MPK Special Tools GmbH
Hangendeinbacher Straße 4, 73527 Schwäbisch Gmünd, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Franz Zecha seit 30.9.2008 | Geschäftsführer |
Reiner Dieter Kirschner seit 30.9.2008 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MPK Special Tools GmbHSchwäbisch GmündJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden hinsichtlich der Bewertung und des Ausweises die Vorschriften des Handelsgesetzbuches und die Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages beachtet. Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk weitgehend im Anhang gewählt. Nach § 267 HGB treten die Rechtsfolgen einer kleinen Kapitalgesellschaft ein, da der Jahresabschluss der Gesellschaft zum Bilanzstichtag die Merkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft aufweist. Die Vorjahreszahlen der Umsatzerlöse sind aufgrund der Neufassung von § 277 Abs. 1 HGB durch das BilRUG vergleichbar. Bei der Berichtsfirma haben sich durch die Umgliederungen keine Veränderungen ergeben. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Selbstständig nutzungsfähige Vermögensgegenstände des beweglichen Anlagevermögens mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 wurden zu einem Sammelposten zusammengefasst und werden gleichmäßig über 5 Jahre abgeschrieben. Insofern wurde vom Grundsatz der Einzelbewertung abgewichen (§ 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB). Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Fertige und unfertige Leistungen werden mit den Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Nie- derstwertprinzips nach § 253 Abs. 3 Satz 1 und 2 HGB bewertet. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet, wobei Risiken im Forderungsbestand angemssen berücksichtigt werden. Liquide Mittel wurden mit den Nominalwerten angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Bilanzstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen Aufwand für Resturlaub, Gewährleistungen, voraussichtliche Abschluss- und Prüfungskosten sowie Aufwand für Aufbewahrungskosten. Die Rückstellungen sind so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken Rechnung tragen. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 3.093.806,99 (Vorjahr: Euro 3.289.589,76). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 911.365,00.. Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: Sicherheiten Es besteht ein Globalzessionsvertrag sowie ein Sicherungsübereignungsvertrag bzgl. der Vorräte hinsichtlich der Verbindlichkeiten gegenüber der Sparkasse Pforzheim Calw. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten bestehen keine Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 50. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende einzelvertretungsberechtigte Personen geführt: Herr Stefan Zecha Werkzeugmachermeister, Betriebswirt Herr Reiner Kirschner Werkzeugmachermeister Es wurde von der Schutzklausel gemäß § 286 HGB Gebrauch gemacht. Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluß des Geschäftsjahres eingetreten sind und Auswirkungen auf die Finanzlage haben, lagen nicht vor.
sonstige Berichtsbestandteile
Schwäbisch-Gmünd, den 10.09.2024 Gez. Geschäftsführer
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