, Winterberg, mit einem Stammkapital in Höhe von EUR 25.000,00. Geschäftsführer dieser Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2013: · Herr Jürgen Ante, Holzingenieur, Winterberg-Züschen, · Herr Gotthard Oberließen, techn. Geschäftsführer, Winterberg-Züschen, · Frau Julia Ante, kfm. Geschäftsführerin, Frankfurt am Main. Die Geschäftsführer haben von der Gesellschaft keine Bezüge erhalten.
Winterberg, den 14.05.2014 ante-holz GmbH & Co. KG Jürgen Ante, Geschäftsführer Julia Ante, Geschäftsführerin Gotthard Oberließen, Geschäftsführer Der Jahresabschluss wurde am 30.05.2014 von der Gesellschafterversammlung festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERSWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der ante-holz GmbH & Co. KG für das Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis 31.12.2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat mit Ausnahme der folgenden Einschränkung zu keinen Einwendungen geführt: Entgegen § 285 Nr. 17 HGB wurde im Anhang das Gesamthonorar des Abschlussprüfers nicht angegeben. Mit dieser Einschränkung entspricht nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Hagen, 15.05.2014 W
U P T r e u h a n d G m b H
Köster, Wirtschaftsprüfer ppa. Vidinis, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
1 nahegelegene Organisation
Großhandel mit Textilien
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen