Julius Schäfer GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 100622
Eingetragen
2.2.1966
Branche
BeteiligungsgesellschaftenBauträger für andere Gebäude und BauwerkeBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
Der Betrieb einer Bauunternehmung. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Julius Schäfer GmbH

Karlsruhe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

AKTIVA

Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Umlaufvermögen        
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.350,38   14.333,93  
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 316.239,13 323.589,51 309.029,39 323.363,32
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   1.338.786,30   1.336.089,63
Summe Aktiva   1.662.375,81   1.659.452,95

PASSIVA

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital 257.691,11   257.691,11  
II. Gewinnrücklagen 261.428,02   261.428,02  
III. Bilanzverlust -1.857.905,43 -1.336.786,30 -1.855.208,76 -1.336.089,63
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   1.336.786,30   1.336.089,63
B. Rückstellungen   82.980,00   79.880,00
C. Verbindlichkeiten   1.579.395,81   1.579.572,95
Summe Passiva   1.662.375,81   1.659.452,95

Anhang zum 31. Dezember 2016

I. Allgemeine Angaben

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

III. Sonstige Angaben

I. Allgemeine Angaben

Über das Vermögen der Gesellschaft wurde am 28.04.2006 das Insolvenzverfahren eröffnet.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Julius Schäfer GmbH in Insolvenz ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Anhang-erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt.

Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte auf Grundlage der gesetzlichen Vorschriften.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Umlaufvermögen, das Eigenkapital und die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde nicht von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Bewertung erfolgte grundsätzlich auf der Basis von Verkehrs- bzw. Liquidationswerten. Unter Heranziehung aller für den Fortbestand des Unternehmens relevanten Gegebenheiten einschließlich des am 28.04.2006 eröffneten Insolvenzverfahrens, konnten von einer Bewertung zu going-concern-Prämissen nicht mehr ausgegangen werden.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Die sonstigen Vermögensgegenstände und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit den Nominalwerten aktiviert. Die Forderung gegen die Schäfer GbR wurde wertberichtigt.

Das gezeichnete Kapital ist voll eingezahlt und entspricht der Eintragung im Handelsregister.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Der Ansatz erfolgte jeweils in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme.

Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgte zu den jeweiligen Erfüllungsbeträgen.

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen € 1.579.395,81.

III. Sonstige Angaben

Die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis über das vorhandene Vermögen ist mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens auf den Insolvenzverwalter RA Tobias Hoefer übergegangen.

 

Mannheim

RA Tobias Hoefer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 17.03.2017

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