plenum International Management Consulting GmbHLiquidiert

Am Flughafen 13, 60549 Frankfurt am Main, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 93812
Eingetragen
8.7.2009
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungArchitekturbüros für Orts-, Regional- und Landesplanung
Gegenstand
Beratung und Unterstützung anderer Unternehmen bei der Nutzbarmachung der Resource Information unter Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnologie. Das Tätigkeitsgebiet umfasst dabei alle Themen des Information Resource Managements, wobei Beratung, Entwicklung und Schulung als Dienstleistung angeboten werden.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

plenum International Management Consulting GmbH

Frankfurt am Main

Abschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012

Inhalt

 

Bilanz zum 31. Dezember 2012

 
Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012
I.

Allgemeine Angaben

II.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

III.
Angaben zur Bilanz
1.

Anlagevermögen

2.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

3.

Eigenkapital

4.

Verbindlichkeiten

5.

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

IV.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

V.

Sonstige Angaben

Bilanz zum 31. Dezember 2012

Aktiva

Euro 31.12.2012 31.12.2011
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte sowie Lizenzen an solchen Rechten 2.422,00 6.964,00
II. Sachanlagen    
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.481,00 5.031,00
  3.903,00 11.995,00
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte    
Unfertige Leistungen 0,00 7.213,95
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 237.756,20 954.016,06
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 0,00 203.440,74
3. Sonstige Vermögensgegenstände 19.499,79 93.032,46
  257.255,99 1.250.489,26
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 400.924,50 221.627,17
  658.180,49 1.479.330,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 2.181,95
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.291.495,77 1.367.564,82
  1.953.579,26 2.861.072,15

Passiva

   
Euro 31.12.2012 31.12.2011
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag -1.392.564,82 -1.484.622,50
III. Jahresüberschuss 76.069,05 92.057,68
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.291.495,77 1.367.564,82
  0,00 0,00
B. Rückstellungen    
Sonstige Rückstellungen 0,00 284.718,00
C. Verbindlichkeiten    
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 3.250,00 19.900,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.606,50 155.177,35
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.948.722,76 2.374.985,85
4. Sonstige Verbindlichkeiten 0,00 26.290,95
davon aus Steuern: 0,00 Euro (31.12.2011: 26.065,81 Euro)    
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: 0,00 Euro (31.12.2011: 0,00 Euro)    
  1.953.579,26 2.576.354,15
  1.953.579,26 2.861.072,15

Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012

I. Allgemeine Angaben

Gegenstand des Unternehmens ist die Beratung und Unterstützung anderer Unternehmen bei der Nutzbarmachung der Ressource Information unter Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnologie, wobei Beratung, Entwicklung und Schulung als Dienstleistung angeboten werden. Mit Beschluss vom 27. Februar 2012 wurde der Sitz von Wiesbaden nach Frankfurt am Main verlegt.

Die Gesellschaft beachtet bei der Aufstellung des Jahresabschlusses hinsichtlich der Bilanzierung, der Bewertung und des Ausweises die Vorschriften des HGB und des GmbHG.

Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Sonderposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind, soweit dies gesetzlich nicht ausdrücklich gefordert wird, nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten angesetzt und nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Die zugrunde liegende Nutzungsdauer der immateriellen Vermögensgegenstände und der Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens bemisst sich nach den von der Finanzverwaltung herausgegebenen AfA-Tabellen. Zugänge des Geschäftsjahres werden pro rata temporis abgeschrieben.

Für geringwertige Anlagegüter, die bis zum 31. Dezember 2009 angeschafft wurden, wendet die Gesellschaft die Regelungen des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG in der bis dahin geltenden Fassung an. Dementsprechend werden geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 150 im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben. Für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 150 und bis zu EUR 1.000 wird pro Jahr ein Sammelposten gebildet, der jährlich mit einem Fünftel abgeschrieben wird, wobei der Abgang nach Ablauf der fünf Jahre unterstellt wird.

Für geringwertige Anlagegüter, die nach dem 31. Dezember 2009 angeschafft wurden, wendet die Gesellschaft die Regelung des § 6 Abs. 2 EStG in der seither geltenden Fassung an. Dementsprechend werden geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 410 im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben.

Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgt zu Herstellungskosten. Dabei werden den direkten Fertigungskosten die zurechenbaren Gemeinkosten in angemessenem Verhältnis zugerechnet. Die Bewertung erfolgte jeweils unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Allen risikobehafteten Posten wird durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die liquiden Mittel sind zum Nennwert bewertet.

Ausgaben vor dem Bilanzstichtag werden als aktive Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Zum Eigenkapital wird auf die Ausführungen unter den Angaben zur Bilanz verwiesen.

Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostenänderungen angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden mit ihren Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

Etwaige Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden im Rahmen der Zugangsbewertung mit dem Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls bewertet. Verluste aus Kursänderungen bis zum Abschlussstichtag werden stets, Gewinne aus Kursänderungen nur bei Restlaufzeiten von einem Jahr oder weniger berücksichtigt.

III. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Als immaterielle Vermögensgegenstände werden ausschließlich Lizenzen ausgewiesen. Die Sachanlagen beinhalten im Wesentlichen EDV-Anlagen.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen des Geschäftsjahres sind keine Posten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten. Zum Abschlussstichtag bestehen keine Forderungen gegen verbundene Unternehmen.

3. Eigenkapital

Das Eigenkapital hat sich im Geschäftsjahr 2012 wie folgt entwickelt:

  Stand 01.01. Ergebnisverwendung Jahresergebnis Stand 31.12.
  Euro Euro Euro Euro
Stammkapital 25.000,00 0,00 0,00 25.000,00
Gewinnvortrag/Verlustvortrag (-) -1.484.622,50 92.057,68 0,00 -1.392.564,82
Jahresüberschuss 92.057,68 -92.057,68 76.069,05 76.069,05
  -1.367.564,82 0,00 76.069,05 -1.291.495,77

. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten des Geschäftsjahres weisen sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr auf.

5. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 1.949 Tsd. Euro (31.12.2011: 2.375 Tsd. Euro) ist ein Darlehen der Gesellschafterin plenum AG in Höhe von 1.396 Tsd. Euro (31.12.2011: 1.736 Tsd. Euro) enthalten. Daneben werden Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, aus Kostenweiterbelastungen sowie Verrechnungskonten ausgewiesen, davon 17 Tsd. Euro (31.12.2011 543 Tsd. Euro) gegenüber der Gesellschafterin.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

V. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr waren zum Geschäftsführer die folgenden Personen bestellt:

 

Herr Ulrich Korff, Dipl.-Kaufmann (bis 04.09.2012),

 

Herr Dr. Jörg Sauer, Dipl.-Kaufmann (bis 04.09.2012),

 

Herr Volker Elders, Dipl.-Ingenieur.

Die plenum International Management Consulting GmbH ist zum Bilanzstichtag eine 100%-ige Tochtergesellschaft der plenum AG, Wiesbaden.

 

Frankfurt, den 11. Juli 2013

plenum International Management Consulting GmbH

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