Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 54239
Eingetragen
21.9.1999
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenGroßhandel mit WerkzeugmaschinenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Der Handel mit, die Vermietung und Reparatur von und Serviceleistungen an Baumaschinen, Werkzeugen und deren Zubehör sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte nicht genehmigungspflichtigen Art. Die Gesellschaft ist zu allen Rechtsgeschäften und sonstigen Handlungen berechtigt, die ihr zur Erreichung des Gesellschaftszwecks notwendig oder nützlich erscheinen. Organschafts- und sonstige Unternehmensverträge abschließen, ihren Betrieb verpachten sowie Unternehmen übernehmen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Markus Bogner
seit 22.7.2021
Geschäftsführer
Wilfried Claus
seit 23.5.2006
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SMC Handels- und Service GmbH

Groß-Gerau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 492.005,00 491.017,00
I. Sachanlagen 492.005,00 491.017,00
B. Umlaufvermögen 431.327,96 355.485,36
I. Vorräte 218.579,73 189.357,56
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 80.517,73 97.895,67
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 132.230,50 68.232,13
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 4.849,88
Summe Aktiva 923.332,96 851.352,24

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 387.427,07 349.755,40
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 324.755,40 283.977,09
III. Jahresüberschuss 37.671,67 40.778,31
B. Rückstellungen 60.813,19 32.082,45
C. Verbindlichkeiten 475.092,70 469.514,39
Summe Passiva 923.332,96 851.352,24

Anhang

Allgemeine Angaben

Der handelsrechtliche Jahresabschluss zum 31.12.2023 der SMC Handels- und Service GmbH, Hans-Böckler-Straße 12, 64521 Groß-Gerau (Amtsgericht Darmstadt, HRB 54239) wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH- Gesetzes (GmbHG) zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 267, 276, 288, 274a HGB Gebrauch gemacht.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, insgesamt im Anhang aufgeführt.

Im Einzelnen waren folgende Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze maßgebend:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen denen des Vorjahres.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind grundsätzlich nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind gegebenenfalls nachfolgend gesondert angegeben.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Die Bilanzierung und Bewertung erfolgten unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des handelsrechtlichen Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Soweit nicht anders dargestellt, werden alle Beträge in Euro (EUR) ausgewiesen. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bilanziert. Soweit notwendig erfolgen außerplanmäßige Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 253 Abs. 3 HGB linear bzw. degressiv und pro rata temporis vorgenommen.

Für Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten zwischen 250,00 EUR und 800,00 EUR betrugen, wurde ein Sammelposten gebildet, welcher im Erwerbsjahr in voller Höhe abgeschrieben wird.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender Sach- verhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Soweit notwendig wurden erkennbare Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen und das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen durch Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden zu Nominalwerten bilanziert.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Kosten- und Preissteigerungen einbezogen. Ferner werden Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit einem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre, welcher von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird, abgezinst.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeitenspiegel
Restlaufzeiten
Art der Verbindlichkeit Gesamtbetrag bis 1 Jahr über 1 Jahr über 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten
322.332,98 120.006,76 202.326,22 0,00
- Vorjahr 294.636,88 108.890,24 185.746,64 2.712,63
Erhaltene Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
- Vorjahr 0,00 0,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen
und Leistungen
13.088,29 13.088,29 0,00 0,00
- Vorjahr 8.552,16 8.552,16 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 139.671,43 139.671,43 0,00 0,00
- Vorjahr 166.325,35 166.325,35 0,00 0,00
- davon gegenüber Gesellschafter (0,00) (0,00) (0,00) (0,00)
- davon gegenüber Geschäftsführer (117.693,04) (117.693,04) (0,00) (0,00)
Summe 475.092,70 272.766,48 202.326,22 0,00

Die Verbindlichkeiten aus der Finanzierung von Kraftfahrzeugen und des Mietmaschinenbestandes in Höhe von EUR 322.332,98 sind durch Sicherungsübereignung der finanzierten Vermögensgegenstände besichert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im üblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalte der Lieferanten gesichert. Andere Verbindlichkeiten sind nicht durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte besichert.


Anzahl der Mitarbeiter

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 10 Arbeitnehmer beschäftigt.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 19.12.2024.

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