Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 27426
Eingetragen
29.8.2019
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und KläranlagenbauSchornstein-, Feuerungs- und Industrieofenbau
Gegenstand
Heizung, Sanitär, Fliesen, Lüftung, Klima, -Elektroarbeiten, - Trockenbau, Bau- und Putzarbeiten, - Bauschuttentsorgung, -Malerarbeiten, - Innenausbau, - Häusliche Dienstleistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Steffen Ockert
seit 29.8.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

06429 Nienburg (Saale), OT Latdorf, Nienburger Weg 11
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Steffen Ockert GmbH

Nienburg (Saale)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

66.261,03

66.261,03

27.141,00

27.141,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

4.211,52

12.916,62

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

535.285,06

341.417,32

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

74.015,42

613.512,00

159.496,42

513.830,36

C. Rechnungsabgrenzungsposten

6.947,41

1.115,65

Summe Aktiva

686.720,44

542.087,01



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Gewinnvortrag

200.933,69

32.242,49

III. Jahresüberschuss

99.232,23

325.165,92

168.691,20

225.933,69

B. Rückstellungen

200.577,16

139.164,97

C. Verbindlichkeiten

160.977,36

176.988,35

Summe Passiva

686.720,44

542.087,01

ANHANG

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags.
Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.
Bei den Angaben wurde von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß der §§ 274a 276 und 288 HGB teilweise Gebrauch gemacht. Bei der GmbH handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i.S. § 267 Abs. 1 HGB.
Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.
Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert.
Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.
Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.
Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.
Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:
Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.
Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.
Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen.
Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.
Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst.
Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.
Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.
Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.
Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.
Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.
Entgeltlich erworbene Geschäfts- und Firmenwerte, deren voraussichtliche Nutzungsdauer nicht verlässlich geschätzt werden kann, wurden über eine Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben.
Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger und außerplanmäßigen Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr

davon Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

Vorjahr

davon Restlaufzeit mehr als 1 Jahr

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

535.285,06

94.206,45

341.417,32

49.154,68

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter von € 91.600,95 (Vorjahr 42.457,79) ausgewiesen.
In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind keine Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.000 ist mit dem Nennbetrag angesetzt und voll eingezahlt.

Steuerrückstellungen

Die Steuerrückstellungen sind in Höhe des voraussichtlichen Anfalls angesetzt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Tantiemeansprüche und anderweitige Verpflichtungen gegenüber dem Personal sowie Gewährleistungsverpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert.
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr

davon Restlaufzeit bis 1 Jahr

davon Restlaufzeit über 1 Jahr


davon Restlaufzeit über 5 Jahre

Verbindlichkeiten

160.977,36

160.977,36

0,00

0,00

Vorjahr

davon Restlaufzeit bis 1 Jahr

davon Restlaufzeit über 1 Jahr

davon Restlaufzeit über 5 Jahre

Verbindlichkeiten

176.988,35

176.988,35

0,00

0,00

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von € 0,00 (Vorjahr 61.126,75) ausgewiesen.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen keine wesentlichen, nicht in der Bilanz ausgewiesenen oder vermerkten finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind.

Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr wurde durchschnittlich 13,0 Mitarbeiter beschäftigt.

Nachtragsbericht

Nach Abschluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte bei Herrn Steffen Ockert.

Sonstige Angaben

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.
Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Köthen, den 31. Mai 2024

gez. Steffen Ockert (Geschäftsführer)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 07. Juni 2024

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