Servicegesellschaft der Bauwirtschaft mbH

Lessingstraße 11, 73249 Wernau (Neckar), DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 21493
Vorher
Servicegesellschaft der Bauwirtschaft mbH Stuttgart
Eingetragen
29.11.2000
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenVermittlungstätigkeiten für spezialisierte Bautätigkeiten
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: die Planung, Organisation, Durchführung und Förderung von Maßnahmen und Unternehmungen, die den Interessen der Verbände und Betriebe vor allem des Bauhaupt- und der Baunebengewerke in der Bauwirtschaft dienen. So gehören zu den Aufgaben des Unternehmens zum Beispiel die Durchführung von Maßnahmen und Unternehmungen zur Fort- und Weiterbildung sowie zur Qualifizierung, Angebote in den Bereichen Rahmenvereinbarungen, Fachexkursionen, Beratung und Unterstützung, sowie die Beratung, Betreuung, Unterstützung und Geschäftsführung von Innungen und handwerksnahen Organisationen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Bauwirtschaft Baden-Württemberg e. V.
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bauwirtschaft Baden-Württemberg e. V.
Germany
106.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Servicegesellschaft der Bauwirtschaft mbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 8.226,00 10.004,00
B. Umlaufvermögen 221.718,80 203.512,93
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.488,02 14.175,63
Aktiva 239.432,82 227.692,56

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 188.729,17 153.136,35
B. Rückstellungen 8.735,34 19.983,76
C. Verbindlichkeiten 17.454,21 21.355,90
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 17.454,21 21.355,90
davon gegenüber Gesellschaftern 0,00 5.000,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 24.514,10 33.216,55
Passiva 239.432,82 227.692,56

sonstige Berichtsbestandteile

Anhang für das Geschäftsjahr 2023


TZ

A Entwicklung der wirtschaftlichen Grundlagen im Geschäftsjahr

1  Die Einordnung der Gesellschaft in die Größenklasse nach § 267 Abs. 1 HGB erfolgt als kleine Kapitalgesellschaft. Die Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen. Im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wendet die Gesellschaft die durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz ("BilRUG") eingeführten Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweisvorschriften an.
2  Die wirtschaftliche Situation des Betriebes im Geschäftsjahr ergibt sich aus dem Jahresabschluss.

3  Gliederung:
Der Jahresabschluss für das Berichtsjahr ist nach den Vorschriften der §§ 238 ff HGB aufgestellt worden. Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgt unter Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften. Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.

B Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Anlagevermögen

1  Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung von Eigenkapital sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bi­lanziert. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagever­mögens werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsne­benkosten abzüg­lich Anschaffungspreisminderung aktiviert. Die planmäßigen Ab­schreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
2  Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschluss-Stichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschluss-Stichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschluss-Stichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Die wirtschaftliche Situation des Betriebes im Geschäftsjahr ergibt sich aus dem Jahresabschluss.

3  Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsme­thoden orientieren sich grundsätzlich an den steuer­rechtlichen Bestimmungen.

4  Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, gegebenenfalls vermindert um planmäßige Abschrei­bungen, bewertet. Es kam die lineare Abschreibungsmethode zur An­wendung. Die planmäßigen Abschreibungen sind entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt worden. Gründe für außergewöhnliche Abschreibungen lagen nicht vor.

5 Für ab dem 01. Januar 2023 angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter wurde von der Bewertungsfreiheit nach § 279 Abs. 2 HGB i. V. mit § 6 Abs. 2 EStG ausnahmslos Gebrauch gemacht. Hiernach wurden die Zugänge des Berichtsjahres mit Einzelanschaffungskosten bis € 800,00 in voller Höhe als Abgang behandelt.
Umlaufvermögen
6  Die Bewertung des Finanzanlagevermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungs­kosten, Aus­lei­hungen werden mit ihren Nennbeträgen angesetzt. Wertminderungen wird durch ange­messene Wertberichtigungen Rechnung getragen.
7  Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen einbezogen.

8  Fertige und unfertige Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemes­sene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst) bewertet, die durch Kal­kulation auf Basis der inner­betrieblichen Kostenrechnung der Gesellschaft ermit­telt wur­den. Dabei wurde beachtet, dass die kalkulierten Herstellungskosten nicht über den tat­sächlichen Herstellungskosten liegen. Angemessene Gemeinkostenzu­schläge wur­den berücksichtigt. Fremdkapitalzinsen sind nicht in die Herstellungskosten einbezo­gen.

9  Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden ausgehend von den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung aller erkennbaren Einzelrisiken durch Wertberichtigung bewertet. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos ist darüber hinaus eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % gebildet worden.
Verbindlichkeiten
10 In den Rückstellungen ist für alle erkennbaren passivierungspflichtigen Risiken nach vernünftigen kaufmännischer Beurteilung Vorsorge getroffen worden.
11  Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Rückzahlungsbeträgen ausgewiesen.
12 Die passiven latenten Steuern wurden gemäß den gesetzlichen Vorschriften des
§ 274 Abs. 1 Satz 1 HGB passiviert. Die Berechnung der latenten Steuern erfolgt zu einem Steuersatz von 30%.
13  In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Darlehen der Gesellschafter i.H.v. € 0,00 an die Gesellschaft enthalten. Die Darlehen sind zinslos.
C Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
1  Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang dargestellt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
2  Von den sonstigen Vermögensgegenständen weist ein Betrag von  EUR 0 (i.Vj. EUR 0)  eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr auf.
3  In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind solche aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 0 (i.Vj. EUR 0) enthalten.
4  Forderungen gegen Gesellschafter bestehen in Höhe von EUR 0.
Rückstellungen
5  Die ausgewiesenen Buch­werte zum Bilanzstichtag entsprechen den ermittelten notwendi­gen Erfüllungsbeträgen der Rückstellun­gen.
Verbindlichkeiten
6 Die Angaben zu den Verbindlichkeiten ergeben sich aus nachfolgender Tabelle:

 

Restlaufzeit 

Gesamtbetrag


mehr als 1 Jahr



  bis zu 1 Jahr
bis zu 5 Jahre
mehr als 5 Jahre
 31.12.2023

EUR
EUR
EUR
EUR
Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten
0,00
0,00
0,00
0,00
 
(i.Vj.TEUR 0)
(i.Vj.TEUR 0)
(i.Vj.TEUR 0)
(i.Vj.TEUR 0)
Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen
13.734,87
0,00
0,00
13.734,87
 
(i.Vj.TEUR 14)
(i.Vj.TEUR 0)
(i.Vj.TEUR 0)
(i.Vj.TEUR 14)
Sonstige Verbindlichkeiten
3.719,34
0,00
0,00
3.719,34
 
(i.Vj.TEUR 7)
(i.Vj.TEUR 0)
(i.Vj.TEUR 0)
(i.Vj.TEUR 7)
- davon aus Steuern
2.645,40
0,00
0,00
2.645,40
 
(i.Vj.TEUR 2)
(i.Vj.TEUR 0)
(i.Vj.TEUR 0)
(i.Vj.TEUR 2)
- davon im Rahmen der
sozialen Sicherheit
0,00
0,00
0,00
0,00
 
(i.Vj.TEUR 0)
(i.Vj.TEUR 0)
(i.Vj.TEUR 0)
(i.Vj.TEUR 0)
Summe
17.454,21
0,00
0,00
17.454,21
 
(i.Vj.TEUR 21)
(i.Vj.TEUR 0)
(i.Vj.TEUR 0)
(i.Vj.TEUR 21)


7  Von den Verbindlichkeiten sind TEUR 0 durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesi­chert.

D Sonstige Angaben
1  Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB aus Gewährleistungsbürgschaften betragen zum Stichtag 0 €.

2  Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betrugen, soweit diese nicht bilanziert sind, zum Bilanzstichtag jährlich TEUR 8; Die Verpflichtungen beziehen sich im Wesentlichen auf langfristige Miet- und Pachtverträge für die betrieblich genutzten Grundstücke und Gebäude. Darüber hinaus bestehen finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen für bewegliche Anlagengüter in Höhe von TEUR 0 pro Jahr.
3  Mitarbeiter: Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 2 Arbeitnehmer beschäftigt.

 

Wernau, 16.04.2024

gez. Ulrike Mack-Landhäußer, Geschäftsführer/in

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.05.2024 festgestellt.

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