KT Tanklager-Verwaltung GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Hausmann seit 28.12.2011 | Prokura |
Christine Maria Keslar-Tunder seit 4.2.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 4 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 3.19% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Keslar GmbH EnergiehandelKempten (Allgäu)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31.12.2023Keslar GmbH EnergiehandelKemptenAKTIVA
PASSIVA
Handelsrecht Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2023 bis 31.12.2023Keslar GmbH EnergiehandelKempten
Handelsrecht Anhang zum Jahresabschluss per 31.12.2023der Firma Keslar GmbH EnergiehandelKemptenI. Allgemeine Angaben Die Keslar GmbH Energiehandel, Kempten, ist beim Amtsgericht Kempten unter HRB 5808 eingetragen. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Die Gesellschaft stellt Ihren Jahresabschluss nach den Bestimmungen des 3. Buchs des Handelsgesetzbuchs (HGB) auf. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich Abschreibungen bewertet. Ein entgeltlich erworbener Firmenwert wird in begründeter Übereinstimmung mit den steuerrechtlichen Vorschriften auf eine Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf die Sachanlagen erfolgen nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Teilwert bewertet. Sofern zulässig werden Bewertungsvereinfachungsverfahren angewandt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert abzüglich Einzelwertberichtigung angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend abgedeckt. Die Gesellschaft nimmt das Wahlrecht, aktive latente Steuern zu bilden, gem. § 274 Abs. 1 S. 2 HGB) nicht in Anspruch. Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag und Rückstellungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. III. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Anlagevermögen Die Aufgliederung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel in einer Anlage zum Anhang dargestellt. Finanzanlagen Die im Vorjahr ausgewiesene Treuhandbeteiligung, an der die Gesellschaft mit 100 % beteiligt war, besteht nicht mehr. Aufgrund von § 286 Abs. 3 S. 1 Nr. HGB wird auf die Angabe weiterer Beteiligungen verzichtet. Umlaufvermögen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände weisen eine Restlaufzeit von nicht mehr als 1 Jahr auf. Forderungen gegen Gesellschafter bestehen nicht. Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen sind solche von nicht unerheblichem Umfang für Tantiemen in Höhe von TEUR 590 (Vj. TEUR 812) sowie Netznutzungsgebühren in Höhe von TEUR 255 (Vj. TEUR 458) enthalten. Verbindlichkeiten Verbindlichkeitenspiegel (Vj.-Zahl in Klammern)
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind solche aus Steuern mit EUR 341.855,67 (Vj. EUR 612.414,75) und solche im Rahmen der sozialen Sicherheit mit EUR 17.065,24 (Vj. EUR 14.317,73) enthalten. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden oder Bürgschaften, die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen durch übliche Sicherheiten im Handelsverkehr gesichert. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter bestehen nicht. IV. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen sind unwesentlich. Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführerin der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2023 Frau Christine Keslar-Tunder, Diplom-Kauffrau. Bezüglich der Bezüge wird auf § 286 Abs. 4 HGB verwiesen. Die Zahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer betrug wie im Vorjahr 44. Wesentliche Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.
Kempten, den Christine Keslar-Tunder, Geschäftsführerin Anlagenspiegel zum 31.12.2023Keslar GmbH EnergiehandelKempten
Handelsrecht Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Grundlage des Unternehmens - Geschäftsmodell Die KESLAR GmbH Energiehandel betreibt ein umfassendes Energiehandels- und Mineralölgeschäft mit einem verbundenen und ergänzenden Dienstleistungspaket. Die strategischen Geschäftsfelder im Wärmemarkt beziehen sich auf den Handel mit Heizöl, Pellets, Flüssiggas sowie den leitungsgebundenen Energien Erdgas & Strom. Die in 2022 aufgrund der Energiekrise getroffene Entscheidung, das Stromgeschäft ruhen zulassen, wird sukzessive revidiert und in Teilbereichen reaktiviert. Ein weiterer wichtiger Geschäftszweig ist der Handel mit Treib- und Schmierstoffen sowie AdBlue. Der Vertrieb von Kraftstoffen und Ad-Blue über AVIA Xpress Automatentankstellen ist darüber hinaus ein wichtiges Standbein. Die angebotenen energienahen Dienstleistungen ergänzen weiterhin das Handelsportfolio. Im Bereich technische Gase unterhält KESLAR eine strategische Vertriebskooperation als Kommissionär der Westfalen AG. Die Gesellschaft betreute in 2023 mit ihren Niederlassungen in Ulm, Kaufbeuren, Hergensweiler (Landkreis Lindau) und Riezlern (Kleinwalsertal) weiterhin ca. 17.000 Kunden aus den Bereichen private Endverbraucher, Gewerbe, Industrie und Handel mit den unterschiedlichen Produkten. Die Anzahl der in Eigenregie betriebenen AVIA Xpress Stationen beträgt in Summe elf Tankstellen. Der Transport der Energieträger zu den Kunden erfolgt über die 100-prozentige Tochter, der Allgäu- Energie-Logistik GmbH. Weitere Beteiligungen bestehen an der Deutschen AVIA Mineralöl-GmbH und an der Losset Beteiligungs GmbH & Co KG. Darüber hinaus wird eine Beteiligung an der AVIA Windpark Haiger-Dillbrecht GmbH & Co KG gehalten, an der Fachgemeinschaft Ölwärme & Service GbR sowie an der Berg-Naturerlebnis Riedbergerhorn GmbH & Co KG. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Jahr 2023 war wie das Vorjahr besonders geprägt von dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Der Beginn weiterer Konflikte vor allem im Nahen Osten setzen die Krisensituation weiter fort. Die positiven Impulse der US Wirtschaft und aus China konnten in Europa nicht gleichermaßen umgesetzt werden. Das BIP in der Eurozone stieg im Vorjahresvergleich nur um 0,4 %. Die Inflation konnte eingedämmt werden und durch die Erhöhung des Leitzinses stiegen die Finanzierungskosten, welche die wirtschaftlichen Aktivitäten entsprechend beeinträchtigte. Der Energiemarkt blieb auch im Jahr 2023 eines der wichtigsten Themen. Die Abschaltung der letzten drei AKWs, die anhaltende Zielverfolgung der Energieversorgungssicherheit, die Unabhängigkeit flankiert von dem grünen Industrieplan der EU sind die ursächlichen Faktoren dafür. Der Energieverbrauch in Deutschland ist auf ein historisches Tief gefallen mit einem Rückgang um 8,1 %. Der Verbrauch der Primärenergie liegt um mehr als ein Viertel unter dem bisherigen Höchststand von 1990. (vgl. ag-energiebilanzen.de). Die Hauptursache war die zurückgehende wirtschaftliche Leistung vor allem aus den energieintensiven Industriezweigen. Der Energiemix der deutschen Energieversorgung wird weiterhin von einem breiten Energieträgerangebot geprägt. Als Resultat der energie- und klimapolitischen Beschlüsse und Vorgaben kommt es zu einer stetigen Veränderung bei den Anteilen der einzelnen Energieträger. Die Kernkraft reduziert sich nach Abschaltung auf eine marginale Restgröße. Stein- und Braunkohle reduzieren sich weiter. Leichte Anteilserhöhungen gab es im Mineralöl- und Erdgasbereich. Die stärkste Ausweitung konnten die erneuerbaren Energien mit knapp 2 Prozentpunkten ausweiten. Die Nachfrage nach Mineralölprodukten sank 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 5,5 % und der Anteil des Mineralöls am gesamten Primärenergieverbrauch stieg von 35,2 % im Jahr 2022 auf 35,6 % im Jahr 2023. Der Erdgasverbrauch reduzierte noch einmal gegenüber dem niedrigen Niveau des Vorjahres um weitere 4,30%. Wie im Vorjahr fielen die Wintermonate mit Temperaturen von mehr als 4 Grad Celsius über dem langjährigen Niveau, nahezu aus. Der Kraftstoffmarkt in Deutschland entwickelte sich unterschiedlich. Der Absatz von Ottokraftstoffen erhöhte sich im Jahresverlauf um rund 2,3 % beim Absatz von Dieselkraftstoff gab es dagegen einen Rückgang von gut 4 %. Der Verlauf des Tankstellengeschäftes war in 2023 von deutlich weniger Verwerfungen geprägt als in den Jahren zuvor. Punktuell entstandene Versorgungsengpässe konnten die insgesamt stabile Versorgunglage nicht maßgeblich beeinflussen. Insgesamt lag das Kraftstoffpreisniveau in 2023 unter dem von 2022, dennoch war Tanken in 2023 für Verbraucherinnen- und Verbraucher teuer. Die im Europaparlament getroffene Entscheidung, die Zulassung von PKWs mit Verbrennungsmotor zu verbieten, wurde durch die Möglichkeit des Betriebs der PKWs mit e-fuels relativiert. TOTAL hat die Branche überrascht und hat sich mit Alimentation Couche-Tard in Belgien und Luxemburg zusammengeschlossen und dem Partner sein Tankstellennetz in Deutschland und den Niederlanden verkauft. Der Heizölabsatz verringerte sich leicht um 2,3 %. Das schwierige geopolitische und gesamtwirtschaftliche Umfeld verbunden mit Lieferengpässen im 1. Quartal sorgten erneut im Bereich der Schmierstoffe für ein herausforderndes Geschäftsjahr. Die generell flaue Nachfrage und die nach wie vor hohen Lagerbestände aus dem Vorjahr führte zu einem geringeren Absatz. Die BAFA Zahlen vermerken einen Rückgang von insgesamt -6,8 %. Bei Flüssiggas ging der Inlandsabsatz zur Energieversorgung um ca. 10 % zurück. Der erneut milde Winter und Energiesparmaßnahmen der Verbraucher hat die Nachfrage erneut reduziert. Der alternative Kraftstoff LPG hat sich aufgrund der geringeren Anzahl der zugelassenen Autogas PKW rückläufig um -14,2 % rückläufig entwickelt. Flüssiggas als Rohstoff für die chemische Industrie ging deutlich um -17,5 % zurück. Der Absatz der Holzpellets stieg in 2023 zwar wieder an. So wurden insgesamt 3,4 Mio. t Pellets verbraucht im Gegensatz zu 3,2 Mio t in 2022. Dennoch war es ein herausforderndes Jahr. Das fehlgelenkte Heizungsgesetz hat dafür gesorgt, dass nur noch 56.000 Pelletsanlagen installiert wurden, der Markt hat sich hierbei halbiert. Die Pelletsproduktion hat sich erneut ausgeweitet. Es wurden 3,71 Mio. Tonnen produziert, ein Plus von knapp 4 %. Unser Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2023 war geprägt durch den allgemeinen Nachfragerückgang. Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine und die beginnende Krise im letzten Quartal hat das Verbraucherverhalten weiterhin beeinflusst. Das stellte auch für den Handel eine Herausforderung dar, welche in Zusammenarbeit mit der AVIA in München gut bewältigt worden ist. Der Geschäftsverlauf war in den einzelnen Produktbereichen differenziert aber durchaus positiv. In Summe wurden aber gleichbleibende bis leicht steigende Absatzmengen geplant. Hinsichtlich der Ertragssituation sind wir von einem niedrigeren Betriebsergebnis ausgegangen. Durch die Preisreduktion und die Entspannung der Versorgungsengpässe haben sich die Umsätze und auch die Margen reduziert. Insgesamt wurde dann aber doch ein durchaus erfreuliches Betriebsergebnis in Höhe von TEUR 1.401 erzielt. Bei der Planung der Absatzmengen im Bereich Heizöl wurde mit einem Rückgang gerechnet, der dann letztendlich nur bei der Hälfte in Höhe von 6 % lag. Der Handels- und Wiederverkäuferbereich war aufgrund der anhaltenden unbefriedigenden Versorgungssituation erneut rückläufig mit - 12,5 %. Die Mengen im Endverbraucherbereich wurden nahezu gehalten, im Bereich Gewerbe sogar etwas ausgebaut. Der gesamte Ertrag in diesem Bereich lag dann doch 16 % über Plan und hat einen entsprechenden Beitrag zum Gesamtergebnis geleistet. War Markt bei Pellets im Vorjahr durch eine äußerste Mengenknappheit geprägt, so hatten die Produzenten in 2023, eher das Problem genügend Absatz zu finden. Der Verbrauch reduzierte sich aufgrund der höheren Temperaturen und die andauernden Preisrückgänge haben eine Kaufzurückhaltung verursacht, in der Erwartung, die Preise könnten noch weiter sinken. Dies führte dann zu einer hohen Wettbewerbsintensität. Aus den Erfahrungen der Vergangenheit und zur Vermeidung von Lieferengpässen war die Fertigstellung des eigenen Pelletslagers im 1. Quartal 2023 ein deutlicher Gewinn. Ab Ende Februar wurden dort die ersten Mengen eingelagert und durch eine eigene Lagerstruktur konnten dann auch Lieferanten berücksichtigt werden, die für eine Silozugverladung bisher nicht berücksichtigt werden konnten. Die Entscheidung, sich über eine Qualitätsverbesserung und das erweiterte Angebot durch HD Pellets vom Wettbewerb abzugrenzen, hat Wirkung gezeigt. Der Absatzrückgang aus dem Vorjahr konnte aufgeholt werden und die Zuwächse in Höhe von knapp 17 % waren sehr erfreulich, allerdings hatten wir ein deutlicheres Plus eingeplant. Die Ertragssituation konnte aufgrund der Produkt- und Lieferantendifferenzierung über Plan (+32 %) gesteigert werden. Das Geschäftsfeld Flüssiggas entwickelte sich besser als der Markt. Die Absatzmenge lag mit +2,9 % zum Vorjahr geringfügig unter dem Plan (-1%). Die Erträge reduzierten sich trotz der Erhöhung im LPG Tankstellenbereich um 4,8 % . Im Bereich Kraftstoffe und Tankstellen konnten die Absätze des Vorjahres wieder gesteigert werden. Der Absatz der Ottokraftstoffe lag um 13 % über Plan und um 17 % über dem Vorjahr. Der Absatz von Dieselkraftstoffen konnte gegenüber dem Vorjahr ausgebaut werden und war mit einem Plus von 3,4 % geringer als im Vorjahr. Die Erweiterung des Angebotes von synthetischen Dieselkraftstoff HVO hat gezeigt, dass nicht nur fossiler Diesel kompensiert wurde, sondern dass auch neue Kunden eruiert wurden. Die Margen waren gut und konnten im Diesel um 5 % und im OK um 12 % gesteigert werden. Der Absatz bei den Sonderprodukten Diesel High Power und Truck Power konnte wieder gesteigert werden. Die Planung war zu positiv angesetzt, hier wurde das Ziel um -17 % verfehlt. Die Spezialqualität Winter- bzw. Nordic Power Diesel war dieses Jahr aufgrund des ausgefallenen Winters bei -19 % und gegenüber der Planung bei über 30 %. Der AdBlue Absatz war eine Punktlandung gegenüber der Planung und die Steigerung in Höhe von ca. 40 % wurde auch erreicht. Die Erträge wurden zu optimistisch gerechnet. Die Preisexplosion und Produktverknappung im Vorjahr hat auch äußerst gute Margen beschert, die leider nicht ins nächste Jahr fortgeführt werden konnten. Im Bereich Schmierstoffe konnten die Absätze ausgeweitet werden (+6%) leider 4 % unter Plan. Die Ertragsplanung war zu optimistisch, die geplante Steigerung konnte nicht erreicht werden, allerdings wurden die Vorjahreswerte wieder erzielt. Die leitungsgebundenen Energien Erdgas und Strom waren vor allem aufgrund der Erstattung der Strom- und Gaspreisbremsen wieder ein positiver Ertragsbringer. Bei der Kalkulation der Tarife wurden Risikopuffer eingebaut, um das Risiko von Einkaufspreisveränderungen abzufedern. Es besteht weiterhin eine hohe Kundentreue, wobei rückläufige Absätze bei Erdgas aufgrund der Temperaturabhängigkeit hingenommen werden mussten. Der Bereich Strom wurden nur noch die Eigenverbräuche oder verbundene Unternehmen und Privatkunden bedient. Die Absatzmengen sind somit nur noch ein Bruchteil dessen was vor der Entlassungsaktion unserer Kunden an den Grundversorger in 2022 erreicht wurden. Somit ist das Ergebnis in dem Bereich unerheblich. Ertragslage Die Gesellschaft hat bei den Umsatzerlösen einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr verzeichnet. Mit TEUR 156.192 waren diese um 12,6 % niedriger als im Vorjahr. Zusammen mit den anderen betrieblichen Erträgen erzielte die Gesellschaft eine betriebswirtschaftliche Betriebsleistung von TEUR 156.345. Einhergehend mit den Umsatzerlösen nahm auch der Materialaufwand ab. Die etwas überproportionale Abnahme im Vergleich zu den Umsatzerlösen führte zu einem zufriedenstellenden Rohertrag von TEUR 10.269 gegenüber TEUR 10.999 im Vorjahr. Der Personalaufwand nahm bei etwa unveränderter Mitarbeiterzahl aufgrund geringerer ergebnisabhängiger Tantiemen ab. Die Abschreibungen erhöhten sich wegen der relativ hohen Investitionen im Jahr 2022. Auf der Kostenseite mussten wir wie schon in den Vorjahren Steigerungen hinnehmen. Die größten Steigerungen waren bei den Raumkosten und den IT-Kosten zu verzeichnen. Rückgänge ergaben sich beim eigenen Energiebedarf. Es errechnet sich ein Betriebsergebnis von TEUR 1.401 gegenüber TEUR 2.240 im Vorjahr. Das Beteiligungsergebnis aus unseren Tochtergesellschaften war etwas besser als im Vorjahr. Das Finanzergebnis war vor allem wegen des gestiegenen Zinsniveaus um TEUR 73 besser als im Vorjahr. Nach der Berücksichtigung des neutralen Ergebnisses, des Finanzergebnisses und der Steuern war der Jahresüberschuss mit TEUR 1.339 niedriger als im Vorjahr (TEUR 1.974). im letzten Lagebericht 2022 haben wir für das Geschäftsjahr 2023 wir mit einem geringeren Umsatz gegenüber 2022 und einem geringeren Betriebsergebnis gerechnet. Diese Prognosen sind tatsächlich eingetreten. Gesamtaussage In Anbetracht der schwierigen geopolitische und energiepolitischen Situation mit volatilen Energiepreisen sind wir trotz des Umsatzrückgangs mit dem Geschäftsverlauf des Jahres 2023 zufrieden. Finanzlage Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit war mit TEUR 392 negativ, da wir zum Jahresende aufgrund der gesunkenen Energiepreise sehr viele Auslieferungen hatten, die sich in einem außergewöhnlich hohen Forderungsbestand zum Jahreswechsel niedergeschlagen haben. Die Investitionen wurden aus dem bestehendem Finanzmittelfonds finanziert. Unser Finanzmittelfonds nahm deshalb von TEUR 4.158 auf TEUR 2.389 ab. Kapitalstruktur Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zum Bilanzstichtag vollständig durch Eigenkapital finanziert. Investitionen Insgesamt wurden TEUR 403 investiert. Die größten Investitionen erfolgten in unseren Fuhrpark. Liquidität Die Zahlungsfähigkeit war jederzeit uneingeschränkt gegeben. Die Liquiditätskennzahlen sind positiv. Vermögenslage Die Bilanzsumme war mit TEUR 20.752 höher als im Vorjahr (TEUR 19.350). Der Buchwert der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen beträgt TEUR 3.242. Aufgrund der relativ hohen Investitionen in den Vorjahren ging der Buchwert nach Abschreibungen zurück. Die Finanzanlagen erhöhten sich leicht auf TEUR 2.522 aufgrund weiterer Investitionen im Beteiligungsbereich. Das Working Capital ist zum Bilanzstichtag stichtagesbedingt gestiegen. Ausschlaggebend ist der höhere Forderungsbestand im Vergleich zum Vorjahr. Die Flüssigen Mittel betrugen zum Bilanzstichtag TEUR 2.389. Das Eigenkapital macht mit TEUR 5.803 zum Bilanzstichtag 28,0 % des Vermögens aus. Die Bankverbindlichkeiten betragen mit TEUR 1.948 9,4 % des Vermögens. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage in Anbetracht der branchenbezogenen Rahmenbedingungen im Energiemarkt ist als geordnet zu beurteilen. Leistungsindikatoren Neben den vorstehend dargestellten finanziellen Leistungsindikatoren sind eine stabile und umfassende Geschäftsfeldausrichtung, verbunden mit den konsequent umgesetzten kundenorientierten Zusatz- und Serviceleistungen, die Vielzahl der Kunden und die Beteiligung an der Deutschen AVIA GmbH als Gesellschafter wichtige und fundamentale Bausteine der Unternehmensausrichtung. Die Gesellschaft weist eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit und eine geringe Fluktuation aus, verbunden mit einer hohen Fachkompetenz, wobei auf die nachhaltige Orientierung für kompetenten Nachwuchs, insbesondere im Bereich der Ausbildung wert gelegt wird. Die Organisation ist vertriebs- und am Kunden orientiert und die Administration wird schlank und effizient geführt. Es besteht ein hoher Stammkundenanteil und eine diversifizierte und ausgewogene Kundenstruktur, ohne von speziellen Branchen erheblich abhängig zu sein. Das vertragsgebundene Tankstellengeschäft mit AVIA Xpress Automatenstationen sichert einen stabilen Absatz im Bereich Kraftstoffe. Die Beteiligungen an die mit der AVIA verbundenen Firmen sorgen für einen stabilen Beitrag zum Unternehmensertrag. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Prognosen Für das Jahr 2024 wird eine Fortsetzung der positiven Entwicklung erwartet, jedoch unter Berücksichtigung der geopolitischen Unsicherheiten und potentiell volatiler Markbedingungen. Die Gesellschaft wird ihre kundenorientierte Ausrichtung und Flexibilität weiterhin beibehalten, sodass der strategische Kurs der Firma weiter fortgeführt werden kann und die regionale Marktbedeutung bestehen bleibt. Die Absätze und Erträge für das kommende Jahr haben wir erfahrungsgemäß und fundiert geplant. Wir gehen davon aus, dass extreme Preissteigerung, die seit des Nah-Ostkonfliktes im Oktober 2023 nicht eingetreten sind, weiterhin ausbleiben und dass das Preisniveau in einer überschaubaren Schwankungsbreite bleibt. Ein baldiges Ende der kriegerischen Auseinandersetzungen Russlands mit der Ukraine ist derzeit nicht abzusehen, was weiterhin Auswirkungen auf den Energiemarkt haben könnte. Die Versorgungslage über die AVIA kann als gesichert gesehen werden. So werden sich Verbraucher sukzessive nach Bedarf eindecken, wobei von einer reduzierten Heizölnachfrage durch den stetigen Austausch der Heizsysteme abseits von Öl ausgegangen wird. In den anderen Geschäftsfeldern gehen wir von einer moderaten Absatzausweitung oder zumindest einem gleichbleibenden Absatz aus. Im Bereich Otto- und Dieselkraftstoff gehen wir weiterhin davon aus, dass wir unsere Position im Markt stärken können und planen mit einem Wachstum von ca. +5 %. Im Bereich der leitungsgebundenen Energien Erdgas und Strom mussten wir aufgrund der schwierigen Abdeckung Absatzeinbußen hinnehmen. Wir planen aber eine stabile Fortführung, wobei wir voraussichtlich im 4. Quartal des Jahres uns mit einer Reaktivierung des Stromgeschäftes beschäftigen werden. Im Bereich der Schmierstoffe gehen wir aufgrund einer möglich schwächelnden Konjunktur nicht von einer Absatzsteigerung aus. Wir sind aber überzeugt, dass wir trotz anzunehmender höherer Wettbewerbsintensität, unsere Mengen halten können. Die Absätze und Erträge im AdBlue wollen wir weiter ausbauen. Unsere eigene Logistik hilft uns durch eine hohe Lieferqualität eine hohe Kundenbindung zu erreichen. Auch im Bereich Flüssiggas wollen wir unsere Absätze sukzessive weiter ausbauen und auch die Ertragssituation verbessern. Die LPG Stationen der AVIA Gruppe werden hier einen entsprechenden Beitrag leisten. Durch die Möglichkeit der Einlagerung von Holzpellets im eigenen Lager hoffen wir auf ein größeres und differenziertes Lieferantenportfolio und eine gewisse Unabhängikeit. Wir wollen durch eine Qualitätsabhebung im Bereich Logistik aber auch durch den Vertrieb unserer HD plus Pellets auch Ertragszugewinne zu erzielen. Das vierte Fahrzeug wird gut eingesetzt und die Auslastung steigt stetig. Im Ergebnis rechnen wir für das Geschäftsjahr 2024 mit einem etwa gleichbleibenden Umsatz wie 2023 und einem relativ unveränderten Betriebsergebnis. Der Jahresüberschuss wird mit etwa TEUR 1.300 prognostiziert. Chancen Die deutliche Wettbewerbsfähigkeit der Gesellschaft und die große Flexibilität durch die mittelständische Struktur tragen zu einer Stärkung der Position in der Nische bei. Die Vorteile des eigenen Fuhrparks, die Unabhängigkeit gegenüber Lieferanten sowie das gute Image der Gesellschaft als Familienunternehmen verbunden mit dem breiten Produktportfolio und der mögliche Ausbau des Sortimentes mit neuen regenerativen Produkten, beispielsweise unseren AVIA Next Diesel HVO, sowie die sehr fähigen und treuen Mitarbeitern bieten gute Chancen. Risiken Die Gesellschaft ist in Ihrem Marktumfeld ihres täglichen Geschäftes einer Reihe von Unsicherheiten ausgesetzt. Diese Unsicherheiten werden im Wesentlichen durch eine hohe Wettbewerbsintensität, durch damit schwer einzuschätzenden Kundenbewegungen, durch hohe Preisvolatilitäten auf den Energiemärkten sowie durch das zukünftige Nachfrageverhalten nach Energieträgern geprägt. Aufgrund anhaltender geopolitischer Krisen bleibt der Fokus weiterhin auf der Versorgung des Unternehmens mit den notwendigen Energieträgern. Dieses Risiko wird durch die Gesellschafterrolle bei der Deutschen AVIA deutlich reduziert und es zeichnen sich wie in der Vergangenheit verlässliche Versorgungswege ab. Es ist in der Vergangenheit gelungen immer wieder offene Stellen mit qualifizierten Mitarbeitern vor allem durch das eigene Firmennetzwerk zu besetzen und wir sind überzeugt, dass dies auch in Zukunft gelingen wird. Weitere und darüberhinausgehende Risiken können aufgrund des weit diversifizierten Portfolios und der unterschiedlichen Einflussfaktoren abgemildert werden. Ein Teil des Portfolios (Kraft- und Schmierstoffe) ist konjunkturabhängig, ein anderer Teil (Heizöl, Erdgas, Pellets) sind witterungsabhängig. Die verlässlichen und stabilen Kundenbeziehungen und die etablierte Flexibilität für unternehmerische Entscheidungen mindern wie in den Jahren zuvor das Risiko für die Gesellschaft und sind ein Garant für einen weiteren unternehmerischen Erfolg.
Kempten 30.09.2024 Christine Keslar-Tunder Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Keslar GmbH Energiehandel, Kempten Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Keslar GmbH Energiehandel, Kempten - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Kaufbeuren, 25. Oktober 2024 STG
Schwäbische Treuhandgesellschaft
Marz, Wirtschaftsprüfer |
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