Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 54149
Eingetragen
27.9.2004
Branche
Frisör- und BarbiersalonsGroßhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und KörperpflegemittelnEinzelhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Gegenstand
Ein Friseurunternehmen mittels Führung und/oder Verwaltung von Friseurbetrieben in eigenen und angemieteten Räumen sowie der Handel mit allen Neben-, Hilfs- und Ergänzungsprodukten aus der Friseurbranche.

Historie

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Management

NameRolle
Christina Dette
seit 27.9.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Daniela Dicker
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Daniela Dicker
Berlin
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Friseurstübchen GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Rückständige Einzahlungen 12.782,30 12.782,30
B. Anlagevermögen 5.466,00 7.247,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 5.465,00 7.246,00
C. Umlaufvermögen 15.658,79 18.856,02
I. Vorräte 1.676,23 2.035,21
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 141,69 375,48
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.840,87 16.445,33
D. Rechnungsabgrenzungsposten 689,54 689,54
Bilanzsumme, Summe Aktiva 34.596,63 39.574,86

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 29.237,37 26.232,49
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 667,90 -8.694,36
III. Jahresüberschuss 3.004,88 9.362,26
B. Rückstellungen 1.886,93 606,92
C. Verbindlichkeiten 3.472,33 12.735,45
Bilanzsumme, Summe Passiva 34.596,63 39.574,86

Anhang


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Hinsichtlich der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gem. 284 HGB wird wie folgt berichtet: Der Jahresabschluß wurde aufgrund der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurde gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Es wurden in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung jeweils die entsprechenden Beträge des vorangegangenen Geschäftsjahres ausgewiesen. Soweit diese Zahlen nicht vergleichbar waren, sind diese angepaßt worden.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Im Jahresabschluß sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Positionen der Bilanz-Aktiva sind nicht mit Passiva, Aufwendungen nicht mit Erträgen sowie Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlagevermögen sowie das Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und entsprechend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Vermögensgegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Ingangsetzung des Geschäftsbetriebs und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, sind nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB sind gesondert angegeben.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlußbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens (going concern) ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlußstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlußstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlußstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer vermindert. Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechenden steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Aufgrund steuerlicher Vorschriften mögliche Sonderabschreibungen auf das Sachanlagevermögen wurden im Geschäftsjahr nicht in Anspruch genommen.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter des Sachanlagevermögens wurde die Bewertungsfreiheit des § 6 Abs. 2 EStG in Anspruch genommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren Teilwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Beteiligungen wurden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren steuerrechtlich zulässigen Wert angesetzt.

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag bewertet. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch Ansatz einer Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden insoweit für im Geschäftsjahr geleistete Ausgaben gebildet, als sie Aufwendungen für die Zeit danach darstellten.

Das Eigenkapital wurde entsprechend § 272 HGB aufgegliedert.

Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Zur Währungsumrechnung ist zu berichten, daß der Jahresabschluß keine Positionen enthält, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.


Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Angaben zu Einzelposten des Anlagevermögens

Die Gliederung und Entwicklung der einzelnen Positionen des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres sind aus dem Anlagespiegel ersichtlich.


Sonstige Pflichtangaben

Angabe gemäß § 285 Nr. 1 HGB:

Am Bilanzstichtag bestanden keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.

Haftungsverhältnisse gem. §§ 251 / 285 Nr. 9c HGB

Haftungsverhältnisse oder sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen, bestanden am Abschlußstichtag nicht.

Angaben über die Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt von:

Frau Friseurmeisterin Barbara Dette, Berlin

Frau Friseurmeisterin Christina Dette, Berlin

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Forderungen 0,00 Euro

Verbindlichkeiten 671,49 Euro

Ein Aufsichtsrat oder Beirat besteht nicht.

Berlin, den

Gesellschaftsname

....................................................

Name, Geschäftsführer

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