MBG-Immobilien-GmbH
Demmin
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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3.165.488,20
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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II. Sachanlagen
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3.165.488,20
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III. Finanzanlagen
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B. Umlaufvermögen
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46.800,46
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I. Vorräte
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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46.626,96
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III. Wertpapiere
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IV. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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173,50
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Summe Aktiva
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3.212.288,66
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PASSIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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51.129,19
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II. Kapitalrücklage
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III. Gewinnrücklagen
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795.140,46
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IV.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
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-1.347.075,42
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V.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
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106.508,11
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-394.297,66
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B. Rückstellungen
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7.900,00
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C. Verbindlichkeiten
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3.598.686,32
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D.
Rechnungsabgrenzungsposten
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Summe Passiva
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3.212.288,66
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ANHANG
ALLGEMEINE ANGABEN
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
nach § 267 Abs. 1 HGB.
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr
wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242
ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für
Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB)
aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden
die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB
angewendet.
Größenabhängige Erleichterungen bei
der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 266 Abs.
1, 276, 288 HGB) wurden in Anspruch genommen.
BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN
Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches
(§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des
Gesellschaftsvertrages. Darüber hinaus hat die
Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für
Kapitalgesellschaften beachtet.
Bei Gebäuden wird die Abschreibungen nach
steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.
Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten bilanziert und, soweit abnutzbar,
um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist
die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes.
Die Abschreibungen werden beim beweglichen
Anlagevermögen nach der linearen Methode
vorgenommen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs-
oder Herstellungskosten von 60,00 EUR bis 410,00 EUR)
wurden gemäß § 6 Abs. 2 S. 1 EStG im
Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Wirtschaftsgüter
mit Anschaffungskosten bis 60,00 EUR werden mit der
Anschaffung als Aufwand gebucht.
Beteiligungen und Wertpapiere des
Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten oder dem
niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
Die Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden grundsätzlich
mit dem Nennbetrag angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen
berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung
erkennbare Risiken und ungewisse Verpflichtungen, die das
abgelaufene Geschäftsjahr betreffen und werden nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.
ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von
über 5 Jahren bestehen in Höhe von 295.661,92
EUR.
Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder
ähnliche Rechte gesichert sind, belaufen sich auf
3.245.073 EUR.
Die Sicherheiten bestehen in eingetragenen
Grundschulden.
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Der Bilanzverlust entwickelt
sich wie folgt:
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EUR
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Verlustvortrag
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1.347.075,42
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Jahresüberschuss
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106.508,11
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Ausschüttung an die
Gesellschafter
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0,00
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Bilanzverlust zum 31. Dezember
2007
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1.240.567,31
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- davon durch Eigenkapital
gedeckt
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846.269,65
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HAFTUNGSVERHÄLTNISSE
Am Abschlussstichtag bestehen folgende in der Bilanz
nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse im Sinne des
§ 251 HGB:
Bürgschaft in Höhe von 755.000,00 EUR
gegenüber der Deutschen Bank für einen
Kredit.
ERLÄUTERUNGEN ZU DEN EINZELNEN POSTEN DER GEWINN-
UND VERLUSTRECHNUNG
- entfällt -
SONSTIGE ANGABEN
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Geschäftsführer
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Familienname
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Vorname
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ausgeübter Beruf
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Kussmann
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Helmut
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Kaufmann
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Fabian
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Carola
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Kauffrau
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ERGEBNISVERWENDUNG
Die Geschäftsleitung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das
Ergebnis
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Jahresüberschuss
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EUR
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106.508,11
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wie folgt zu verwenden:
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Ausschüttung an die
Gesellschafter
|
EUR
|
0,00
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Vortrag auf neue Rechnungen
|
EUR
|
106.508,11
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Einstellung in die
satzungsmäßige
|
EUR
|
0,00
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Rücklage
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Einstellung in andere
Gewinnrücklagen
|
EUR
|
0,00
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Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung
der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen
Ergebnisverwendung aufgestellt.
Helmut
Kussmann, Carola Fabian
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