Flex Verwaltung GmbH
Selbe AdresseErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Götz Pelikan seit 8.4.2022 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
Laufaron Immobilien GmbHAufgelöst | 90.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
LAUFARON GmbHGubenJahresabschluss zum 31. Dezember 2007Bilanz zum 31. Dezember 2007LAUFARON GmbH, GubenAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007LAUFKRAN GmbH, Guben
Anhang für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2007Laufaron GmbH, GubenAllgemeine HinweiseDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Von den größenabhängigen Erleichterungen des § 276 und § 288 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden linear über die Nutzungsdauer, die auf Basis der steuerlichen Abschreibungstabellen ermittelt wird, vorgenommen. Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, angesetzt. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren Marktpreis zum Bilanzstichtag angesetzt. Die unfertigen Erzeugnisse und die fertigen Erzeugnisse wurden mit Einzelkosten und anteiligen Material-, Fertigungs- und Verwaltungsgemeinkosten bewertet. Die fertigen Erzeugnisse wurden dabei unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips teilweise durch retrograde Methode, ausgehend vom Verkaufspreis, bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Die sonstigen Rückstellungen werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken gebildet. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten wurden zum Wechselkurs am Entstehungstag oder zum höheren Wechselkurs am Bilanzstichtag bewertet. Erläuterungen zur BilanzAufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes Im Berichtsjahr wurden gemäß § 269 HGB weitere Aufwendungen für die Erweiterung des Geschäftsbetriebes im Zusammenhang mit der Granulatförderung für die Spinnereibetriebes in Höhe von TEUR 610 (i.Vj. TEUR 233) aktiviert. Der Buchwert des Postens beläuft sich zum 31.12.2007 auf TEUR 627 und wird entsprechend § 282 Kapazitätserweiterung des HGB über einen Zeitraum von vier Jahren abgeschrieben. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel als Anlage zum Anhang dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen und sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 2.900 haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Aktive Rechnungsabgrenzung Der zum Bilanzstichtag ausgewiesene aktive Rechnungsabgrenzungsposten entfällt im Wesentlichen (TEUR 416) auf im Voraus geleistete Sonderzahlungen im Zusammenhang mit Leasingverträgen für zwei im Geschäftsjahr neu angeschaffte Spinnmaschinen. Die Zahlung wird über die vertragsgemäße Laufzeit des Leasingverhältnisses von 96 Monaten ratierlich aufgelöst. Eigenkapital Das Gezeichnete Kapital beträgt zum Bilanzstichtag unverändert TEUR 5.000. Die VERION AG (vormals: VERION Filaments AG) als alleinige Gesellschafterin der LAUFARON beschloss in einer Gesellschafterversammlung am 22.05.2006 eine Kapitalerhöhung um TEUR 500 (von TEUR 3.500 auf TEUR 4.000) vorzunehmen. Der Eintrag der vollzogenen Kapitalerhöhung ins Handelsregister erfolgte am 06.07.2006. In der Gesellschafterversammlung am 21.11.2006 fasste die VERION AG einen weiteren Beschluss zur Erhöhung des Stammkapitals bei der LAUFARON um weitere TEUR 500 (von TEUR 4.000 auf TEUR 4.500). Diese Kapitalerhöhung wurde am 22.02.2007 ins Handelsregister eingetragen. Am 21.12.2006 hielt die VERION AG nochmals eine Gesellschafterversammlung zur Kapitalerhöhung für die Tochter LAUFARON ab. Die Erhöhung des Stammkapitals von TEUR 4.500 um TEUR 500 auf TEUR 5.000 wurde beschlossen. Diese letzte Kapitalerhöhung im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde am 12.03.2007 im Handelsregister Cottbus eingetragen. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken gebildet. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig war.
Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag bilanziert. Fremdwährungsverbindlichkeiten wurden zum Wechselkurs am Entstehungstag oder zum höheren Wechselkurs am Bilanzstichtag bewertet. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt. Verbindlichkeitenspiegel
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch das rechtliche Eigentum an den finanzierten Maschinen gesichert. Sie entfallen zum Bilanzstichtag mit TEUR 961 auf Verbindlichkeiten im Rahmen eines Finanzierungsleasingverhältnisses. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 29.799,83 (Vj.: EUR 27.599,88) enthalten. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus dem Mietvertrag für die genutzten Immobilien, im Geschäftsjahr neu geschlossene Leasingverträge für zwei Spinnmaschinen sowie Leasingverträge für Fahrzeuge ergeben sich finanzielle Verpflichtungen von insgesamt TEUR 3.518. Davon entfallen auf das Folgejahr 2008 TEUR 615, für die Jahre 2008 bis 2012 insgesamt TEUR 2.257 sowie über das Jahr 2012 hinausgehende Jahre TEUR 645 an. Von den sonstigen finanziellen Verpflichtungen betreffen TEUR 1.350 auf verbundene Unternehmen. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Durch die Erweiterung der der Produktionskapazitäten sowie Neukundenakquisition erreichten die Umsatzerlöse im Berichtsjahr eine Höhe von TEUR 22.958. Dies entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr (TEUR 17.351) von 32,3 %. Von den Umsatzerlösen entfallen 38,2 % auf das Inlandsgeschäft 53,7 % auf Lieferungen innerhalb der EU sowie 8,1 % auf den Export in Drittländer. Der Materialaufwand der LAUFARON GmbH erreicht im Berichtsjahr eine Höhe von TEUR 16.494. Dies betrifft im Wesentlichen die Polymereinkäufe von TEUR 14.657. Weitere wesentliche Posten des Materialaufwandes sind die Strom- (TEUR 1.448) und Dampflieferungen (TEUR 372). Die sonstigen betrieblichen Erträge weisen im Berichtsjahr insgesamt TEUR 136 aus, die vor allem durch Zuschüsse vom Arbeitsamt (TEUR 97) erzielt wurden. Der Personalaufwand beträgt im Berichtsjahr TEUR 4.053 und lag damit um TEUR 411 über dem Vorjahresniveau. Diese Steigerung ist auf die im Vorjahr bereits begonnene Einstellung zusätzlicher Mitarbeiter im Zusammenhang mit der Erweiterung der Produktionskapazitäten zurückzuführen. Der Sammelposten Sonstige betriebliche Aufwendungen von insgesamt TEUR 2.715 wird wesentlich von den Posten Ausgangsfrachten (TEUR 549), Reparatur- und Instandhaltungsmaßnahmen an Anlagen und Betriebseinrichtungen (TEUR 389), Mietaufwendungen für Gebäude und Grundstücke einschließlich der Nebenkosten (TEUR 265), Verpackungsmaterial (TEUR 243), Leasingaufwendungen für Produktionsmaschinen (TEUR 236) sowie Verwaltungskosten (TEUR 310) bestimmt. Von den Zinserträgen betreffen TEUR 0 (Vj.: TEUR 6) verbundene Unternehmen. Von den Zinsaufwendungen betreffen TEUR 0 (Vj.: TEUR 6) verbundene Unternehmen. Für ein unterjähriges kurzfristiges Darlehen von der VERION AG wurden in 2007 Zinsen in Höhe von TEUR 24 an die Gesellschafterin gezahlt. Aufgrund eines endgültigen Ablehnungsbescheides musste eine Forderung auf Investitionszulage im Berichtsjahr ausgebucht werden. Aus der Ausbuchung ergibt sich für das Geschäftsjahr 2007 ein außerordentlicher periodenfremder Aufwand in Höhe von TEUR 220, da die Forderung im Vorjahr bereits erfolgswirksam vereinnahmt wurde. Die sonstigen Steuern betragen TEUR 25 für die Stromsteuer. Der ausgewiesene Anteil von Ökosteuern für den Elektroenergieeinsatz des Werkes ist schon um den zu erstattenden Steueranspruch für 2007 in Höhe von TEUR 205 gekürzt. Sonstige AngabenGeschäftsführung
Gesamtbezüge der Geschäftsführung Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet, da nur eine Person Bezüge von der Gesellschaft erhält. Mitarbeiter Die Belegschaftsstärke betrug im Durchschnitt des abgelaufenen Geschäftsjahres 140 Mitarbeiter (Vj.: 105 Mitarbeiter), das entspricht einer Erhöhung von 35 Mitarbeitern gegenüber dem Vorjahr. Die Veränderung der Mitarbeiterzahl entfällt ausschließlich auf gewerbliche Arbeitnehmer im Zusammenhang mit dem Ausbau der Produktionskapazitäten. Konzernverhältnisse Die Gesellschaft gehört zum Konzernkreis der Pongs & Zahn AG, Berlin, in deren Konzernabschluss sie einbezogen wird. Der Konzernabschluss wird am Sitz der Konzernobergesellschaft hinterlegt. ErgebnisverwendungDer erwirtschaftete Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 1.294.019,83 wird auf Vorschlag der Geschäftsführung auf neue Rechnung vorgetragen.
Guben, im März 2008 LAUFARON GmbH Die Geschäftsführung Entwicklung des AnlagevermögensLaufaron GmbH, Guben
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2007Laufaron GmbH, GubenMarkt- und UmsatzentwicklungDer europäische Markt für textile Bodenbeläge auf der Basis von Polyamid-Garnen war im abgelaufenen Geschäftsjahr tendenziell von Rückgängen, auch durch saisonal-konjunkturell bedingte Gegebenheiten in der zweiten Jahreshälfte, gekennzeichnet. Die LAUFARON GmbH konnte an das Geschäftsvolumen aus dem Vorjahr anknüpfen und die bereits erfolgreich begonnene neue Garnentwicklungen mit der vorhandenen Extrusionskapazität und der schrittweise in Betrieb genommenen Neuanlagen eine zufriedenstellende Auslastung im Bereich der Spinnerei darstellen. Die Kapazitäten in der Garnveredelung waren nahezu vollständig ausgelastet, so dass Produktionsspitzen auch an Dritte zu vergeben werden mussten. Die Gesellschaft konnte damit neben einer gestiegenen Absatzmenge und einer Erhöhung des durchschnittlichen Garnpreises ein Umsatzplus von über 30 % verbuchen. InvestitionenEine wesentliche Investition im Berichtsjahr war die Installation und Inbetriebnahme weiterer Spinnlinien mit den erforderlichen technischen Anpassungsmaßnahmen an die spezifischen Nebenanlagen. Zum Jahresende wurde zudem mit dem Aufbau der restlichen Spinnlinien begonnen, deren Einsatz nach einer Testphase in 2008 vorgesehen ist. MaterialaufwandMit einem Polymerdurchschnittspreis von EUR 1,98/kg lagen die Beschaffungskosten für den wichtigsten Rohstoff leicht über dem Vorjahresniveau (EUR 1,94/kg). Die Materialeinsatzquote hat sich gegenüber dem Vorjahr um drei Prozentpunkte auf 72,7 % erhöht. Wesentliche Ursachen für den Anstieg sind die Inbetriebnahme der Spinnlinie und der damit verbundene höhere Abfallanteil sowie die immensen Steigerungen der Energiekosten, wie Strom von 38,2 % und Fernwärme von 21,0 %. Der höhere Polymerdurchschnittspreis resultierte auch aus der Beschaffung eines spezifischen BASF-Spezialpolymers, dessen Aufbereitung und Vermarktung der Hersteller Ende 2006 eingestellt hat und neutrale Beschaffungsalternativen nicht gegeben waren. Insbesondere kommt das Spezialpolymer bei der Herstellung von Garnen im sog. Hochpreissegment zum Einsatz. PersonalentwicklungDie Umsatzsteigerung konnte nur durch zusätzlich befristet beschäftigtem Personal realisiert werden. Im Durchschnitt wurden im Geschäftsjahr 140 Mitarbeiter beschäftigt, die in den Folgejahren entsprechend der Produktionsauslastung bei vollem Betrieb der Spinnlinien dann flexibel angepasst werden können. Vermögens-, Finanz- und ErtragslageDie Bilanzsumme der LAUFARON GmbH hat sich im Berichtsjahr auf EUR 12,5 Mio erhöht, was sich in den Investitionen im Bereich der Sachanlagen vorrangig widerspiegelt, bei nahezu gleich bleibendem Vorratsvermögen gegenüber dem Vorjahr. Die Umsatzsteigerungen konnten das negative Jahresergebnis, das u.a. auf exportausweitende Umstrukturierungsmaßnahmen für die Erschließung neuer Märkte in Asien und dem mittleren Osten, Anlaufkosten im zukünftigen Premiumsegment von Automotive-Garnen, absatzorientierter Mehraufwand, operative Kostensteigerungen, erstmalige Leasingkosten für Fertigungsanlagen und intensivierter Volljahreseffekt bei den Factoringgebühren, sowie einem einmaligen außerordentlichen Korrekturbedarf zurückzuführen ist, nicht kompensieren. Für das Geschäftsjahr 2008 erwarten wir unter der Berücksichtigung erhöhter Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Anfahren der ergänzenden Spinnlinien, d.h. im Rahmen der Maschinenoptimierung eine Erhöhung des Abfallanteils und des Reklamationsrisikos in der Anlaufphase, sowie steigender Energiepreise einen ein nahezu ausgeglichenes Ergebnis bei einem angestrebten Umsatz von EUR 27,2 Mio an. Die Gesellschaft ist derzeit keinerlei Bankverbindlichkeiten eingegangen sondern finanziert sich gegenwärtig aus Eigenmitteln und in Kooperation mit einer inländischen Factoring Bank. Ein Teil der realisierten Investitionen werden über diverse Leasinggesellschaften vertraglich abgebildet. RisikomanagementZur Absicherung von Risiken für das Unternehmen hat das Management Vorgehensweisen zu wichtigen Transaktionen intern festgelegt und konnte auch bei saisonal bedingten Schwankungen jederzeit eine ausreichende Liquidität darstellen. Dennoch kann es bei der Volatilität des Marktes nicht ausgeschlossen werden, dass Risiken eintreten, die zu einer Beeinträchtigung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft führen. Technische Risiken hinsichtlich der bereits mit mehreren Sortimenten in Betrieb genommenen neuen Spinnanlagen unter Produktionsbedingungen bestehen weitgehend nicht mehr. Zur Belegung der maschinellen Anlagen mit einer erweiterten Sortimentspalette laufen noch Optimierungen und Anpassungen in Abstimmung mit dem Maschinenhersteller. AusblickNach Vervollständigung der Extrusionskapazität wird der Unternehmensfokus auf Absatz und Produktentwicklung mit dem entsprechenden Kostendesign hinsichtlich eines optimalen Auslastungsgrads sukzessive verstärkt werden, um im internationalen Wettbewerb lukrative Marktanteile zu generieren und nachhaltig zu sichern. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluß des Geschäftsjahres sind nicht aufgetreten.
Guben, im März 2008 LAUFARON GmbH Die Geschäftsführung Zu dem vollständigen Jahresabschluss habe ich mit Datum vom 18. März 2008 einen Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses erstellt und in diesem Rahmen den nachfolgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersIch habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Laufaron GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, den 02. Juni 2008 Dr. Thomas Kantenwein, Wirtschaftsprüfer |
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