Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 53176
Eingetragen
3.1.2006
Branche
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für Tragwerksplanung
Gegenstand
Die Planung und Durchführung von Bauvorhaben als Generalübernehmer sowie sämtliche damit im Zusammenhang stehende Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Pallenbergstr. 4, 40474 Düsseldorf
26.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Markwart GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

BILANZ



AKTIVA

Euro

31.12.2009
Euro

Euro

31.12.2008
Euro

A. Ausstehende Einlagen

0,00

13.000,00

B. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

2.159,00

3.310,00

II. Sachanlagen

638.665,00

390.640,00

C. Umlaufvermögen

I. Vorräte

2.165.189,39

273.720,61

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

62.612,76

195.335,35

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

71.487,09

125.688,01

D. Rechnungsabgrenzungsposten

58.514,39

4.563,00

Summe Aktiva

2.998.627,63

1.006.256,97



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

26.000,00

26.000,00

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

12.786,69

43.099,58

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

11.518,41

-30.312,89

B. Rückstellungen

1.620.594,00

490.817,00

C. Verbindlichkeiten

1.327.728,53

476.653,28

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

2.998.627,63

1.006.256,97

ANHANG

FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2009

I ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss wurde gemäß §§ 238 ff. und der ergänzenden Regelungen der §§ 264 ff. HGB aufgestellt.

Die Gesellschaft ist gemäß § 267 Absatz 1 HGB als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen.

Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 Absatz 2 und Absatz 3 HGB und ist unverändert zum Vorjahr. Wie im Vorjahr wurde im Berichtsjahr das Ausweiswahlrecht nach § 265 Abs. 5 S. 2 HGB wahrgenommen.

Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung haben wir unverändert zum Vorjahr das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Absatz 2 HGB angewandt.

II ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN

Die angewandten Bewertungsgrundsätze entsprechen den handelsrechtlichen Vorschriften und sind gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen ist mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bilanziert. Steuerliche Bewertungsvergünstigungen im Bereich des Anlagevermögens sind teilweise in Anspruch genommen worden.

Alle Anlagegüter werden nach Maßgabe der jeweils kürzesten steuerlich für zulässig gehaltenen Nutzungsdauer entweder linear oder degressiv abgeschrieben (§ 254 HGB). Die gemäß § 7 Absatz 3 EStG mögliche Umstellung erfolgt in dem Jahr, in dem der Übergang zu einem höheren Abschreibungsbetrag führt als bei Fortführung der degressiven Absetzung. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr und in den folgenden vier Jahren gemäß der steuerrechtlichen Bewertung des § 6 Absatz 2 EStG mit je einem Fünftel abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips. Die unfertigen Leistungen wurden mit direkt zurechenbaren Einzelkosten und den notwendigen Gemeinkosten unter Berücksichtigung des Fertigstellungsgrades bewertet. Die geleisteten Anzahlungen sind mit den Nennwerten berücksichtigt. Für die erhaltenen Anzahlungen wurde das Ausweiswahlrecht der offenen Saldierung mit den Vorräten (§ 268 Abs. 5 S. 2 HGB) ausgeübt.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkannte Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung des nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungsbestandes Rechnung getragen.

Die übrigen Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wurden zum Nominalwert abgesetzt.

Rechnungsabgrenzung

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind ausschließlich Ausgaben vor dem Anschlussstichtag berücksichtigt, soweit sie Aufwand für folgende Geschäftsjahre enthalten.

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um allen am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken Rechnung zu tragen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasing und Mietverträgen für (TEUR 70,0 p.a.) mit einer Restlaufzeit maximal bis 2011.

Währungsumrechnung

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind nicht zu verzeichnen.

III ANGABEN ZUR BILANZ

Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital

Die ausstehenden Einlagen sind im Berichtsjahr geleistet worden.

Anlagevermögen

Die Aufgliederung und Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind in einer gesonderten Aufstellung als Erläuterungen des Anhangs dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben ausschließlich eine Restlaufzeit von einem Jahr.

Rechnungsabgrenzung

Als Rechnungsabgrenzung werden Zinsabgrenzung, Versicherungen und KFZ-Steuern ausgewiesen, die Aufwand der folgenden Geschäftsjahre sind.

Gewinnvortrag

Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2009 wird ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 12.786,69 ausgewiesen. Die Bilanz wird nicht unter teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt.

Rückstellungen

Als Steuerrückstellungen werden Ertragssteuern des laufenden Geschäftsjahres sowie der Vorjahre ausgewiesen.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Garantie- und Jahresabschlusskostensowie Rückstellungen für ausstehende Leistungen.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:

bis zu einem Jahr: EUR 872.638,99

von zwei bis fünf Jahren EUR 455.089,54

EUR 1.327.728,53

V SONSTIGE ANGABEN

Arbeitnehmer

Im Jahresdurchschnitt sind im Kalenderjahr 2009 11 Arbeitnehmer bei der Gesellschaft beschäftigt gewesen.

Gewinnverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den ausgewiesenen Jahresüberschuss des Jahres 2009 in Höhe von EUR 11.518,41 auf neue Rechnung vorzutragen.

VI ORGANE DER GESELLSCHAFT

Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr 2008 an:

Herr Stefan Strüngmann, Düsseldorf (bis 05.05.2009)

Herr Rainer Koch, Düsseldorf (ab 05.02.2009)

Die Angabe der Aufwendungen für Organmitglieder unterbleibt gemäß § 288 Absatz 1 HGB.

Düsseldorf,

.................................................

RAINER KOCH

- Geschäftsführer -

 

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