Sebastian
Riedl GmbH
Olching
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
23.217,00 |
35.574,00 |
| I.
Sachanlagen |
23.217,00 |
35.574,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
2.703.314,69 |
3.833.018,20 |
| I.
Vorräte |
1.012.374,84 |
877.225,45 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
26.330,64 |
26.585,45 |
| davon
gegen Gesellschafter |
2.552,80 |
2.552,80 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
1.664.609,21 |
2.929.207,30 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
2.138,97 |
2.508,57 |
| Aktiva |
2.728.670,66 |
3.871.100,77 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
1.780.611,65 |
1.828.671,21 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Gewinnvortrag |
1.803.106,62 |
-607.003,32 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
48.059,56 |
-2.410.109,94 |
| B.
Rückstellungen |
10.126,00 |
1.065.442,33 |
| C.
Verbindlichkeiten |
937.933,01 |
976.987,23 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
937.933,01 |
976.987,23 |
| Summe
Passiva |
2.728.670,66 |
3.871.100,77 |
Anhang
ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS
Die Firma Sebastian Riedl GmbH mit Sitz in Olching
ist im Handelsregister des AG München unter der
Nummer HRB 112986 eingetragen. Der
Jahresabschluss der Firma Sebastian
Riedl GmbH wurde nach den Vorschriften des
Handelsgesetzbuches unter
Beachtung des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Das
Wirtschaftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Aufstellung der
Bilanz erfolgt vor Berücksichtigung der
Gewinnverwendung.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft. Von den
größenabhängigen Erleichterungen
bezüglich der Form der Darstellung wird deshalb
Gebrauch gemacht. Auf die Erstellung eines
Lageberichts wird verzichtet.
Posten der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im
Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß
§ 265 Abs.8 HGB nicht angegeben.
ERLÄUTERUNGEN ZUR BEWERTUNG UND GLIEDERUNG
Die Beträge des vorgehenden
Geschäftsjahres in der Bilanz und in der GuV sind
mit denen im Berichtsjahr vergleichbar. Eine
Erläuterung der Anpassung der
Vorjahresbeträge war deshalb nicht
erforderlich. Bei der Bewertung wird von der
Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Gründe,
die diesem Ansatz entgegenstehen, waren nicht
ersichtlich. Bei der Aufstellung der Bilanz und
Gewinn- und Verlustrechnung wurden deshalb folgende
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:
Die Sachanlagen wurden zu den Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich linearer
Abschreibungen angesetzt. Bewegliche
Anlagegenstände wurden in den Vorjahren sowohl linear
als auch degressiv abgeschrieben. Geringwertige
Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungspreis von
bis zu 250 EUR wurden im Jahr der Anschaffung in
voller Höhe als Betriebsausgabe berücksichtigt.
Anlagegüter mit einem Anschaffungspreis
zwischen 250 Euro und 800 Euro wurden in das
Anlageverzeichnis aufgenommen und im Jahr des Zugangs
voll abgeschrieben.
Vorräte wurden mit den individuellen
Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder zu den
niedrigeren Tageswerten am Bilanzstichtag
angesetzt. Beim Ansatz der Herstellungskosten wurden
anteilige Finanzierungs-, Verwaltungs- und Sozialkosten
nicht miteinbezogen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden mit dem
Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden
Wert angesetzt. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen
werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.
Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils
zum Nennwert angesetzt.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden zur
periodengerechten Abgrenzung der Aufwendungen
angesetzt.
Steuerrückstellungen und sonstige
Rückstellungen sind in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Sie
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verpflichtungen.
Verbindlichkeiten wurden mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Soweit beim Übergang auf die durch das BilMoG
geänderten Rechnungslegungsvorschriften
Wahlrechte bestehen, bisherige Wertansätze von
Aktivposten zu erhöhen bzw. Passivposten
aufzulösen, haben wir von diesen Wahlrechten
keinen Gebrauch gemacht.
ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND GUV
Die sonstigen Rückstellungen wurden für die
Kosten des Jahresabschlusses, rückständige
Urlaube, Erfüllungsrückstände und
Aufbewahrung von Unterlagen gebildet.
Rückstellungen für latente
Steuerverpflichtungen waren im Berichtsjahr nicht zu
bilden, da sich keine Unterschiede zwischen Handels-
und Steuerbilanz ergaben, die zu einem niedrigerem
Steueraufwand führen, der in den späteren
Geschäftsjahren durch einen entsprechend höheren
Steueraufwand ausgeglichen wird.
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind in der
nachfolgenden Übersicht dargestellt.
Restlaufzeit /
|
bis zu
|
1-5
|
mehr als
|
Gesamtbetrag
|
Gesamtbetrag
|
Art der Verbindlichkeit
|
1 Jahr
|
Jahre
|
5 Jahre
|
Berichtsjahr
|
Vorjahr
|
Verbindlichkeiten
|
|
|
|
|
|
gegenüber
Kreditinstituten
|
14.081 €
|
0 €
|
|
14.081 €
|
0 €
|
erhaltene Anzahlungen
|
|
|
|
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|
auf Bestellungen
|
0 €
|
|
|
0 €
|
224.420 €
|
Verbindlichkeiten aus
|
|
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|
|
Lieferungen und
Leistungen
|
183.812 €
|
|
|
183.812 €
|
716.292 €
|
Verbk.
Bet.verhältnis
|
24 €
|
|
|
24 €
|
0 €
|
sonstige
Verbindlichkeiten
|
740.016 €
|
0 €
|
|
740.016 €
|
36.275 €
|
Gesamtsumme
|
937.933 €
|
0 €
|
0 €
|
937.933 €
|
976.987 €
|
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
sind im branchenüblichen Umfang durch
Eigentumsvorbehalte gesichert. Gegenüber
Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von
-,-- Euro.
SONSTIGE ANGABEN
Nach Angabe der Geschäftsführung
bestehen neben den im Baugewerbe üblichen
Gewährleistungsverpflichtungen keine
weiteren Haftungsverhältnisse i.S. § 251 HGB
(Verbindlichkeiten aus der Begebung und
Übertragung von Wechseln, aus
Bürgschaften, Wechsel- und
Scheckbürgschaften sowie
Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von
Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten).
Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr
durchschnittlich vier Mitarbeiter.
Im Berichtsjahr waren Frau Antonie Riedl, Olching und
Herr Sebastian Riedl, Olching zu Geschäftsführern
bestellt.
ERGEBNISVERWENDUNG
Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den
Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.
sonstige Berichtsbestandteile
Olching, den 26.05.2025
Antonie Riedl, Geschäftsführerin
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.05.2025
festgestellt.
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