Wildfrucht Handelsgesellschaft mbHLiquidiert

Oswinsteig 34, 13467 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 17688
Vorher
NP Naturprodukte Im- und Export Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Eingetragen
17.3.2000
Branche
Großhandel mit Obst, Gemüse und KartoffelnGroßhandel mit Fisch und FischerzeugnissenGroßhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Gegenstand
Erfassen und Ankauf von Pilzen und Waldfrüchten, Verarbeitung und Vermarktung der aus diesen Gegenständen hergestellten Erzeugnisse weltweit sowie Herstellung und Handel mit einschlägigen Lebensmitteln und Bedarfsgütern.

Historie

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Management

NameRolle
Peter E. Krull
seit 12.2.2014
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

NP Naturprodukte Im- und Export Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Steinberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 85,00 169,00
I. Sachanlagen 85,00 169,00
B. Umlaufvermögen 1.289.867,36 1.982.959,40
I. Vorräte 1.142.203,94 1.709.368,14
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 141.493,35 248.787,78
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.170,07 24.803,48
C. Rechnungsabgrenzungsposten 63,00 1.444,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 344.331,63 358.034,34
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.634.346,99 2.342.606,74

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 564,59 564,59
III. Verlustvortrag 383.598,93 309.381,81
IV. Jahresüberschuss 13.702,71 -74.217,12
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 344.331,63 358.034,34
B. Rückstellungen 121.478,00 15.000,00
C. Verbindlichkeiten 1.512.868,99 2.327.606,74
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.634.346,99 2.342.606,74

Anhang


für das Geschäftsjahr 2011
NP Naturprodukte GmbH
Steinberg

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der NP Naturprodukte Im- und Export GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

III. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- werden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 100.478,00.  Der Erfüllungsbetrag in Höhe von Euro 168.992,00 wurde mit dem Zeitwert des Deckungsvermögens in Höhe von Euro 68.514,00 verrechnet, woraus sich ein passiver Unterschiedsbetrag ergibt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

2. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

3. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Bei Deckung durch Termingeschäfte war darüber hinaus der Terminkurs maßgebend.

IV. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

1. Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 82.000,00 (Vorjahr: Euro 15.195,52).

2. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Die Bilanz weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EUR 344.331,63 aus.Eine Fortführung des Unternehmens ist dennoch gewährleistet, da Gläubiger und Gesellschafter erklärt haben, mit ihren Forderungen gegenüber der Gesellschaft im Rang zurückzutreten und diese im Insolvenzfall zu erlassen. Die nachrangigen Forderungen übersteigen den nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag, sodass eine Überschuldung im Sinne des § 64 Abs. 1 GmbHG nicht vorliegt.

3. Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 1.512.868,99 (Vorjahr: Euro 2.236.606,74).

a. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verpflichtungen aus Steuern in Höhe von EUR 183.279,33 (Vj. EUR 18.396,34) und im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 0,00 (Vj. EUR 0,00). Zudem sind in den sonstigen Verbindlichkeiten Verpflichtungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 138.825,55 (Vj. EUR 143.783,53) ausgewiesen.

Darüber hinaus bestehen für die Verbindlichkeiten in branchenüblichem Umfang bzw. kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten.

4. Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

5. Verlustvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. In den Bilanzverlust wurde ein Verlustvortrag von Euro 383.598,93 einbezogen.

V. Sonstige Pflichtangaben

1. Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer:
Margitta Ahnis
ausgeübter Beruf:
Kauffrau

2. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
 (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Ausleihungen
0,00
Forderungen
0,00
Verbindlichkeiten
138.825,55

3. Unterschrift der Geschäftsleitung

Steinberg, 16.04.2013

................................................................
Margitta Ahnis

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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