Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 8602
Eingetragen
15.12.1977
Branche
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
der Handel mit Stahl und ähnlichen Produkten mit Ausnahme von erlaubnispflichtigen Gegenständen sowie die Übernahme von Handelsvertretungen in diesen Bereichen. Zur Erreichung des vorerwähnten Zwecke der Gesellschaft ist diese berechtigt, sich an anderen Unternehmen des gleichen oder ähnlichen Gegenstandes zu beteiligen, diese zu erwerben und deren Geschäftsführung zu übernehmen. Die Gesellschaft kann Zweigniederlassungen im In- und Ausland errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Frank Melchert
seit 6.1.2009
Prokura
Michael Krohm
seit 13.5.2002
Geschäftsführer
Friedrich Krause
seit 27.12.2001
Prokura
Nils Plaumann
seit 27.12.2001
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (7)

NameAnteil
69.49%
30.51%
O***** H********** C***********
0.00%

Gesellschafter
Beta

7 Gesellschafter

GmbH-Struktur

5 von 7 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Peter Krohm
Hürth
796.250 €
69.47%
Hans-Joachim Jürgen Helmut Crampe
Ruppichteroth
350.000 €
30.53%
Oksana Heorgijevna Crampe-Korol
Berlin
Thomas Francois Ernst Lothar Crampe
Bergisch Gladbach
Alexandra Elisabeth Hildegard Crampe
Much

Konzern- und Jahresabschlüsse

Krohm Stahl International GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Lagebericht

 
Lagebericht zum Jahresabschluss 31.12.2007

 

 
1. Geschäftsverlauf 2007
 

Ertrags-, Rentabilitäts- und Kostenentwicklung

 
Nach der Analyse der Entwicklung auf dem Stahlmarkt im abgelaufenen Geschäftsjahres 2007 können wir grundsätzlich mit dem Geschäftsverlauf, den erzielten Umsätzen und dem verbleibenden Jahresüberschuss in Höhe von T€ 364 zufrieden sein, obwohl unsere Gewinnerwartungen nicht ganz erfüllt wurden.

 
Im Geschäftsjahr 2007 war die Nachfrage nach Stahl weltweit in den ersten neun Monaten stabil und zufrieden stellend. Durch die stetig steigenden Preise in Europa und moderat ausgefallenen Preiserhöhungen aus Asien, konnten wir unseren Umsatz und die Rohgewinnmarge leicht erhöhen.

 
Mitte des Geschäftsjahres 2007 zeichneten sich jedoch bereits erste belastende Faktoren ab, wobei insbesondere zu nennen sind:

 

Abschaffung des chinesischen Export-Rabattes für Stahllieferanten,

Einführung einer zusätzlichen Export-Tax,

Antidumping-Klagen der EU gegen asiatische Lieferanten von verzinktem Stahl.


 
Die Abschaffung des chinesischen Export-Rabattes und die zusätzliche Einführung einer Exportsteuer erschwerten teilweise die Preisverhandlungen mit unseren Kunden und belasteten die Marge bei bereits abgeschlossenen Verträgen.

 
Insofern gestaltete sich das IV. Quartal 2007 bereits spürbar verhalten. Die Entwicklung des Stahlmarktes in Asien und insbesondere in China sowie hohe Lagerbestände verunsicherten die Branche, was dann auch Krohm Stahl zu spüren bekam. Das Ergebnis war eine allgemeine Zurückhaltung der Kunden in den letzten Monaten des Jahres 2007. Hinzu kam eine dramatische Situation bei der Abwicklung von Importstahl im Hafen Antwerpen. Es wurde einfach zu viel Stahl aus aller Welt nach Antwerpen importiert. Dies führte dazu, dass sowohl Lager- als auch Kapazitätsmangel der Transport- und Verteilungsanlagen (Kräne, Logistik usw.) die Folge waren. Für uns erschwerend war, dass dadurch unsere Asien-Importware zum Teil nur notdürftig zwischengelagert werden und unsortiert und nicht zeitnah abgefahren werden konnte.

 
Hieraus resultierten dann zwangsläufig nicht einkalkulierte Zusatzkosten wie:

 

erhöhter Finanzierungsaufwand,

zusätzliche Handling-Kosten in Antwerpen,

erhöhte Frachtraten für die Abfuhr aus Antwerpen infolge einer allgemeinen Verknappung der Frachtkapazitäten.


 
Durch diese Umstände erhöhten sich auch unsere Lagerbestände in einem nicht vorhersehbaren Umfang, da Einkaufsware aus Asien im Wert von annähernd € 5,0 Mio. nicht wie vorgesehen bis zum Jahresende 2007 ausgeliefert werden konnte. Die Abwicklung dieser Geschäfte verzögerte sich in den Januar 2008 und verlagerte zwangsläufig auch den Profit aus dem Jahr 2007 in das Jahr 2008.

 
Vor diesem Hintergrund können wir das Geschäftsjahr 2007 trotzdem mit Umsatzerlösen von T€ 74.331 abschließen, was gegenüber 2006 eine Verbesserung um 3,2 % bedeutet. Hinzu kam eine leicht verbesserte Rohgewinnmarge von 5,7 %, die gegenüber dem Vorjahr (5,1 %) zu einer entsprechenden Steigerung des Rohgewinnes um T€ 586 beitrug.

 
Dabei lag die gelieferte Stahlmenge mit rd. to 110.000 rd. to 10.000 unter der Vorjahres-Liefermenge.

 
Zusammenfassend stellen sich die wesentlichen Kennzahlen der Erfolgsrechnung des Geschäftsjahres 2007 zum Vorjahr wie folgt dar:

 

  2007 2006
Umsatz to 110.000 120.000
Umsatz T€ 74.331 72.019
Rohgewinn in T€ 4.255 3.669
Rohgewinn in % vom Umsatz 5,7% 5,1%
Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern in T€ 1.473 1.141
Zinsergebnis in T€ - 853 - 381
Ergebnis vor Steuern in T€ 620 760
Steuern in T€ - 256 - 184
Jahrsergebnis in T€ 364 576

 
Die bereits angesprochene Situation auf dem Stahlmarkt ab dem IV. Quartal 2007 und die dadurch verursachten Zusatzkosten, belasteten den verbesserten Rohertrag, wobei insbesondere die zeitlichen Verzögerungen der Warenabfuhr erhöhte Finanzierungsaufwendungen zur Folge hatten. Dies zeigt die deutlich gestiegene Zinsbelastung.

 
Das Ergebnis vor Steuern beträgt T€ 620 und liegt damit um T€ 140 unter dem Vorjahresergebnis.

 
Bei der Steuerbelastung ist eine Erhöhung um T€ 72 festzustellen, die bedingt ist durch den Wegfall von Verlustvorträgen, die wir noch in 2006 geltend machen konnten.

 
Der Jahresüberschuss liegt insofern mit T€ 364 um T€ 212 unter dem Vorjahresergebnis (T€ 576).
 
Kapitalausstattung/Liquidität

 
Trotz längerfristiger Finanzierungen von Importgeschäften war unsere Liquidität im Geschäftsjahr 2007 nie gefährdet, was die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Finanzierungspartner auf Bank- und Factoringseite bestätigt.

 
Der Cash-Flow beträgt im Geschäftsjahr 2007 T€ 408 und ist damit gegenüber dem Vorjahreswert (T€ 548) entsprechend dem verminderten Jahresüberschuss reduziert.

 
Unser Eigenkapital hat sich im Jahre 2007 um T€ 303 auf T€ 2.222 gegenüber dem Vorjahr verbessert.

 
Die nicht vorhersehbare Erhöhung der Bilanzsumme infolge der zusätzlich einzulagernden Lagerbestände in Antwerpen hat die rechnerische Eigenkapitalquote jedoch trotz absoluter Erhöhung des Eigenkapitals auf 20,7 % (Vorjahr 25,3 %) sinken lassen.

 
 
2. Aktuelle Lage und Vorschau auf die voraussichtliche Entwicklung einschließlich ihrer Chancen und Risiken

 
Nach einem verhaltenen IV. Quartal 2007 verstärkte sich die Verunsicherung am Stahlmarkt, was sich jedoch bereits im Februar 2008 wieder umkehrte. Festzustellen war eine

 

erhöhte Nachfrage nach Stahl,

explodierende Preise,

ein Preisniveau, das bereits 20% über den Höchstpreisen des Super-Stahljahres 2004 lag,

eine deutliche Verknappung der Stahlbeschaffung.


 
Auch wenn wir von dieser Entwicklung profitieren, ist festzustellen, dass das asiatische Preisniveau noch über dem europäischen Preisniveau liegt was dazu führt, dass unsere europäischen Kunden Probleme damit haben, einen Preis auf dem asiatischen Niveau zeitnah zu akzeptieren. Hier ist jedoch inzwischen auch bei den europäischen Kunden ein Umdenken festzustellen.

 
Generell gehen wir davon aus, dass weltweit der Stahlverbrauch stabil und gut ist und dies auch in absehbarer Zeit so sein wird.

 
Auch die Stahlproduzenten werden versuchen, das erreichte Preisniveau hochzuhalten, da sie selbst von extrem gestiegenen Preisen für Rohstoffe und Energie betroffen sind.

 
Erschwerend wiederum ist, dass ganze Regionen oder Länder wie Russland, China, Osteuropa, asiatische Länder wie z.B. Vietnam oder Singapur einen derzeit enormen Bedarf an Stahl haben. Durch diesen bedeutenden Eigenbedarf wird das Interesse an Stahlexporten nicht gefördert. Dies haben wir bei unserer Umsatz- und Ertragsprognose 2008 und darüber hinaus berücksichtigt, indem wir die beschriebenen Risiken - aber auch Chancen - in unsere Planungen einbezogen haben.

 
Vor diesem Hintergrund rechnen wir für 2008 mit einer eher moderaten Auftrags- und Ergebnisentwicklung, wobei die positiven Zahlen des I. Quartals 2008 durchaus die Tendenz für eine stabile Entwicklung im II. Halbjahr 2008 erkennen lassen.

 
Insofern liegt unsere Prognose für 2008 unter Berücksichtigung der aktuellen Marktverhältnisse bei einem Jahresüberschuss vor Steuern und Tantiemen von T€ 300. Dabei gehen wir von einer Liefermenge von 92.000 to, einem Umsatz von rd. T€ 65.000 und einem Rohertrag von rd. T€ 2.700 aus.

 
Unsere Geschäftspolitik ist unverändert der Abschluss von geschlossenen Kontrakten auf Liefer- und Absatzseite, um nicht vorhersehbare Preis- und Margenrisiken möglichst auszuschließen.

 

 
3. Berichterstattung über Risikomanagement
 
Die Finanzierungsinstrumente unserer Gesellschaft sind im Wesentlichen Bankakkreditive auf der Beschaffungsseite sowie Forderungsfactoring. Die Risikomanagementziele der Geschäftsleitung sind - wie bereits erwähnt - der weitgehende Abschluss von in sich geschlossenen Kontrakten, um Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken zu minimieren.

 
Währungsrisiken in diesem Zusammenhang vermeiden wir durch den Abschluss von gesicherten Fremdwährungskontrakten mit unseren Hausbanken.

 
Darüber hinaus bedient sich die Gesellschaft keiner Finanzinstrumente, die für die Beurteilung der Lage oder die für die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens von Bedeutung sind.

 

 
4. Verkaufsbüros

 
70619 Stuttgart, Kirchheimer Straße 60,
09126 Chemnitz, Clausstraße 34,
30455 Hannover, Frerkingweg 23,
Kattowitz, Polen
Ostrava, Tschechien,
Prag, Tschechien.

 
 
5. Forschung und Entwicklung

 
Auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung ist unsere Gesellschaft nicht tätig gewesen.

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 80.185,00 48.344,00
I. Sachanlagen 80.185,00 48.344,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 17.321,00 18.897,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 62.864,00 29.447,00
B. Umlaufvermögen 10.651.963,98 7.522.072,19
I. Vorräte 6.803.967,50 1.611.880,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.558.498,03 5.713.938,94
1. sonstige Vermögensgegenstände 3.558.498,03 5.713.938,94
III. Wertpapiere 101.691,78 0,00
1. sonstige Wertpapiere 101.691,78 0,00
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 187.806,67 196.253,25
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.392,16 29.733,24
Bilanzsumme, Summe Aktiva 10.739.541,14 7.600.149,43

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 2.222.138,81 1.918.730,84
I. gezeichnetes Kapital 1.750.000,00 1.750.000,00
II. Kapitalrücklage 6.184,70 6.184,70
III. Gewinnvortrag 101.881,04 -413.145,01
IV. Jahresüberschuss 364.073,07 575.691,15
B. Rückstellungen 744.686,00 743.487,00
C. Verbindlichkeiten 7.772.716,33 4.937.931,59
I. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4.253.612,10 1.283.822,99
II. sonstige Verbindlichkeiten 3.519.104,23 3.654.108,60
Bilanzsumme, Summe Passiva 10.739.541,14 7.600.149,43

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2007 - 31.12.2007
EUR
1.1.2006 - 31.12.2006
EUR
1. Rohergebnis 4.298.535,82 3.716.050,02
2. Personalaufwand 1.417.633,82 1.408.178,01
a) Löhne und Gehälter 1.417.633,82 1.408.178,01
3. Abschreibungen 23.996,10 18.831,79
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 23.996,10 18.831,79
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.384.023,03 1.148.244,32
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 10.803,65 6.298,05
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 863.515,33 387.482,58
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 620.171,19 759.611,37
8. Steuern vom Einkommen und Ertrag 253.014,41 182.778,28
9. sonstige Steuern 3.083,71 1.141,94
10. Jahresüberschuss 364.073,07 575.691,15

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

 
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf.

 
Der Jahresabschluss 2007 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB in der Fassung vom 10.12.2007 aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
 
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

 
Im Berichtsjahr wurden keine Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr vorgenommen.

 
Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

 

1. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten abzüglich der kumulierten plan- und außerplanmäßigen Abschreibungen bilanziert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden ausschließlich linear verrechnet und zeitanteilig vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu je € 410,00 wurden in voller Höhe abgeschrieben.


 

2. Die Bewertung der Warenvorräte erfolgte zu den Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips.


 

3. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit den Nennwerten angesetzt, wobei für zweifelhafte Forderungen Einzelwertberichtigungen gebildet wurden.


 

4. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind ebenfalls mit den Nennwerten angesetzt mit Ausnahme eines Erstattungsanspruchs auf Körperschaftsteuerguthaben, der abgezinst unter Ansatz eines Zinssatzes von 5,5% ausgewiesen wird.


 

5. Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennwert angesetzt (§ 283 HGB).


 

6. Die Rückstellungen für Pensionen wurden auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.


 
7. Die Steuerrückstellungen wurden nach den geltenden steuerlichen Vorschriften gebildet.

 
8. Die Rückstellungen decken alle erkennbaren Risiken und sind nach vernünftigen kaufmännischen Grundsätzen angesetzt worden.

 

9. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag bilanziert.

Verbindlichkeiten in ausländischer Währung außerhalb des EG-Raumes sind zu EURO-Referenzkursen zum Zeitpunkt des Geschäftsvorfalls bewertet.
Fremdwährungsverbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten werden mit dem EURO-Referenzkurs zum Bilanzstichtag bewertet.

 
III. Angaben zur Bilanz

 
1. Anlagevermögen (§ 268 Abs. 2 HGB)
Die Entwicklung des Anlagevermögens stellt sich im Berichtsjahr wie folgt dar:
 
 

2. Forderungen gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)

 
Zum Bilanzstichtag bestand gegenüber Gesellschaftern eine
Darlehensforderung € 11.654,09
die mit 5,0% verzinst und mit monatlichen Annuitäten von
€ 204,52 getilgt wird.

 

3. Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als fünf Jahren (§ 285 Nr. 1 a HGB) bestehen nicht.


 
IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
 
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie bisher nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 HGB aufgestellt.
 
V. Sonstige Angaben

 
1. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen (§§ 268 Nr. 7, 285 Nr. 3 HGB)
 
Die seitens der Kreditinstitute gewährten Akkreditive und Wareneinkaufsavale beliefen sich zum Bilanzstichtag auf T$ 16.630 und T€ 5.169.

 
Die Gesellschaft war zum Bilanzstichtag Leasingverpflichtungen mit jährlichen Leasingraten in Höhe von rd. € 49.600,00 mit einer Laufzeit von 1 bis 51 Monaten eingegangen.

 
Darüber hinaus bestehen keine nicht in der Bilanz erscheinenden Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind.

 
 
2. Zahl der Arbeitnehmer (§ 285 Nr. 7 HGB)

 
Im Geschäftsjahr 2007 waren durchschnittlich folgende Arbeitnehmer (ohne Geschäftsführer) im Unternehmen beschäftigt:

 
Kaufmännische Mitarbeiter (Vollzeitkräfte): 15
Aushilfen 6
21
 
3. Mitglieder des Geschäftsführerorgans (§ 285 Nr. 10 HGB)

 
Alleiniger Geschäftsführer war im Jahre 2007:

 
Herr Michael Krohm, Kaufmann,
Köln.

 
Köln, den 27. März 2008

 
_________________________
gez. Michael Krohm
Geschäftsführer

Anlagespiegel

  Anschaffungs-Herstellungs- kosten Zugänge Abgänge Umbuchungen Anschaffungs- Herstellungs- kosten

 
01.01.2007       31.12.2007

 
Euro Euro Euro Euro Euro
Anlagevermögen          
Sachanlagen          
Grundstücke, grundstücks-
gleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten
auf fremden Grundstücken 
39.104,15  0,00  0,00  0,00  39.104,15
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung 
261.163,48  62.479,10 7.815,13  0,00  315.827,45
Summe Sachanlagen 300.267,63  62.479,10  7.815,13  0,00  354.931,60
Summe Anlagevermögen 300.267,63 62.479,10  7.815,13  0,00  354.931,60


 


 
Kumulierte Abschreibungen

 
Vortrag zum des Geschäfts- jahres Auflösung/ Abgänge Stand zum

 
01.01.2007     31.12.2007

 
Euro Euro Euro Euro
Anlagevermögen        
Sachanlagen        
Grundstücke, grundstücks-
gleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten
auf fremden Grundstücken 
20.207,15  1.576,00  0,00 21.783,15
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung 
231.716,48  22.420,10 1.173,13 252.963,45
Summe Sachanlagen 251.923,63  23.996,10  1.173,13  274.746,60
Summe Anlagevermögen 251.923,63 23.996,10  1.173,13  274.746,60


 


 
Buchwerte

 
Stand zum Stand zum

 
31.12.2007 31.12.2006

 
Euro Euro
Anlagevermögen    
Sachanlagen    
Grundstücke, grundstücks-
gleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten
auf fremden Grundstücken 
17.321,00 18.897,00
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung 
62.864,00 29.447,00
Summe Sachanlagen 80.185,00 48.344,00
Summe Anlagevermögen 80.185,00  48.344,0

 

Berichtsprüfung

Bestätigungs-/Versagungsvermerk/Bescheinigungstext

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers
 
Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der

 
Krohm Stahl International GmbH

 
für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2007 geprüft.

 
Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft.

 
Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

 
Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet.

 
Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

 
Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

 

 
Albert Dörr
Wirtschaftsprüfer

 

 

 

 
Eine Verwendung des oben wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts bedarf meiner vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor meiner erneuten Stellungnahme, sofern hierbei mein Bestätigungsvermerk zitiert oder auf meine Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen.

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