MERKUR-Mietauto GmbHLiquidiert

69207 Sandhausen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 330009
Eingetragen
17.1.1963
Branche
Vermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels CarsharingSonstige Vermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerVermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
Vermietung von Kraftfahrzeugen jeglicher Art sowie die Vornahme aller damit zusammenhängenden Geschäfte. Die Gesellschaft kann sich an gleichen oder ähnlichen Unternehmen beteiligen sowie Zweigniederlassungen gründen.

Historie

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Management

NameRolle
Gisela Greta Götz
seit 11.3.2021
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Sandhausen
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Merkur Mietauto GmbH

Heidelberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Umlaufvermögen 188.840,98 198.228,32
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 112.494,79 124.743,17
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 76.346,19 73.485,15
Bilanzsumme, Summe Aktiva 188.840,98 198.228,32

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 22.362,14 58.969,32
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 23.462,44 23.462,44
III. Bilanzverlust 26.664,89 -9.942,29
B. Rückstellungen 164.434,00 139.259,00
C. Verbindlichkeiten 2.044,84 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 188.840,98 198.228,32

Anhang

- für Offenlegungszwecke -

Allgemeine Angaben

Der Jahresabchluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Im Berichtsjahr erfolgte die erstmalige Anwendung des HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes. Auf eine Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gemäß Artikel 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (nach § 266 Abs.1 Satz 3 HGB jedoch nur für Offenlegungszwecke, § 276 Abs. 2 HGB, § 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses werden teilweise in Anspruch genommen.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr aus folgenden Gründen abgewichen:

Anpassung an rechtliche Änderungen

Die Änderungen betreffen im Einzelnen:

Rückstellungen

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Umlaufvermögen, das Eigenkapital sowie die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem Teilwertverfahren auf Basis eines Zinsfußes von 5,15 %. Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Gesellschaft wendet § 274 HGB an.

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach der PUC-Methode ermittelt.

Die Berechnung erfolgte unter folgenden Annahmen:

Zinssatz 5,15 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 2,00 %
zugrunde gelegte Sterbetafel Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die Verbindlichkeiten haben - wie auch im Vorjahr - allesamt eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftugnsverhältnisse i. S. von § 251 HGB.

Ergänzende Angaben

Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Götz Gisela Kauffrau Einzel

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Die Gesellschaft hat eine Forderung in Höhe von € 112.180,98 per Verrechnungskonto gegenüber Frau Gisela Götz.

Auf § 30 Abs. 1 GmbHG und § 43a GmbHG weisen wir hin.

Der Jahresabschluss zum 31.12.2010 wurde durch die Gesellschafterversammlung am 09.02.2012 festgestellt.

Sandhausen, den 09.02.2012

Geschäftsführung

gez. Gisela Götz

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