REISSWOLF Deutschland GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von kosmetischen Erzeugnissen, Körperpflegemitteln, Putz- und Reinigungsmitteln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frank Sander seit 28.12.2023 | Prokura |
Dennis Mandausch seit 11.4.2022 | Prokura |
Alisha Mandausch De Leguizamon seit 11.4.2022 | Prokura |
Jens Scheiblich seit 14.3.2016 | Prokura |
Manfred Hafemann seit 8.1.2016 | Prokura |
Petra Mandausch seit 22.11.2004 | Geschäftsführer |
Wolfgang Wenz seit 22.11.2004 | Geschäftsführer |
Mihradz Cicak seit 22.11.2004 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 90.00% | |
W******* W*** | 10.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Mandausch Containerdienst GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANGI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Mandausch Containerdienst GmbH hat ihren Sitz in
Frankfurt am Main und ist beim Registergericht Frankfurt am
Main unter HRB 23648 eingetragen.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 1 HGB auf. Die größenabhängigen Erleichterungen gem. §§ 266 Abs. 1 Satz 3, 276, 288 Abs. 1 HGB werden teilweise in Anspruch genommen. Soweit für Pflichtangaben Wahlrechte bestehen,
diese in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder
im Anhang darzustellen, sind diese aus Gründen der
Übersichtlichkeit im Anhang dargestellt.
Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich
unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss
angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze
nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden
Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie des
GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
bisher angewandte Gesamtkostenverfahren nach § 275
Abs. 1 HGB beibehalten.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das
Sachanlagevermögen sowie die
Immateriellen Vermögensgegenstände werden
zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um
planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen
angesetzt. Die Abschreibungen der Immateriellen
Vermögensgegenstände erfolgen linear unter
Zugrundelegung einer Nutzungsdauer von 5 Jahren. Die
Abschreibungen beim beweglichen Anlagevermögen werden
linear vorgenommen. Die Nutzungsdauer liegt beim
beweglichen Sachanlagevermögen zwischen 3 und 15
Jahren.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs-
oder Herstellungskosten bis EUR 800,00 werden
grundsätzlich aus Vereinfachungsgründen
entsprechend § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr voll
abgeschrieben.
Die
Finanzanlagen sind zu den Anschaffungskosten
angesetzt.
Die Bewertung der
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu
Anschaffungspreisen einschließlich Nebenkosten
abzüglich Preisnachlässen bewertet, die unter
Beachtung des Niederstwertprinzips nicht über den
Wiederbeschaffungskosten am Bilanzstichtag liegen. Für
die Ermittlung der Anschaffungskosten wird das
Verbrauchsfolgeverfahren nach der LIFO-Methode angewendet.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert
angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung
angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen
Rechnung getragen.
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten
angesetzt.
Aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten
Zahlungen, die aufwandsmäßig nachfolgenden
Geschäftsjahren zuzuordnen sind.
Die Verluste haben das Eigenkapital aufgebraucht. Es
wird daher ein Posten "
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag"
ausgewiesen, der durch Rangrücktritt von
Gesellschafterdarlehen gedeckt ist.
Der Erfüllungsbetrag der
Pensionsrückstellungen wird nach dem
Anwartschaftsbarwertverfahren (projected unit credit
method) unter der Zugrundelegung der Richttafeln 2018
G von Prof. Dr. Heubeck versicherungsmathematisch
errechnet. Dabei wird ein Diskontierungssatz von 1,82%
gemäß § 253 Abs. 2 HGB verwendet. Der
Diskontierungssatz repräsentiert den
durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen 10
Geschäftsjahren. Das im Vorjahr noch vorhandene und
gemäß § 246 Abs. 2 HGB saldierte
Deckungsvermögen, welches dem Zugriff aller
übrigen Gläubiger entzogen war, ist im
Berichtsjahr aufgrund der Endfälligkeit an die
Gesellschaft ausbezahlt worden. Im Vorjahr bestanden keine
kongruenten Bestandteile zwischen Pensionszusagen und
Rückdeckungsversicherungen, die Bewertung erfolgte
inkongruent gemäß IDW RH FAB 1.021.
Die
sonstigen Rückstellungen erfassen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und
werden mit den nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen
angesetzt. Sonstige Rückstellungen mit einer
Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer
Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen
Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst.
Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Erfüllungsbetrag bewertet.
III. Angaben zur Bilanz
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Sämtliche Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände haben - wie im Vorjahr -
eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
Eigenkapital
Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 52.000,00.
Pensionsrückstellungen
Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB aus
der Bewertung zwischen dem Durchschnittsatz der letzten 10
bzw. 7 Jahre beträgt EUR 4.293,00 (Vorjahr: EUR
19.808,00). In dieser Höhe besteht eine gesetzliche
Ausschüttungssperre.
Der aus der Umbewertung der Pensionsrückstellungen
zum 1. Januar 2010 ermittelte Unterschiedsbetrag
(Unterdeckung) wurde im Berichtsjahr zu zwei
Fünfzehntel der Pensionsrückstellung
zugeführt. Der Unterschiedsbetrag zum Bilanzstichtag
beträgt EUR 0,00 (Vorjahr EUR 2.079,00).
Im Vorjahr wurde das Deckungsvermögen nach §
246 Abs. 2 HGB in Höhe von EUR 241.920,36 mit den
Pensionsrückstellungen in Höhe von EUR 466.698,00
verrechnet. Weiterhin wurden im Vorjahr in der Gewinn- und
Verlustrechnung die Erträge aus dem
Deckungsvermögen von EUR 7.715,07 mit den Aufwendungen
aus der Aufzinsung von Rückstellungen von EUR 8.513,00
saldiert. Das Deckungsvermögen wurde bei
Endfälligkeit im Berichtsjahr an die Gesellschaft
ausbezahlt, die Abtretung aufgehoben.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:
Von den Verbindlichkeiten sind EUR 664.377,92 (Vorjahr:
EUR 625.915,70) durch Forderungsabtretungen,
Sicherungsübereignungen von beweglichen
Vermögens-gegenständen des
Sachanlagevermögens sowie Bürgschaften Dritter
gesichert.
In den sonstigen Verbindlichkeitensind solche gegen
Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis
besteht, in Höhe von EUR 30.807,95 (Vorjahr: EUR
33.646,71) enthalten.
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von EUR
905.000,00 (Vorjahr EUR 905.000,00). In Höhe von EUR
750.000,00 wurde eine Rangrücktrittserklärung
abgegeben.
In den sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von EUR
1.403.637,83 (Vorjahr: EUR 1.333.054,04) sind
Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR
30.342,28 (Vorjahr: EUR 33.765,55) sowie im Rahmen der
sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 9.031,83 (Vorjahr:
EUR 8.690,06) enthalten.
IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Aus der Aufzinsung von Rückstellungen sind
Aufwendungen in Höhe von EUR 7.289,41 (Vorjahr: EUR
8.699,55) entstanden. Erträge aus dem
Deckungsvermögen in Höhe von EUR 0,00 (im Vorjahr
EUR 8.513,00) wurden innerhalb der Zinsen und
ähnlichen Aufwendungen verrechnet.
Außergewöhnliche Erträge und
Aufwendungen im Sinne des § 285 Nr. 31 HGB lagen im
Geschäftsjahr 2023 - wie im Vorjahr - keine vor.
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten den
Aufwand aus der Verteilung des zum 1. Januar 2010
ermittelten Unterschiedsbetrages aus der Umbewertung der
Pensionsrückstellungen auf fünfzehn Jahre nach
Art. 75 Abs 5 i.V.m. Art. 67 Abs. 1 EGHGB 2 in Höhe
von EUR 2.140,00 (Vorjahr: EUR 1.070,00). Im Berichtsjahr
wurden die restlichen zwei fünfzehntel den
Pensionsrückstellungen zugeführt.
V. Sonstige Angaben
Gemäß § 251 HGB besteht des Weiteren
eine Mithaftung aus selbstschuldnerischer Bürgschaft
in Höhe von EUR 1.490.415,83 für Darlehens-,
Aval- und Kontokorrentverbindlichkeiten des nahestehenden
Unternehmens Walter Mandausch GmbH, die zum Bilanzstichtag
inklusive der Avale mit EUR 239.038,70 (Vorjahr: EUR
229.960,97) valutieren. Weiterhin haftet die Gesellschaft
aus Gesamthaftung für Kontokorrentverbindlichkeiten
der Walter Mandausch GmbH in Höhe von EUR 190.392,84
(Vorjahr: EUR 197.994,47) aus Darlehensverpflichtungen der
Walter Mandausch GmbH und gemeinsamen
Kreditrahmenvereinbarungen. Ebenfalls aus gemeinsamen
Kreditrahmenvereinbarungen besteht zum Bilanzstichtag eine
Gesamthaftung für Kontokorrentverbindlichkeiten des
nahestehenden Unternehmens REISSWOLF Archivservice GmbH in
Höhe von EUR 407.179,19 (Vorjahr: EUR 338.056,86).
Darüber hinaus besteht eine Mithaftung aus
selbstschuldnerischer Bürgschaft in Höhe von EUR
1.350.000,00 für Darlehensverbindlichkeiten des
nahestehenden Unternehmens Mandausch Immo GbR zur
Finanzierung von Grund und Boden und Mobiliar. Die
Darlehensverbindlichkeit der Mandausch Immo GbR in
Höhe von EUR 2.700.000,00, valutierend zum 31.12.2023
mit EUR 1.637.343,17 (Vorjahr: EUR 1.771.052,05) wird
weiterhin gesichert durch drei weitere selbstschuldnerische
Bürgschaften anderer nahestehender Unternehmen in
jeweils gleicher Höhe sowie Grundschulden auf den
erworbenen Besitz sowie weiterer Sicherheiten.
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betrugen zum
Bilanzstichtag EUR 2.529.945,95 (Vorjahr: EUR
2.435.036,37), davon entfallen auf Verpflichtungen
gegenüber nahestehende Unternehmen 2.180.264,28
(Vorjahr: EUR 2.021.833,44).
Im Geschäftsjahr beschäftigte die Gesellschaft im Durchschnitt 33 (Vorjahr: 30) Arbeitnehmer. Folgende Personen waren als Geschäftsführer
bestellt:
Frau Petra Mandausch, kaufmännische
Unternehmensleiterin 01.01. - 31.12.
Herr Wolfgang Wenz, Unternehmensleiter 01.01. - 31.12.
Frankfurt am Main, den 22. Oktober 2024 gez. Petra Mandausch, Wolfgang Wenz Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 05. November 2024 |
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