Herm
Service GmbH
Lauda-Königshofen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 02.01.2023 bis zum 01.01.2024
Handelsbilanz
Aktiva
|
|
1.1.2024
EUR |
1.1.2023
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
233.364,00 |
235.857,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
2.777,00 |
4.433,00 |
| II.
Sachanlagen |
230.587,00 |
231.424,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
4.054.297,55 |
3.586.477,22 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
3.585.688,35 |
3.142.495,58 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
468.609,20 |
443.981,64 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
45.860,00 |
55.020,00 |
| Aktiva |
4.333.521,55 |
3.877.354,22 |
Passiva
|
|
1.1.2024
EUR |
1.1.2023
EUR |
| A.
Eigenkapital |
3.381.253,52 |
2.900.561,11 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
26.000,00 |
26.000,00 |
| II.
Bilanzgewinn |
3.355.253,52 |
2.874.561,11 |
| B.
Rückstellungen |
533.934,57 |
553.986,28 |
| C.
Verbindlichkeiten |
418.333,46 |
422.806,83 |
| Summe
Passiva |
4.333.521,55 |
3.877.354,22 |
Anhang
zum 1. Januar 2024
Herm Service GmbH
Lauda-Königshofen
1. Allgemeine Erläuterungen zum
Unternehmen
Die Herm Service GmbH mit Sitz in
Lauda-Königshofen ist im Handelsregister des
Amtsgerichts Mannheim unter HRB 703972 eingetragen.
2. Allgemeine Erläuterungen
Der Jahresabschluss zum 1. Januar 2024 ist nach den
generellen Ansatz- und Bewertungsvorschriften des HGB sowie
unter Berücksichtigung der besonderen Vorschriften
für Kapitalgesellschaften aufgestellt worden.
Der Jahresabschluss wurde entsprechend den
Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB
aufgestellt.
Im Interesse einer größeren Klarheit und
Übersichtlichkeit sind die nach den gesetzlichen
Vorschriften bei den Posten der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die
Vermerke, die wahlweise in Bilanz bzw. Gewinn- und
Verlustrechnung oder Anhang anzubringen sind, im Anhang
aufgeführt.
3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind
gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich beibehalten
worden.
Das
Anlagevermögen ist zu Anschaffungskosten
vermindert um planmäßige, monatsgenaue
Abschreibungen bewertet.
Bei den
entgeltlich erworbenen immateriellen
Vermögensgegenständen des
Anlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist,
werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer
planmäßige Abschreibungen nach der linearen
Abschreibungsmethode vorgenommen.
Die Abschreibungen auf das
Sachanlagevermögen erfolgen wie im Vorjahr
teilweise nach der linearen, teilweise nach der degressiven
Methode. Das steuerliche Bewertungswahlrecht zur
Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter
wird aus Wesentlichkeitsgründen auch in der
Handelsbilanz angewendet.
Die
Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände werden
grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das
allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung
berücksichtigt.
Der
Kassenbestand und die
Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem
Nennwert ausgewiesen.
Als
aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor
dem Abschlussstichtag erfasst, soweit sie Aufwand für
eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.
Die Gesellschaft hat die
Pensionsrückstellungen durch ein
versicherungsmathematisches Gutachten unter
Berücksichtigung der handelsrechtlichen
Bewertungsvorschriften ermitteln lassen.
Entsprechend der Neuregelung des § 253 Abs. 2
HGB ist bei der Durchschnittsbetrachtung für die
Ermittlung des Zinssatzes bei der Bewertung der
Altersvorsorgeverpflichtungen verpflichtend ab 2016 nicht
mehr auf die vergangenen sieben Jahre, sondern auf die
vergangenen zehn Jahre abzustellen. Der Unterschiedsbetrag
beträgt im Geschäftsjahr 2023/24 EUR 1.876,00 und
ist ausschüttungsgesperrt.
Die
Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht
veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu
erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.
Die
sonstigen Rückstellungen sind einzeln mit den
nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbeträgen bewertet.
Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Die Gesellschaft wendet § 274 HGB über die
Abgrenzung
latenter Steuern freiwillig an. Sofern gleichzeitig
aktive und passive latente Steuern entstehen, werden diese
bis zur Höhe der passiven latenten Steuern verrechnet.
Von dem Wahlrecht, einen Überhang an aktiven latenten
Steuern auszuweisen, wird kein Gebrauch gemacht. Wie schon
im Vorjahr erfolgt daher kein Ansatz latenter Steuern.
4. Erläuterungen zur Bilanz
a) Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestehen
in Höhe von EUR 364.972,85 (Vorjahr:
EUR 2.910.395,95). Sonstige
Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von
über einem Jahr bestehen in Höhe von
EUR 59.468,87 (Vj. EUR 62.091,98).
b) Verbindlichkeiten
Alle Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine
Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.
Die Steuerverbindlichkeiten betragen EUR 3.795,41
(Vorjahr: EUR 4.185,88).
5. Sonstige Angaben und Erläuterungen
a) Personalentwicklung
Bei der Gesellschaft waren im laufenden
Geschäftsjahr durchschnittlich 14 Personen
beschäftigt.
b) Organe der Gesellschaft
Die Geschäftsführung oblag im
Geschäftsjahr Herrn Dipl.-Bw. (FH) Gerhard Herm und
Herrn Dipl.-Ing. Peter Herm.
Lauda-Königshofen, den
25. Juli 2024
gez.
Dipl.BW (FH) Gerhard Herm
- Geschäftsführer-
gez.
Dipl. Ing. Peter Herm
- Geschäftsführer -
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.07.2024
festgestellt.
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