Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 7074
Vorher
WGD Datentechnik AG
Eingetragen
13.5.1998
Branche
Herstellung von Geräten und Einrichtungen der TelekommunikationstechnikTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Telekommunikationsgeräten sowie elektrotechnischen und elektronischen Erzeugnissen a. n. g.Wiederverkaufs- und Vermittlungstätigkeiten für die Telekommunikation
Gegenstand
Die Entwicklung, Fertigung und Vertrieb von Produkten für die Telekommunikation und Datentechnik und die damit verbundenen Serviceleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Johann Piontek
seit 28.10.2019
Prokura
Simon Watson
seit 18.5.2018
Vorstandsmitglied
Daniela Katzenmeier
seit 15.1.2009
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

Opterna WGD AG (vormals: WGD Datentechnik AG)

Bickenbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

25.166,00

42.596,00

II. Sachanlagen

526.175,00

551.341,00

592.252,00

634.848,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

1.510.517,55

1.814.093,05

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

945.496,50

1.421.134,99

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

1.484,45

2.457.498,50

320,22

3.235.548,26

C. Rechnungsabgrenzungsposten

2.465,00

21.802,07

Summe Aktiva

3.011.304,50

3.892.198,33



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

102.258,38

102.258,38

II. Kapitalrücklage

950.000,00

950.000,00

III. Bilanzgewinn

20.327,28

1.072.585,66

4.302,00

1.056.560,38

B. Rückstellungen

131.360,00

137.860,00

C. Verbindlichkeiten

1.807.358,84

2.697.777,95

Summe Passiva

3.011.304,50

3.892.198,33

ANHANG

1.

Angaben zu Jahresabschluss

1.

Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 wurde auf der Grundlage der Rech­nungs­le­gungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches sowie der ergänzen­den Bestimmungen des Aktiengesetzes erstellt. Die Gliederung des Jahresab­schlusses erfolgt nach den Vor­schriften §§ 266 ff. HGB.

Soweit für Pflichtangaben Wahlrechte bestehen, diese in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang darzustellen, sind diese aus Gründen der Übersicht­lich­keit im Anhang dargestellt.

Die Ausweisstetigkeit wurde grundsätzlich gewahrt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB n.F. gegliedert.

1.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungswahlrechte werden nicht in Anspruch genommen.

Die Bewertungsmethoden werden unverändert gegenüber dem Vorjahr angewandt.

Bei Vermögensge­genständen mit Laufzeiten von mehr als einem Jahr nach Abschlussstichtag erfolgt die Bewertung mit dem niedrigeren Kurs am Ab­schluss­stichtag sowie bei den Verbind­lichkeiten mit dem höheren Kurs am Bilanzstichtag.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, Bewertungseinheiten gem. § 254 HGB zu bilden. Sich ausgleichende Wertänderungen der gesicherten Positionen bleiben im Jah­resabschluss gemäß der Einfrierungsmethode unberücksichtigt.

Die Bewertung der selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände erfolgt zu Herstellungskosten auf Vollkostenbasis, die durch Kal­kulation auf Basis der innerbetrieblichen Kostenrechnung der Gesellschaft ermittelt wurden.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagever­mögens werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsne­benkosten abzüg­lich Anschaffungspreisminderung aktiviert. Die planmäßigen Ab­schreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen.

Die entgeltlich erworbenen Vermögensgegenstände des Sachanlagevermö­gens werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten zuzüglich An­schaf­fungsnebenkosten ab­züglich Anschaffungspreisminderungen aktiviert. Hergestellte Ver­mögensgegen­stände des Sach­anlagevermögens werden auf Einzelkostenbasis zu­züg­lich angemes­sener Ge­mein­kos­ten­zu­schläge, soweit diese für die Herstellung not­wendig sind, bewertet. Fremdkapitalzinsen sind nicht in die Herstellungskosten einbezo­gen.

Für abnutzbare Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden planmä­ßige Abschreibungen nach der linearen Methode vor­genommen.

Voraussichtlich dauernden Wertminderungen, die über den nutzungsbedingten Werte­ver­zehr hinausgehen, wird durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen.

Die Vorräte an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Handelswaren wurden zu Anschaffungsprei­sen einschließlich Nebenkosten abzüglich Preisnachlässen bewertet, die unter Be­achtung des Niederstwertprinzips nicht über den Wiederbeschaffungskosten am Bilanzstichtag liegen.

Fertige und unfertige Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemes­sene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst) bewertet, die durch Kal­kulation auf Basis der inner­betrieblichen Kostenrechnung der Gesellschaft ermit­telt wur­den. Dabei wurde beachtet, dass die kalkulierten Herstellungskosten nicht über den tat­sächlichen Herstellungskosten liegen. Angemessene Gemeinkostenzu­schläge wur­den berücksichtigt.

Dem Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde durch absatzmarktorientierte Abschläge Rechnung getra­gen.

Forderungen und sonstige Aktiva: Die Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfolgt zum Nenn­wert. Dem allgemeinen Kreditrisiko sowie dem internen Zinsverlust wird durch eine Pau­schal­wert­berichtigung des um die einzelwertberichtigten Forderun­gen bereinig­ten Nettoforde­rungsbestandes, zweifelhaften Forderungen wird durch an­ge­mes­sene Einzelwert­be­rich­ti­gun­gen Rechnung getragen.

Der Bestand an liquiden Mitteln wird mit Nominalwerten bewertet.

Der Ansatz der sonstigen Aktiva erfolgt zu Nennwerten.

Die Rückstellungen werden mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung not­wendi­gen Erfüllungsbeträgen ange­setzt.

Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag.

Die Haftungsverhältnisse gemäß §§ 251, 268 Abs. 7 HGB werden nach den für Ver­bind­lichkeiten geltenden Grundsätzen unter Berücksichtigung der Wahrschein­lichkeit der In­anspruchnahme ausgewiesen. Die Risikoeinschätzung der Inanspruch­nahme erfolgt auf der Grundlage vernünftiger kaufmännischer Beurteilung.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen: Die Summe der Bruttowerte (kumulierte Anschaffungs- und Herstellungskosten) und der kumulierten Abschreibungen je Anlageposten sowie die Zugänge und Abgänge des Be­richtsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel, Anlage IV des Bilanzberichtes (ebenso sind dem Anla­genspiegel die Abschreibungen des Geschäftsjahres zu entnehmen).

Die Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Forderungen gegen Gesellschafter bestehen nicht.

Eigenkapital: Das im Handelsregister eingetragene gezeichnete Kapital (Grundkapital) beträgt 102.258,38 EUR (200.000,00 DM). Es ist in 40.000 Aktien zu je 2,56 EUR (5,00 DM) eingeteilt.

Rückstellungen: Die ausgewiesenen Buch­werte zum Bilanzstichtag entsprechen den ermittelten notwendi­gen Erfüllungsbeträgen der Rückstellun­gen.

In den sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen enthalten: Urlaubs- und Überstundenrückstellung (62 TEUR), Gewährleistungen (34 TEUR), Berufsgenossenschaft und Schwerbehindertenabgabe (12 TEUR), Aufsichtsratsvergütung (4 TEUR), Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen (4 TEUR) und Abschlusskosten (3 TEUR) Lizenzgebühren und Fremdleistungen (12 TEUR).

Verbindlichkeiten

Von den ausgewiesenen Verbindlichkeiten (1.807,4 TEUR) sind 136,9 TEUR innerhalb ein bis fünf Jahren fällig. Durch Pfand- oder ähnliche Rechte sind Verbindlichkeiten in Höhe von 136,9 TEUR gesichert. Die anderen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Haftungsverhältnisse im Sinne des §251 HGB (268 Abs.7 HGB) lagen vor

Bürgschaft in Höhe von 1.180.000,00 EUR

gegenüber der Unicredit-Hypovereinsbank

1.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn-und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Als kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB nimmt die Gesellschaft die Erleichterungen der §§ 274 a, 288 HGB in Anspruch.

1.

Sonstige Angaben

2.

Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Zum 31. Dezember 2017 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen (§285 Nr. 3a HGB) aus Miet- und Leasingverträgen:

fällig 2018 208.029,84 EUR

fällig 2019 bis 2022 112.100,46 EUR

fällig nach 2022 0,00 EUR

1.

Organe

Vorstand: Wolfgang Gerlach, Darmstadt (Vorsitzender)

Johann Piontek, Ober-Ramstadt (bis 8.1.2018)

Simon Watson und John Murphy (ab 3.05.2018)

Aufsichtsrat: Dr. Christiane Michulitz, Aachen (Vorsitzende)

Werner Schmelzeisen, Krefeld (Stellvertreter)

Johannes Biehl, Heppenheim

ab 03.05.2018

Guy Rabbat (Vorsitzender)

Krishnakumar Parvathimandiram Ravinathan (Stellvertreter)

Dr. Christiane Michulitz

III. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres

beschäftigten Arbeitnehmer

Leitende Angestellte

2

Kaufm./techn. Angestellte

13

Gewerbliche Arbeitnehmer

39

54

1.

Ergebnisverwendung

Der Vorstand und der Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung vor, den Jahresfehlbetrag mit dem Bilanzgewinn zu verrechnen und auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Bickenbach, den 11. Mai 2018

gez. Wolfgang Gerlach

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 10. Dezember 2018

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