Rainer Raisch Zahntechnik GmbHLiquidiert

95447 Bayreuth, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bayreuth HRB 1724
Eingetragen
22.1.1991
Branche
Herstellung von orthopädischen ErzeugnissenHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung zahntechnischer Produkte.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Rainer Raisch
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Rainer Raisch
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rainer Raisch Zahntechnik GmbH

Bayreuth

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 79.826,00 15.377,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 79.825,50 15.376,50
B. Umlaufvermögen 153.435,62 115.635,65
I. Vorräte 19.174,82 15.088,45
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 133.994,63 84.714,09
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 266,17 15.833,11
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.960,23 0,00
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 4.199,00 5.731,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 239.420,85 136.743,65

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 78.271,16 54.168,08
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 52.706,57 28.603,49
B. Rückstellungen 18.871,80 15.063,80
C. Verbindlichkeiten 142.277,89 67.511,77
Bilanzsumme, Summe Passiva 239.420,85 136.743,65

Anhang


A. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Firma Raisch Zahntechnik GmbH für das Geschäftsjahr 2011 wurde nach den geltenden Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft und somit nicht prüfungspflichtig.
B. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Angaben und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung des Jahresabschlusses
Der Ausweis des Jahresabschlussergebnisses erfolgte im Berichtsjahr unverändert gegenüber dem Vorjahr.
C. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften erstellt.
Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt.
Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Skonti bewertet.Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.
Sachanlagen
Technische Anlagen und Maschinen sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Skonti bewertet.
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Skonti bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.
Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungspreis bis € 410,00 wurden im Zugangsjahr dem Anlagevermögen zugeführt und in voller Höhe abgeschrieben.
Der in den Wirtschaftsjahren 2008 und 2009 gebildete Sammelposten für geringwertige Anlagegüter mit Einzelanschaffungspreis vonmehr als € 150,00 bis zu € 1.000,00 wird fortgeführt und planmäßig auf die voraussichtliche Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben.
Umlaufvermögen
Vorräte
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelsware wurden zu Anschaffungskosten bewertet.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit dem Nominalwert angesetzt. Pauschalwertberichtigungen i.H. von 1%, wurden auf nach der Bilanzerstellung noch ausstehende Forderungen vorgenommen.
Auf zweifelhafte Forderungen wurden im Geschäftsjahr 2010 Einzelwertberichtigungen mit 40% dieser Nettoforderungen vorgenommen.
Sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nominalwert angesetzt.
Forderungen gegenüber dem Gesellschafter bestanden zum Bilanzstichtag nicht.
Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten
sind zu Nennwerten bewertet.
Rechnungsabgrenzungsposten
sind zu Nennwerten bewertet.
In dem Position Rechnungsabgrenzungsposten erfolgte die Abgrenzung für Ausgaben, die nach dem Bilanzstichtag Aufwand für eine bestimmte Zeit darstellen.
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
Durch die Verrechnung mit der Rückdeckungsversicherung ergibt sich für die Pensionszusage ein Ausweis als Sonderposten sui generis. Für die erteilte Pensionszusage wurde die Rückstellung entsprechend der Vorlage eines versicherungsmathematischen Gutachtens auf Rechnungsgrundlage der Richttafeln 2005 G von Dr. laus Heubeck angepasst. Die Einstellung erfolgte mit dem Rechnungszinsfuss in Höhe von 5,14%. Ein Gehaltstrend wurde aufgrund er Festbetragszusage nicht berücksichtigt. Zur Rückdeckung der Pensionszusage wurde im Jahr 1991 eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen, die verpfändet wurde. Der Aktivwert beträgt zum 31.12.2011 € 149.818,00.
Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital
Das Stammkapital beträgt € 25.564,59. Es entspricht dem Eintrag im Handelsregister. Zum Bilanzstichtag war die Stammeinlage in voller Höhe einbezahlt.
Rückstellungen
wurden in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen nach dem Grundsatz vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken.
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie Sonstige Verbindlichkeiten sind zu Erfüllungsbeträgen angesetzt.
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten in Höhe von € 126.212,98 welches der Gesellschafter der GmbH als Darlehen zur Verfügung gestellt hat.
D. Erläuterungen zur Bilanz
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
E. Sonstige Angaben
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine Haftungsverbindlichkeiten im Sinne des § 251 HGB zu vermerken.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Es besteht für die Geschäftsräume ein unbefristeter Mietvertrag.
Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Bayreuth, den 28. Dezember 2012
gez.Rainer Raisch  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.12.2012 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.