Specht Beteiligungs-GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marc Specht seit 21.2.2007 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 15.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Litnovia UAB | 85.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Alsitan GmbHGreifenbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.09.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
Anhang für das Rumpfgeschäftsjahr 01.09.2023 bis 31.12.2023Alsitan GmbH, Greifenberg1. Allgemeine Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Allgemeines Die Alsitan GmbH, Greifenberg ist beim Registergericht Augsburg unter der Handelsregisternummer HRB 17108 gemeldet. Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das am 31. Dezember 2023 endende Rumpfgeschäftsjahr wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung wurden unter Anwendung der Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB teilweise in Anspruch. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Das Rumpfgeschäftsjahr beginnt am 1. September 2023 und endet mit Ablauf des 31. Dezember 2023 des Jahres. Die Aufstellung eines Konzernabschlusses und eines Konzernlageberichtes unterbleibt, da die Gesellschaft die größenabhängigen Befreiungen des § 293 HGB in Anspruch nimmt. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurden im Geschäftsjahr grundsätzlich unverändert fortgeführt, soweit nicht neue Erkenntnisse eine abweichende Bewertung erforderten. Die Bilanzierung und Bewertung beruhen auf der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Die immateriellen Vermögensgegenstände sind in Höhe der Anschaffungskosten aktiviert; sie werden linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Zugänge werden ausschließlich linear entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Zugänge werden ab dem Zugangsdatum monatsgenau abgeschrieben. Die bereits aktivierten geringwertigen Vermögensgegenstände, erfasst im Sammelposten gem. § 6 Abs. 2a EStG, werden entsprechend der steuergesetzlichen Regelung noch bis zum Ende der Laufzeit linear über fünf Jahre abgeschrieben. Seit dem 01.01.2022 wird bei geringwertigen Vermögensgegenständen entsprechend steuerlicher Bestimmung gem. § 6 Abs. 2 EStG das Sofortabschreibungswahlrecht in Anspruch genommen.
Im Finanzanlagevermögen werden die Anteile an verbundenen Unternehmen und die Beteiligungen zu Anschaffungskosten bewertet und jährlich einem Niederstwerttest unterzogen. Bei voraussichtlich dauerhaften Wertminderungen sind außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert berücksichtigt worden. Bei Wegfall der Gründe werden entsprechende Zuschreibungen vorgenommen. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren werden zu Anschaffungskosten bewertet. Die Herstellungskosten für unfertige und fertige Erzeugnisse beinhalten Einzelkosten sowie einen pauschalierten Aufschlag für notwendige Gemeinkosten. Diese entfallen insbesondere auf anteilige Personal-, Bezugs- und Verpackungskosten. Die verlustfreie Bewertung zum Bilanzstichtag ist gewährleistet. Die geleisteten Anzahlungen sind mit dem Nennwert angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten bzw. unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken mit ihrem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bilanziert. Es wurden Pauschalwertberichtigungen in Abzug gebracht. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Rückstellungen beinhalten unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen mit dem Betrag ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme. Sie sind mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Eine Rentendynamik und Gehaltssteigerungen wurden nicht berücksichtigt. Der Rechnungszinssatz für die Abzinsung der Pensionsverpflichtungen beläuft sich auf 1,82 % p.a. (Vorjahr 1,81 % p.a.). Der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Zinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und des entsprechenden durchschnittlichen Zinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren (1,74 % p.a.; Vorjahr 1,63 % p.a.) beträgt T€ 0,3 (Vorjahr T€ 0,8) und unterliegt einer Abführungssperre. Die Gesellschaft bilanziert im Geschäftsjahr Steuerrückstellungen für Körperschaftssteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit werden erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen unter den erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen ausgewiesen. Latente Steuern werden gemäß § 274 HGB für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden oder aufgrund von steuerlichen Verlustvorträgen ermittelt, die sich voraussichtlich in späteren Geschäftsjahren umkehren. Im Falle einer Steuerentlastung kann eine Bilanzierung der latenten Steuern erfolgen. In Ausübung des Aktivierungswahlrechts werden sich ergebende latente Steuern nicht in der Bilanz aktiviert. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt. 2. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Darstellung der Entwicklung des Anlagevermögens nach der direkten Bruttomethode ist dem Anlagespiegel (Anlage zum Anhang) zu entnehmen. Die Gesellschaft ist Mutterunternehmen i.S.d. § 290 HGB für die in der Tabelle aufgeführten Tochterunternehmen, die damit auch verbundene Unternehmen i.S.d. § 271 Abs. 2 HGB sind.
Vorräte Aufgrund von Gängigkeitsuntersuchungen in Bezug auf das Mindesthaltbarkeitsdatum waren zum Bilanzstichtag Abschreibungen auf das Vorratsvermögen in Höhe von T€ 19 (Vorjahr T€ 89) notwendig. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die sonstigen Vermögensgegenstände umfassen im Wesentlichen Steuerforderungen gegen das Finanzamt in Höhe von T€ 238 (Vorjahr T€ 61). Eigenkapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt unverändert € 1.278.229,70 und wird zum Bilanzstichtag zu 15 % von der Specht Beteiligungs-GmbH und zu 85 % von der Litnovia UAB gehalten. Rückstellungen
Die Steuerrückstellungen betreffen in erster Linie Rückstellungen für die Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer für das Geschäftsjahr 2021/2022 (T€ 35, Vorjahr T€ 116). Die sonstigen Rückstellungen setzen sich im Wesentlichen aus Rückstellungen für Urlaub (T€ 148, Vorjahr T€ 141), Gleitzeitüberhang (T€ 10, Vorjahr T€ 8), vertraglich vereinbarte Bonusverpflichtungen gegenüber Kunden (T€ 0, Vorjahr T€ 35), Weihnachtsgeld (T€ 0, Vorjahr T€ 46), sonstige Personalrückstellungen (T€ 77, Vorjahr T€ 0), Jahresabschlusskosten (T€ 44, Vorjahr T€ 29) sowie ausstehende Rechnungen (T€ 51, Vorjahr T€ 85) zusammen. Die Verpflichtungen haben eine Restlaufzeit kleiner einem Jahr, auf eine Abzinsung wurde daher verzichtet. Verbindlichkeiten Für die Verbindlichkeiten ergeben sich folgende Restlaufzeiten:
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr (T€ 211; Vorjahr T€ 209). Die Verbindlichkeit gegenüber dem Kreditinstitut Volksbank-Raiffeisenbank Riedlingen eG ist durch eine Grundschuld auf die Immobilie im Gewerbering 6 in 86926 Greifenberg mit insgesamt T€ 2.400 besichert; bei den sonstigen Lieferverbindlichkeiten bestehen übliche Eigentumsvorbehalte. 3. Sonstige Angaben Geschäftsführung Geschäftsführer während der Berichtsperiode war Herr Marc Specht, München. Die Vertretungsbefugnis des Geschäftsführers, Herrn Marc Specht, wurde mit dem Gesellschafterbeschluss vom 6. September 2020 dahingehend abgeändert, dass er ab sofort einzelvertretungsberechtigt ist, mit der Befugnis im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Herr Marc Specht führt die Geschäfte der Gesellschaft alleine und ist für alle Bereiche zuständig. Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Für eingegangene Leasing- und Mietverträge bestehen außerbilanzielle Verpflichtungen in Höhe von T€ 161. Die Miet- und Leasingverträge sind als Operating Leasing ausgestaltet und daher außerbilanzielle Geschäfte nach § 285 Nr. 3 HGB. Die Vorteile liegen in der Finanzierung sowie der Kalkulierbarkeit der Kosten, Nachteile ergeben sich aus der längeren Bindung an einen Vertragspartner. Durchschnittliche Arbeitnehmerzahl Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres (ohne Geschäftsführer) 8 gewerbliche Arbeitnehmer und 29 Angestellte beschäftigt. Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft ist ein Tochterunternehmen der Litnovia UAB, Vilnius, Litauen, und wird in den Konzernabschluss einbezogen. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Muttergesellschaft einsehbar; dieser stellt den Konzernabschluss für den größten Kreis und zugleich kleinsten Kreis von Unternehmen dar. Ergebnisverwendung Für das Berichtsjahr schlägt die Geschäftsführung vor den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Greifenberg, den 28. Juni 2024 Marc Specht, Geschäftsführer der Alsitan GmbH sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 19.08.2024 festgestellt. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
6 nahegelegene Organisationen
Beteiligungsgesellschaften
Verlegen von Zeitschriften
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen