Monette
Kabelvertriebsgesellschaft mbH
Marburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2023 bis zum 30.06.2024
BILANZ
AKTIVA
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30.06.2024
EUR
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Vorjahr
EUR
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A. Umlaufvermögen
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I. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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355
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6.471
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II. Guthaben bei
Kreditinstituten
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11.632
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22.047
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11.987
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28.518
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B. Nicht durch Eigenkapital
gedeckter Fehlbetrag
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579.636
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584.910
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Summe Aktiva
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591.623
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613.428
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PASSIVA
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30.06.2024
EUR
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Vorjahr
EUR
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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26.000
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26.000
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II. Verlustvortrag
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-610.910
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-614.928
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III. Jahresüberschuss
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5.274
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4.018
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IV. Nicht durch Eigenkapital
gedeckter Fehlbetrag
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579.636
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584.910
|
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0
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0
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B. Rückstellungen
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488.460
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532.678
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C. Verbindlichkeiten
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103.163
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80.750
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Summe Passiva
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591.623
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613.428
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ANHANG
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Monette Kabelvertriebsgesellschaft mbH mit Sitz
in Marburg weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer Kleinstkapitalgesellschaft
im Sinne von § 267a Abs. 1 HGB auf. Der
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023/2024
wurde auf Grundlage der Gliederungs- und
Bewertungsvorschriften des HGB und GmbHG erstellt.
Auf die Inanspruchnahme der Vereinfachungsregelungen
für Gesellschaften im Sinne von § 267a Abs. 1 HGB
sowie die Erstellung eines Lageberichts gemäß
§ 264 Abs. 1 S. 4 HGB wurde verzichtet. Die Monette
Kabelvertriebsgesellschaft mbH mit Sitz in Marburg ist
eingetragen unter HRB 1933 beim Amtsgericht Marburg.
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierung und Bewertung der in der Bilanz
ausgewiesenen Posten erfolgte nach folgenden
Grundsätzen:
Die Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag
bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
Das Guthaben bei einem Kreditinstitut wird zum
Nominalwert, die übrigen Aktivposten werden zum
Nennwert angesetzt.
Das Gezeichnete Kapital wurde mit dem Nennbetrag
bilanziert.
Die Rückstellungen wurden auf der Grundlage des
§ 253 HGB ermittelt. Anzusetzen ist hierbei der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendige Erfüllungsbetrag gem. § 253 Abs. 1
HGB.
Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgte
unter Anwendung versicherungsmathematischer Grundsätze
auf Basis der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus
Heubeck. Für die Abzinsung wurde pauschal eine
durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt
und dafür der von der Deutschen Bundesbank auf den
Bilanzstichtag ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz
der vergangenen zehn Jahre von 1,84% p. a. angesetzt. Die
Pensionsrückstellung für leistungsorientierte
Versorgungspläne ist nach dem
Anwartschaftsdeckungsverfahren (Teilwertverfahren)
entsprechend den Vorgaben nach HGB unter
Berücksichtigung der künftigen Entwicklung
bewertet. Im Einzelnen wird von einer jährlichen
Rentenanpassung von 2% p. a. sowie einer Steigerungsrate
der Gehälter von 2% p. a. ausgegangen.
Durch die Umstellung der Bewertung der
Pensionsrückstellung nach BilMoG ergab sich ein
zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in
Höhe von EUR 114.318. Von der Übergangsregelung
gemäß Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB wurde Gebrauch
gemacht und von diesem Betrag jeweils ein Fünfzehntel
der Pensionsrückstellung in Höhe von EUR 7.620
zugeführt. Der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene
Betrag aus der Erstanwendung in Höhe von EUR 7.638
wird innerhalb des verbleibenden Übergangszeitraums
der Pensionsrückstellung zugeführt.
Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag
gem. § 253 Abs. 1 HGB passiviert.
III. Angaben zur Bilanz
Aus der Abzinsung der Rückstellungen für
Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der
vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur
Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der
vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in
Höhe von TEUR -1,1. Dieser Unterschiedsbetrag ist
für die Ausschüttung gesperrt.
Von den Verbindlichkeiten bestehen EUR 103.154
gegenüber verbundenen Unternehmen, diese entfallen
vollständig auf die Gesellschafterin Hans Wilms
Beteiligungs-GmbH.
Die Verbindlichkeiten haben insgesamt eine
Restlaufzeit kleiner gleich einem Jahr.
IV. Sonstige Angaben
Die Geschäftsanteile der Gesellschaft werden von
der Hans Wilms Beteiligungs-GmbH, Menden, gehalten. Diese
ist Herrn Johann Erich Wilms voll zuzurechnen und
eingetragen unter HRB 8208 beim AG Arnsberg.
Im Geschäftsjahr wurden keine Mitarbeiter
beschäftigt.
Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag einen Nicht
durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von
EUR 579.636 aus und ist somit buchmäßig
überschuldet. Die Muttergesellschaft Hans Wilms
Beteiligungs-GmbH stellt die Gesellschaft hiervon frei.
Der Jahresüberschuss soll auf neue Rechnung
vorgetragen werden.
Im Geschäftsjahr war Herr Johann Erich Wilms als
Geschäftsführer bestellt.
Marburg, den 24. Januar
2025
gez.
Johann Erich Wilms
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 25. Januar 2025
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