Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 21360
Eingetragen
26.11.2004
Branche
Herstellung von Elektromotoren und GeneratorenReparatur und Instandhaltung von elektrischen AusrüstungenReparatur und Instandhaltung von Maschinen
Gegenstand
Montage, Reparatur, Vertrieb und Wartung im 24-Stunden-Service von Elektromotoren, Getriebemotoren, Stromerzeugern, Parkettschleiftechnik, Reparatur und Wartung von Lastenaufzügen, Dieselheizgeräten, Pumpen, elektrischen Antrieben und Kläranlagen

Historie

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Management

NameRolle
Gerhard Glaser
seit 26.11.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Motoren Franke GmbH

Moritzburg OT Boxdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

3

II. Sachanlagen

434.966

B. Umlaufvermögen

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

293.297

C. Rechnungsabgrenzungsposten

4.375

Summe Aktiva

732.641



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000

II. Gewinnvortrag

232.408

III. Jahresüberschuss

12.432

B. Sonderposten für Zulagen und Zuschüsse

16.190

C. Rückstellungen

65.552

D. Verbindlichkeiten

381.060

Summe Passiva

732.641

ANHANG

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Motoren Franke GmbH

Firmensitz laut Registergericht: Dresden

Registereintrag: Handelsregister

Registergericht: Amtsgericht Dresden

Register-Nr.: HRB 21360

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß§ 267 Abs.1 HGB auf.

Größenabhängige Erleicherungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich gegenüber dem Vorjahr nicht.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passsivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögengegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des§ 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten sind wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Betriebsaufspaltung

Damit die Vermögens-, Finanz, und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind nachfolgende Angaben zu beachten:

Das von der Gesellschaft Pachtweise genutzte Anlagevermögen ist Eigentum der Motoren Franke, Inhaber Gerhard Glaser.

Steuerlich besteht deshalb eine sogenannte Betriebsaufspaltung zwischen der Motoren Franke GmbH als so genanntes Betriebsunternehmen und dem Einzelunternehmen Motoren Franke als so genannte Besitzgesellschaft.

Umsatzsteuerlich besteht außerdem ein Organverhältnis mit der Gesellschaft als Organtochter und der Einzelfirma Motoren Franke als Organträger.

Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern

Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 12.341, 17).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 262.500,00 (Vorjahr: EUR 300.000,00).

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 118.559,52 (Vorjahr: EURO 199.564,97).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 262.500,00 (Vorjahr: EUR 365.349,90).

Sonstige Angaben

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen die nicht in der Bilanz auszuweisen sind und auch keine

Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, bestehen am Abschlussstichtag nicht.

 

Moritzburg, den 21. Februar 2020

gez. G. Glaser

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 21. Februar 2020

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