Doble Lemke GmbHLiquidiert

01723 Wilsdruff, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 7637
Vorher
LEMKE DIAGNOSTICS GMBHLDIC GmbH
Eingetragen
19.4.1993
Branche
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von elektrischem Installationsmaterial
Gegenstand
Entwicklung, nicht handwerkliche Produktion und Vertrieb von elektrischen Systemen, insbesondere von Geräten für die Diagnose und Zustandserkennung elektrotechnischer Ausrüstungen und Isolierstoffen, sowie Verwertung hierauf gerichteter eigener und fremder Patent- und Schutzrechte.

Historie

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Management

NameRolle
Eckart Budelmann
seit 18.6.2012
Geschäftsführer
Arvid Strømme
seit 19.1.2011
Geschäftsführer
Vegard Larsen
seit 18.3.2009
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Doble Lemke GmbH

Kesselsdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2009 bis zum 30.09.2010

Bilanz

Aktiva

30.9.2010
EUR
30.9.2009
EUR
A. Anlagevermögen 720.292,00 742.970,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 28.263,00 38.301,00
II. Sachanlagen 650.402,00 661.271,00
III. Finanzanlagen 41.627,00 43.398,00
B. Umlaufvermögen 3.227.418,25 1.768.491,61
I. Vorräte 800.811,51 570.621,39
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.304.259,20 817.107,40
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 122.347,54 380.762,82
C. Rechnungsabgrenzungsposten 39.124,68 22.476,56
Bilanzsumme, Summe Aktiva 3.986.834,93 2.533.938,17

Passiva

30.9.2010
EUR
30.9.2009
EUR
A. Eigenkapital 1.639.922,76 1.439.922,76
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 200.000,00 0,00
III. Gewinnrücklagen 153.387,56 153.387,56
IV. Bilanzgewinn 1.260.970,61 1.260.970,61
B. Rückstellungen 556.906,00 249.010,75
C. Verbindlichkeiten 1.790.006,17 845.004,66
Bilanzsumme, Summe Passiva 3.986.834,93 2.533.938,17

Anhang


A.  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

1) Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

2) In der Bilanz und in der G.u.V. ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

3) Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.

4) Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungs­abgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

5) Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

6) Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber der Muttergesellschaft und den Schwestergesellschaften (verbundene Unternehmen) sind unter den Posten "Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände" bzw. "Verbindlichkeiten" ausgewiesen.

7) Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden. Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Posten des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I.  Bilanzierungsmethoden

1) Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

2) Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

3) Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet.

4) Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

II.  Bewertungsmethoden

1) Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen. Gesetzliche Abweichungen zwischen Steuer- und Handelsbilanz wurden steuerrechtlich nach § 60 Abs. 1 EStDV durch außerbilanzielle Zu- und Abrechnungen berücksichtigt.

2) Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

3) Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

4) Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

5) Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

6) Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Es wurde sowohl von der linearen als auch von der degressiven Abschreibungsmethode mit Sätzen zwischen 3,00 % und 33,33 % Gebrauch gemacht. Vermögensgegenstände im Einzelwert unter 150 EUR wurden im Zugangsjahr nach § 6 Abs. 2 EStG sofort in voller Höhe abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang behandelt. Für Vermögensgegenstände im Einzelwert zwischen 150 und 1.000 EUR wurde entsprechend § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet und dieser linear mit 20,00 % abgeschrieben.

7) Die Kundenforderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch eine ausreichende Pauschalwertberichtigung (aktiv abgesetzt) berücksichtigt.

8) Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

9) Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgte entsprechend den Vorschriften des § 6a EStG mit dem Barwert.

10) Die sonstigen Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt und sind mit den voraussichtlichen Erfüllungsbeträgen ausreichend dotiert.

11) Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

12) Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

C. Angaben zu Bilanzposten

I. Verbindlichkeitenspiegel und Pfandrechte

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden am Bilanzstichtag nicht. Pfandrechte oder ähnliche Rechte zur Sicherung von Verbindlichkeiten bestehen nicht.

II. Forderungen i. S. d. § 42 III GmbHG

Die Gesellschaft hatte am 30.09.2010 gegen die Muttergesellschaft HV Diagnostics AG Forderungen in Höhe von insgesamt 1524.661 EUR. Ein gesonderter Bilanzausweis dieses Postens erfolgte nicht. Die Forderung ist unter der Bilanzposition "Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände" ausgewiesen.

D. Sonstige Angaben

I. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
 
Sonstige angabepflichtige finanzielle Verpflichtungen bestanden am Bilanzstichtag nicht.

II. Geschäftsführungsorgane
Außer den Geschäftsführern waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt. Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch Herrn Vegard Larsen und Herrn Alan Wilson geführt.

Kesselsdorf, 30. Oktober 2010
gez. Vegard Larsen (Geschäftsführer)
gez. Alan Wilson (Geschäftsführer)

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.10.2010 festgestellt.

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