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KIENZLE Prozessanalytik GmbHWitten (vormals: Flensburg)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Bilanz
AnhangI. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. v. § 267 Abs. 1 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren in der Gliederung gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die Gesellschafterversammlung vom 3. Dezember 2014 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 3 und mit ihr die Erhöhung des Stammkapitals um 175.000 Euro beschlossen. Die Eintragung dieses Beschlusses im Handelsregister erfolgte am 22. Mai 2015. II. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN 1. Anlagevermögen a) Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten bewertet und entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ab dem Monat der Anschaffung linear abgeschrieben. b) Sachanlagen Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bewertet und entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ab dem Monat der Anschaffung linear abgeschrieben. Die geringwertigen Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten 150 € nicht übersteigen wurden im Zugangsjahr in voller Höhe als Aufwand erfasst. Für geringwertige Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten mehr als 150 € und bis zu 1.000 € betragen, wurden Sammelposten gebildet, die linear über fünf Jahre abgeschrieben werden. 2. Vorräte Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Wenn der am Abschlussstichtag beizulegende Wert niedriger als die Anschaffungskosten war, wurde der am Abschlussstichtag beizulegende Wert angesetzt. Die unfertigen und die fertigen Erzeugnisse wurden mit den Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen die Material- und Fertigungseinzelkosten, die Material- und Fertigungsgemeinkosten und die Verwaltungsgemeinkosten. Die geleisteten Anzahlungen wurden mit dem Nominalwert angesetzt. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und die sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert angesetzt. Allen erkennbaren Einzelrisiken wurde durch eine Einzelwertberichtigung angemessen Rechnung getragen. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. 4. Liquide Mittel, Rechnungsabgrenzungsposten und Eigenkapital Die liquiden Mittel, die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten und die Posten des Eigenkapitals wurden zum Nominalwert bilanziert. 5. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Sie sind so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen. Sonstige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. 6. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag passiviert. 7. Währungsumrechnung Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden gemäß § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. III. ANGABEN ZUR BILANZ Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. IV. SONSTIGE ANGABEN Geschäftsführung und Vertretung Geschäftsführer der KIENZLE Prozessanalytik GmbH waren im Geschäftsjahr 2014: Herr Detlev Schröter, Elektrotechniker, Fröndenberg; Herr Kurt-Erik Ziegler, Dipl.-Ing. (FH), Tastrup, bis 30. Januar 2014. Flensburg,den 29. Dezember 2015 gez. Detlev Schröter Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss ist in der Gesellschafterversammlung am 30. Dezember 2015 festgestellt worden. |
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