redux Verwertungsgesellschaft mbH

Elsa-Brändström-Straße 6, 50668 Köln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 60718
Eingetragen
29.6.2007
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenEnergetische Verwertung von AbfällenBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
die Verwertung von sanierungsbedürftigen Unternehmen und Immobilien. Die Verwertung erfolgt unter Vermeidung von Auflösungen und Löschungen der Unternehmen sowie unter Vermeidung von Zwangsversteigerungsmaßnahmen der Immobilien. Geschäfte, die einer behördlichen Genehmigung bedürfen, werden nicht getätigt.

Historie

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Management

NameRolle
Josef Dr. Bünger
seit 29.6.2007
Geschäftsführer

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

redux Verwertungsgesellschaft mbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

268.538,29

264.844,29

III. Finanzanlagen

12.503,00

12.503,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

28.964,88

36.149,30

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

12.501,84

18.491,04

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

322.508,01

331.987,63



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Kapitalrücklage

40.117,57

40.117,57

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-39.276,88

-37.541,98

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

15.357,13

-1.734,90

B. Rückstellungen

C. Verbindlichkeiten

281.310,19

306.146,94

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

322.508,01

331.987,63

ANHANG

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter Beachtung der handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Buchführungs- und Bilanzierungsvorschriften.

Gliederung und Bewertung der Bilanzpositionen entsprechen den gesetzlichen Vorschriften.

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, im Falle abnutzbarer Sachanlagen vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen. Dabei kommt grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung.

Selbständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben, sofern ihre jeweiligen Anschaffungs- oder Herstellungskosten € 410,- nicht übersteigen.

Voraussichtlich dauernden Wertminderungen, die über den nutzungsbedingten Werteverzehr hinausgehen, wird durch außerplanmäßige Abschreiben Rechnung getragen.

Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen sind mit den Anschaffungskosten oder, bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung, mit den niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert.

Es bestehen keine Beteiligungsverhältnisse im Sinne des § 285 Nr. 11 HGB.

Unverzinsliche oder gering verzinsliche Ausleihungen sind mit dem Barwert, die übrigen Ausleihungen mit dem Nennwert bilanziert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert nach Abzug erforderlicher Wertberichtigungen bilanziert.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr existieren nicht.

Kassenbestände und Bankguthaben in Fremdwährung werden mit dem Devisenkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Wertpapiere des Umlaufvermögens werden mit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren Tageswerten am Abschlussstichtag angesetzt.

Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Handelt es sich um Rentenverpflichtungen, sind diese zum Barwert unter Verwendung eines fristadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen sieben Geschäftsjahre angesetzt.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und wurden zum Nennwert bilanziert.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren existieren nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen nicht.

Grundsätzliche Änderungen in der Ausübung von Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen.

Unterschiedsbeträge aus den Anwendungen von Bewertungsmethoden für Gruppen waren nicht zu berücksichtigen.

Umrechnungen in Euro waren ebenfalls nicht erforderlich.

Geschäftsführer ist Herr Dr. Josef Bünger, Diplom-Kaufmann.

30.05.2011

Gez.

Dr. Josef Bünger

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 17.10.2011

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