Stammdaten

Register
Amtsgericht Oldenburg HRB 3247
Vorher
Erich Hinsche Kälte-Klima-Küchen Produktions- und Service GmbHHinsche Technik & Service GmbHHinsche GastroTechnik Kälte-Großküchenservice GmbH
Eingetragen
25.3.1994
Branche
Herstellung von KüchenmöbelnHerstellung von BüromöbelnHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen Metallen
Gegenstand
Konstruktion und Fertigung von Edelstahlmöbeln und Ausgaben für Großküchen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Hendrik Upgang
seit 12.12.2019
Geschäftsführer
Sarah Hinsche
seit 12.12.2019
Geschäftsführer

Beteiligungen

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hinsche GastroTechnik GmbH

Oldenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.690.546,27 1.885.292,08
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 70.969,16 79.546,00
II. Sachanlagen 1.123.689,38 309.858,35
III. Finanzanlagen 1.495.887,73 1.495.887,73
B. Umlaufvermögen 2.039.927,51 3.249.810,23
I. Vorräte 330.051,41 425.670,87
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.512.579,36 2.566.864,00
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 197.296,74 257.275,36
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.112,50 1.511,25
Bilanzsumme, Summe Aktiva 4.731.586,28 5.136.613,56

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.459.745,88 1.459.745,88
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 1.434.181,29 1.434.181,29
B. Rückstellungen 43.535,00 41.954,00
C. Verbindlichkeiten 3.228.305,40 3.634.913,68
davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 3.068.853,04 2.737.083,54
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 3.228.305,40 3.634.913,68
Bilanzsumme, Summe Passiva 4.731.586,28 5.136.613,56

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Hinsche GastroTechnik GmbH hat ihren Sitz in Olden­burg. Sie ist im Han­delsregister des Amts­ge­richts Oldenburg unter HRB 3247 ein­ge­tra­gen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der zum Bilanzstichtag gültigen Fassung auf­gestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes be­achtet.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Der Jahresab­schluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB unter Anwendung des Gesamtkostenverfahrens für die Gewinn- und Verlustrechnung aufgestellt.

Aus rechentechnischen Gründen können in Tabellen und bei Verweisen Rundungsdifferenzen zu den sich mathematisch exakt ergebenden Werten (Geldeinheiten, Prozentangaben usw.) auftre­ten.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss ange­wendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgren­zungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Er­trägen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbi­lanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortfüh­rung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden ein­zeln bewer­tet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwi­schen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Im Einzelnen werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Anlagevermögen
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskos­­­­ten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Als Nutzungsdauer werden regelmäßig 3 bis 5 Jahre zu­grunde gelegt.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet abzüglich planmäßi­ger und etwaiger außerplanmäßiger Abschreibungen. Die Abschreibung des Sach­anlagevermö­gens erfolgt grundsätzlich nach der li­nearen Abschreibungsmethode. Die de­gres­sive Abschrei­bungs­methode findet in bestimm­ten Fällen Anwendung, wenn sie dem tatsäch­li­chen Wertever­zehr ent­spricht. Auf die li­neare Ab­schreibungsmethode wird in diesen Fällen über­gegangen, so­bald diese zu hö­heren Abschreibun­gen führt. Im Zugangsjahr erfolgt die Ab­schreibung pro rata temporis.

Im Geschäftsjahr wurde vom Wahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht. Selbst­stän­dig nutz­bare be­weg­li­che Ge­gen­stän­de des An­la­ge­ver­mögens mit An­schaf­fungs- oder Her­stel­lungs­ko­sten bis 800,00 EUR werden im Jahr des Zu­gangs voll abge­schrieben und als Ab­gang ge­zeigt.

Nutzungsdauer der Sachanlagen

Bauten
10 bis 20 Jahre
technische Anlagen und Maschinen
5 bis 14 Jahre
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
3 bis 15 Jahre



Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet.

Auf die Gegenstände des Anlagevermögens werden außerplanmäßige Abschreibungen vorge­nommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschrei­bungen auf­grund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaf­fungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.

Umlaufvermögen
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Be­wertungsvereinfachungsverfahren oder zu nie­dri­ge­ren beizule­gen­den Werten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag bezie­hungsweise zu Anschaffungskosten angesetzt. Abschrei­bungen auf Forderun­gen werden entsprechend der Wahrscheinlichkeit des Ausfalls ge­bildet. Dem allgemeinen Kredit­risiko wird durch eine Pau­schalwertberichtigung zu Forde­rungen ausreichend Rechnung getra­gen.

Flüssige Mittel sind mit ihrem Nennbetrag bilanziert.

Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Ver­pflichtungen unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerun­gen.

Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt.

Sonstige Angaben

1. Arbeitnehmer

Im Berichtsjahr wurden im Durchschnitt 22 Arbeitnehmer beschäftigt.

2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen


EUR
Verpflichtungen aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen

2024
146.585,00
2025 bis 2028 insgesamt
561.548,00

 

Oldenburg, den 19. Dezember 2024

gez. Sarah Hinsche

gez. Hendrik Upgang, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.01.2025 festgestellt.

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