SWITCH Telecommunication GmbH

Am Weinberg 53, 99425 Weimar, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 210365
Eingetragen
16.2.2005
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Telekommunikationsgeräten sowie elektrotechnischen und elektronischen Erzeugnissen a. n. g.Einzelhandel mit TelekommunikationsgerätenWiederverkaufs- und Vermittlungstätigkeiten für die Telekommunikation
Gegenstand
ist die Handelsvertretung für Telekommunikationsdienstleistungen, die Bereitstellung und Vermittlung von Festnetzanschlüssen im Pre-Selection-Bereich, von Mobilfunkanschlüssen und Internetdienstzugängen sowie der Großund Einzelhandel mit Elektronik und elektrotechnischen Erzeugnissen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Mike Hagedorn
seit 21.8.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
SWITCH
50.00%
Telecommunication AG Jena GmbH
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
SWITCH
Germany
12.500 €
50.00%
Telecommunication AG Jena GmbH
Germany
12.500 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SWITCH Telecommunication GmbH

Weimar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

10000,00

10000,00

II. Sachanlagen

238458,00

101499,00

III. Finanzanlagen

155048,59

134988,63

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

40852,17

32329,51

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

456919,53

461657,96

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

1695207,08

1399287,53

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

2596485,37

2139762,63



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

30000,00

30000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

1669898,36

1589980,01

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

208691,91

79918,35

B. Rückstellungen

154326,16

94326,16

C. Verbindlichkeiten

533568,94

345538,11

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

2596485,37

2139762,63

ANHANG

Allgemeine Angaben:
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit:
Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Bilanzierungsmethoden:
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden:
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände:
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen:
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Vorräte:
Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen:
Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten:
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen:
Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen:
Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Währungsumrechnung .
Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Betriebsaufspaltung:
Es liegt keine Betriebsaufspaltung vor.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz:

Allgemeines:
Darlegung von gewissen Angaben bezüglich der Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen bzw. Schulden zu anderen Bilanzpositionen.

Aktivposten:
Eine entgeltlich erworbener Geschäfts- oder Firmenwert ist in diesem Unternehmen nicht vorhanden..

Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil:
Ein Sonderposten mit Rücklagenanteil ist nicht gegeben.

Rückstellungen:
Pensionsverpflichtungen werden nach versicherungsmathematischer Methode ermittelt, sind jedoch im Unternehmen nicht gegeben.

Verbindlichkeiten:
Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG).
Es erfolgte eine Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten. Die Werte wurden entsprechend ermittelt und in die Bilanz eingestellt..Zur Bestimmung des Zeitwertes mit Hilfe allgemein anerkannter Bewertungsmethoden wurden keine Ausnahmen getroffen bzw. zugrunde gelegt.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen:
In den Verbindlichkeiten sind Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden.

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane:

Geschäftsführer:
Name Vorname Funktion Vertretungsbefugnis:
Hagedorn Mike Geschäftsführer ja
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort.
Am Winberg 53 99425 Taubach

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 24.05.2024 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.

gez. Mike Hagedorn
(Geschäftsführer)

 

Weimar, den 24. Mai 2024

gez. Hagedorn

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 24. Mai 2024

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